adress aktiv Susanne Ostermeier

at Otto-Nagel-Str. 14, Potsdam, 14467

Unsere professionelle Adresspflege sichert eine hohe Qualität Ihrer Adressdaten.


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Potsdam 14467
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Gute Kundenbeziehungen sind ein wichtiger Baustein für den Erfolg Ihres Unternehmens. Ihre Adressdaten sollten daher stets auf dem neuesten Stand sein. Als Spezialist für die Adresspflege bietet Ihnen adress aktiv marketing in Potsdam eine kontinuierliche Aktualisierung und Bereinigung Ihrer Adresskartei. Wir erfassen Ihre Adressen in dem von Ihnen gewünschten Format, führen Korrekturen und Ergänzungen durch und gleichen Dubletten ab. Dabei normieren wir die Daten und sorgen für eine einheitliche Terminologie. Durch die Recherche neuer Adressen oder durch Ankauf bzw. Anmietung von Privat- und Firmenadressen stocken wir Ihren Datenbestand auf. Ihr Direktmarketing unterstützen wir mit unseren kreativen Ideen für Mailing- und Telefonaktionen. Unsere grafischen Auswertungen und Analysen bilden die Basis für ein zielgenaues Geomarketing. • Adresspflege • Adresspflege für CRM • Adressanreicherung • Adressen kaufen / mieten • Eilservice Adresslisten • Direktmarketing / Mailings • Geomarketing

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Das Geheimnis der erfolgreichen Adresspflege – oder warum Datenverwaltung keine einmalige Aktion ist, sondern ein kontinuierlicher Prozess! 5 Tipps für die Praxis. Eine alte Telefonnummer oder ein Tippfehler in der E-Mail-Adresse, ein falscher Straßenname, Zahlendreher in der PLZ oder die falsche Anrede beim Ansprechpartner: Statt Kommunikation führt das zu Frust. Dabei ermöglichen Ihnen doch gerade Ihre Adressen den Kontakt zu Menschen und Organisationen, zu Ihren Kunden und Interessenten. Ärgerlich, wenn die Daten nicht gut gepflegt sind. Steht eine Verkaufsaktion an, - ein Mailing oder eine Einladung zum Event, dann wird es oft hektisch: Wo sind die Adressen, welche sind aktuell, wer sind die Entscheider und vor allem: wie gepflegt sind die Adressen? Um Streuverluste zu vermeiden, Kosten zu sparen, Image zu fördern, ist es wichtig, sich diese Fragen zu stellen. Oft wird dann schnell und kurzfristig für die Bereinigung viel Geld und Zeit investiert, um dann wieder in Trägheit zu verfallen - bis zum nächsten Mailing ... Das Geheimnis einer guten Adresspflege Doch wie kommen Sie zu einer stets gepflegten Adressenkartei? Führen Sie sich einmal vor Augen, wie oft sich Adressdaten in Deutschland ändern: Innerhalb von 60 Minuten werden • 240 Adressenänderungen vorgenommen • 150 Telefonnummern geändert bzw. abgeschaltet • 112 Wechsel in der 1. Führungsebene erfolgen • 63 Unternehmen neu gegründet • 8 Unternehmen Insolvenz anmelden • 4 Firmierungen geändert Innerhalb eines Jahres werden • 21% der Ansprechpartner der 1. Führungsebene geändert • 20% der Adressen geändert • 18% der Telefonnummern geändert • 17% der Firmierungen geändert Mit anderen Worten: so schnell, wie sich Änderungen ergeben, kann man da (eigentlich) gar nicht hinter her sein! Und die vielen Rechtschreibfehler, Zahlendreher, falschen Anreden sind meistens nicht auf Anhieb 100%-ig zu bereinigen -, dann kommen neue Adressen hinzu, die nicht korrekt erfasst werden, oder die in einer anderen Schreibweise schon vorhanden sind ... Hier gebe ich Ihnen erste praktische Tipps zum Thema Adresspflege: 1. Legen Sie sofort einen Mitarbeiter fest, der sich um das Thema Adressenpflege kümmert. 2. Verschaffen Sie sich – mit diesem Mitarbeiter - sofort einen Überblick über Ihren gesamten Adressenbestand: und zwar in Hinsicht auf die Menge (wieviel Adressen haben Sie in Ihrem System gespeichert?), auf die Inhalte (welche Informationen sind zusätzlich zu einer Adresse gespeichert?), auf die Quellen (aus welchen Quellen stammen die Adressen überhaupt?) und wann ist tatsächlich zum letzten Mal mit den Adressen gearbeitet worden (z.b. in Form eines Mailings oder eines Adressenzukaufes). Und legen Sie für die Zukunft fest, welche Informationen tatsächlich für Ihr Unternehmen relevant sind und somit weiterhin gesammelt werden sollen. 3. Schauen Sie nach, ob es in Ihrem Unternehmen noch andere Stellen gibt, die Adressen in althergebrachter Form speichern – z.B. in den vielfach benutzen Excel-Dateien oder auch noch in alttraditioneller Form der Visitenkartenmappe. 4. Erstellen Sie eine Liste, welche Datenarbeiten Ihnen wichtig sind und erledigt werden sollen. Z.B. 1. Noch nicht erfasste Adressen erfassen, 2. Dubletten suchen, 3. PLZ überprüfen, 4. Straßennamen checken, 5. Ortsnamen prüfen, 6. Ansprechpersonen prüfen, … (dies ist nur eine Auswahl!). 5. Und nun das Wichtigste – abhängig vom Volumen Ihrer Datenbank müssen Sie entscheiden, zu welchen Zeitpunkten und in welchen Zeiträumen die von Ihnen festgelegten Pflegepunkte bearbeitet werden sollen. Hier hilft erstmal nur ein Herantasten – denn Sie wissen noch nicht, welchen Aufwand die einzelnen Bereinigungsschritte mit sich bringen werden. Selbstverständlich bringt das alles viel Arbeit mit sich – und ich gebe Ihnen Recht: vielen graut es davor. Das Know-how um die Richtlinien der Adressenerfassung, das Prüfen und Entscheiden von eigenen möglichen Normen diesbezüglich und das Finden einer eindeutigen Datenstrategie bedarf Zeit, Überlegung und Probeläufe. Gerne unterstütze ich Sie hierbei – denn dieses „Datenhandwerk“ ist meine Leidenschaft! (http://www.adress-aktiv.de/fileadmin/user_upload/Dateien/Downloads/Infografik_Adressenpflegeplan-adressaktiv_141215.pdf )adress aktiv erarbeitet mit Ihnen einen Pflegeplan für Ihre Adressen, der auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist und der nach der Erarbeitungs- und Erprobungsphase von Ihnen direkt umgesetzt wird. Starten Sie jetzt Ihre erfolgreiche Adressenpflege und sichern Sie sich damit eine hohe Adressqualität! Bleiben Sie bei uns als aktiver Blogleser – es lohnt sich – denn immer wieder greifen wir dieses Thema auf und haben weitere Umsetzungstipps für Sie. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an info@adress-aktiv.de. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-02-23 09:10:01 GMT

Wie Sie Adressen finden und validieren Steht bei Ihnen ein Event, eine Produkteinführung, ein neues Mailing oder Verkaufsangebot vor der Tür? Sicherlich brauchen Sie dafür auch neue Adressen, vor allem, wenn Sie nicht nur Bestandskunden ansprechen wollen. Im heutigen Blogpost möchte ich Ihnen aufzeigen, wie wir bei adress aktiv vorgehen, um Adressen zu finden – und deren Nützlichkeit zu bewerten: Früher fand und auch heute noch findet man Adressen… • In den Zeitungen und Zeitschriften • Im Melderegister • Auf der Werbung, die in den Briefkasten flattert • In Telefonbüchern • In Prospekten und Broschüren • In Visitenkarten • In Fachzeitschriften • In Anzeigen • Über Umfragen • Mithilfe von Gewinnspielen Heutzutage geht Adressen finden auch anders: das Internet ist eine große Hilfe Das Internet ist groß und bietet unendlich viele Möglichkeiten: Branchenportale, Adressverzeichnisse und soziale Medien bieten Adressen an. Natürlich macht es Sinn, alle diese Quellen parallel anzuzapfen. Dabei müssen Sie dann lediglich darauf achten, dass Sie Adressen nicht doppelt erfassen und somit Dubletten erzeugen. Und wo genau finde ich Adressen im Internet? Natürlich gibt es keine zentrale Stelle, an der Adressen aller Firmen und Menschen gesammelt werden. Dies liegt auch an der dezentralisierten Struktur des Internets; es ist nun mal keine Firma, sondern ein Netzwerk. In diesem großen Netzwerk kann man nur durch viele Suchhilfen zu den Informationen navigieren, die man braucht. Es gibt Verzeichnisse mit Millionen von Adressen, kleinere lokale und regionale Register mit nur ein paar dutzend oder ein paar hundert Einträgen, Firmenverzeichnisse und vieles mehr. Folgende Seiten konsultieren auch wir von adress aktiv bei unserer täglichen Arbeit, um Adressen zu finden: • www.gewerbeverzeichnis-deutschland.de • Firmenwissen.de • www.branchenbuch.de • www.stadtbranchenbuch.de • Stadtmagazine und Gemeindeportale – gibt es in jeder Stadt (über Google ausfindig machen) • http://www.werwowas.de/ Wie lässt sich die Qualität dieser Quellen sicherstellen? Die Suche nach potentiellen Kunden und Adressen im Internet ist meist langwierig, kostet Nerven, Zeit und damit auch viel Geld. Und wenn man dann Adressen gefunden hat, kann man trotzdem nicht sicher sein, ob diese Adresse einen zukünftigen Erfolg für das Unternehmen verbuchen wird. Zudem muss sichergestellt sein, dass die gefundenen Adressen auch korrekt sind. Bei öffentlichen Adressverzeichnissen kann man sich nicht sicher sind, ob die Daten aktuell sind – ab und zu findet man hier auch von ein und derselben Firma zwei unterschiedliche Einträge. Falls der Eintrag einen Verweis auf die Webseite enthält, lohnt sich aber ein Blick darauf: in 90% der Fälle kann man seine gefundene Adresse im Impressum der Webseite des Unternehmens validieren. Hier kann man davon ausgehen, dass die Daten gültig und aktuell sind – die betreffende Firma würde sonst eine Abmahnung riskieren. Sie sind nicht allein! Alternativ gibt es aber auch eine ganze Branche, die sich damit beschäftigt, wertvolle Adressen zu finden, zu pflegen, und zu verkaufen. Adressenanbieter, die große Wirtschaftsdatenbanken auswerten und nach gewünschten Kriterien durchsuchen, Unwichtiges herausfiltern und das Ergebnis dem Kunden verkaufen: qualifizierte Adressen aus dem Schul- und Hochschulbereich, Privatadressen, Businessadressen, Adressen aus der Baubranche, Adressen von Banken und Institutionen, und so weiter… Adressen über einen solchen Anbieter zu finden, heißt auf jeden Fall, Qualität einzukaufen: durch ihre jahrelange Erfahrung wissen diese Unternehmen, welche Adressen den Unterschied machen können zwischen verschwendetem Porto und neuem Geschäftsabschluss. Die Adressanbieter können Sie genau beraten, wonach Sie suchen müssen, um neue Kunden schnell akquirieren zu können. Fazit: Adressen nicht wahllos suchen und in die Liste aufnehmen Ersparen Sie sich die Arbeit, Adressen mit in die Liste aufzunehmen, die Ihnen später nichts nützen werden: wichtig ist, die Suchkriterien so detailliert wie möglich zu halten. Ausschuss ist immer dabei, doch konzentriertes und strukturiertes Finden verringert die Gefahr, dass davon zu viel in die Datenbank gerät. Um genau zu suchen und zu finden, lohnt sich vorab eine Analyse der Bestandsadressen. Welche Adressen sind vorhanden, aus welchen Regionen, PLZ Gebieten und Branchen? Mit Landkartenansichten des Bestandsvolumens lässt sich diese anschaulich darstellen und man sieht auf einen Blick, wo es Lücken gibt und wo die meisten Kundenadressen angesiedelt sind. Je mehr Merkmale man gesammelt hat, desto mehr Informationen lassen sich daraus erkennen. Je mehr Informationen über die Adresse vorliegen (Branche, Umsatzklasse, Mitarbeiterklasse, ...) umso mehr Auswertungen können dargestellt werden. So ist beispielsweise zu erkennen, wo die umsatzstärksten Kunden sitzen. Vielleicht lohnt es sich hier, in diesem Gebiet nach neuen Adressen zu suchen und damit zielgerichtet potentielle Bedarfsträger zu finden? Haben Sie noch weitere Tipps zum Thema Adressen finden auf Lager? Auch bei Fragen freue ich mich, von Ihnen zu hören. Schreiben Sie mir gerne eine E-Mail an info@adress-aktiv.de(Link setzen: info@adress-aktiv.de).

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-02-16 09:10:01 GMT

Valentinstag !

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-02-14 11:27:41 GMT

Messe vorbereiten Teil 2: so wird der Messeauftritt zum Erfolg Liebe Leser: ohne Unterlass geht das Messejahr weiter. Heute beginnt die Jagd und Hund(http://www.jagd-und-hund.de/start.html) in Dortmund, morgen die Biofach(Link setzen: https://www.biofach.de) in Nürnberg und am Freitag die Inhorgenta(Link setzen: http://www.inhorgenta.com/index-2.html) in München. Im Januar haben wir Ihnen bereits Tipps an die Hand gelegt, wie Sie Ihren Messeauftritt so planen können, dass möglichst wenig Geld verbrannt wird. ( https://www.facebook.com/430084923844792/posts/469451873241430); so ein Messeauftritt macht schließlich nicht nur viel Arbeit, sondern kostet auch Geld. Fünf Tipps zum Thema Messe vorbereiten haben Sie schon von uns bekommen – diese möchten wir jetzt noch detaillierter für Sie ausführen: 1. Messeeinladungen selektiert versenden: Zielgruppen mithilfe von Codierungssystem schnell erfassbar aufteilen Wenn Sie zunächst alle Adressen ausgewählt haben, die Sie gerne zur Messe einladen möchten, schauen Sie im 2. Schritt nach der Beziehung, die Sie zu dem Kunden oder Interessenten haben. Je nachdem, welche Kontakthistorie hier bereits existiert, lassen Sie dies in Ihre Einladung einfließen. Es lohnt sich bei dieser Bearbeitung, die Adressen danach zu codieren: z.B. nach dem obligatorischen Schema Stammkunde/Erstkunde/Interessent/laufender Angebotsprozess. Je nachdem, welche Menge die Codierung dann aufweist, können Sie den Text der Einladung abhängig von dieser Codierung halten, und somit also vier kleinere, persönlich zugeschnittene Messeeinladungen erstellen statt einer einzigen, generischen Aussendung. Wichtig: Vermerken Sie diese Codierung auch in der Datenbank bei der jeweiligen Adresse – so haben Sie auch für zukünftige Kommunikation eine detaillierte Detail-Historie. 2. Personalisierte Kundenansprache: besonderes Augenmerk auf die Ansprache legen Gehen Sie wirklich jeden einzelnen Ansprechpartner durch (oder lassen Sie dies durch Profis erledigen), denn nichts ist schlimmer als eine falsche Ansprache, vor allem, wenn Sie lukrative Kundschaft haben: Sind hier Professoren dabei, Freifrauen, oder hohe akademische Grade wie „Dr. rer. biol. hum.“? 3. Kontaktintensivierung durch telefonisches Nachfassen: Gesprächsleitfaden erarbeiten Erarbeiten Sie für das Nachfassen per Telefon einen Gesprächsleitfaden, der einerseits die Vorzüge eines Besuches Ihres Messestandes aufzeigt, andererseits aber auch die individuelle Beziehung, das laufende Projekt, oder – bei neuen Adressen – die Vorzüge Ihres Angebots beinhaltet. Hier hilft die Codierung aus Punkt 1. Wenn Sie keine Software zum Telefonieren haben, die mit Ihrem CRM verbunden ist, dann auf jeden Fall vorgefertigte Gesprächsnotizzettel erstellen. Und nicht vergessen: ganz unten gehört auf die Gesprächsnotizzettel die Aufforderung und Kontrolle, dass die Gesprächseinheit in der Adressenkartei auch gebucht wurde. 4. Adressenbestände auffüllen: ein gutes CRM macht sich bezahlt Sobald Sie sich mit der Vorbereitung einer Messe befassen, sind Sie im Thema – Sie wissen dann, welche Adressen Sie für die Messeeinladungen selektiert haben, nach welchen Gesichtspunkten Sie bei der Auswahl vorgegangen sind, Sie haben sich einen kurzen Überblick über Ihre Adressenkartei gemacht. Jetzt sind Sie auch an einem guten Punkt, um überhaupt zu überlegen, ob es sinnvoll ist, Ihre Adressenkartei mit neuen potentiell nützlichen Adressen aufzufüllen. Schauen Sie sich Ihre PLZ-Gebiete an und erweitern Sie Ihren Überblick diesbezüglich – wenn Sie sowieso vor Ihrem CRM sitzen, ist das nur wenig zusätzlicher Aufwand. Und wenn Sie „weiße Flecken“ finden, Ihnen also auffällt, dass in der ein oder anderen Region recht wenige Adressen gelistet sind, oder dass beispielsweise Adressen aus der Branche Medizintechnik nicht vertreten sind – dann ziehen Sie in Erwägung, neue Adressen einzukaufen, um dem natürlichen Schwund in Ihrer Datenbank entgegenzukommen. 5. Kundenmeinungen für spätere Maßnahmen einholen: gesammelte Daten analysieren und Konsequenzen ziehen Sammeln Sie diese Kundenmeinungen, die Sie auf der Messe einholen, und erfassen Sie diese – am besten in den Zusatzinformationen Ihrer Adressenliste, um diese anschließend genau auswerten zu können. In einem nachfolgenden Meeting können Sie direkt Verbesserungen erarbeiten und angehen, eventuelle Reklamationen bearbeiten und so Ihren Service optimieren. Sie sehen also, warum Messeauftritte, obwohl sie kostspielig sind, dennoch ein sehr wirkungsvolles Marketinginstrument sein können. Haben Sie noch weitere Best Practices und Maßnahmen, die Sie bei jeder Messe berücksichtigen? Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an info@adress-aktiv.de (Link setzen: info@adress-aktiv.de) Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören!

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-02-09 09:10:01 GMT

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-02-07 07:25:42 GMT

Was Adresspflege und Adressenmanagement und Sport gemeinsam haben Liebe Leser, diejenigen von Ihnen, die unseren Newsletter abonniert haben, haben es sicher schon bemerkt: heute dreht sich bei adress aktiv alles ums Thema Sport. Sie fragen sich vielleicht, wieso – was hat Sport schon mit Adresspflege zu tun? Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Aber auf den zweiten Blick offenbart sich einiges, was wir in der Geschäftswelt von den Sportlern lernen können. Entscheidungsfreudigkeit und Zielstrebigkeit sind Tugenden, die gelernt sein wollen Am Anfang steht immer das Ziel und die Entscheidung darüber, wie dieses Ziel erreicht werden kann. Welchen Sport will ich meistern und welches Training benötige ich dazu? Wo muss ich meine Prioritäten setzen, um diesem Ziel näher zu kommen? Genau diese Fragen müssen wir uns auch im Business-Kontext stellen: welcher Bereich des Unternehmens muss besser laufen, und wie erreiche ich das? Das Thema Adresspflege bekommt hierbei häufig nur eine schwache Priorität zugewiesen, obwohl es ein wichtiges Werkzeug zur Wahrung der Kundenzufriedenheit und sogar zur Akquise von neuen Aufträgen darstellt. Immer noch bestimmen schwache Werkzeuge wie Excel das Bild, und häufig herrscht Unwissen über die Feinheiten und Vorgaben bei der Adressenerfassung und rechtliche Unsicherheiten, inwieweit welche Daten überhaupt verwendet werden dürfen. Kontinuität und Ausdauer in der Adresspflege sind wie im Sport das „A und O“ Jeden Tag gilt es, den inneren Schweinehund zu überwinden: sei es, um abends nach dem Büro noch die Runde zu joggen, oder um seine Adressdaten immer auf dem neuesten Stand zu halten. Aber das beste Training nützt nichts, wenn es nicht regelmäßig wiederholt wird. Wer nur einmal im Jahr ins Fitnessstudio geht, wird keine Erfolge verzeichnen – und es wird zudem furchtbar anstrengend sein! Besser ist es, im Sport wie in der Adresspflege in kürzeren Abständen etwas zu tun. Aber dafür dann nicht so viel auf einmal. Durch das regelmäßige Training bringen Sie Ihre Muskeln auf Trab und durch den übersichtlich verteilten Workload überfordern Sie sich nicht. Haben Sie Vertrauen in Ihre Trainer Als Sie das erste Mal im Fitnessstudio waren, haben Sie sich dort direkt an den Butterfly gesetzt und losgelegt? Ich hoffe nicht – denn wenn Sie die Übungen falsch ausführen, können Sie sich im schlimmsten Fall sogar selbst schaden. Holen Sie sich passende Trainer für das, was Sie noch üben müssen. Damit Sie nichts falsch machen und in keine Fettnäpfchen treten. Ganz wichtig hierbei ist, dass die Chemie stimmt! Knallharte Disziplin im Adressenmanagement Dass Kontinuität so wichtig ist, wissen wir jetzt schon – wie diese eingehalten werden kann, ist die andere Frage. Ohne einen Trainingsplan, der feste Rhythmen und bestimmte Trainingszeiten festlegt, geht gar nichts. Egal, ob Einzel- oder Mannschaftssport. Knallharte Disziplin ist auch in der Adresspflege der Weg zum Erfolg: wird ein Baustein nicht im abgestimmten Zeitrahmen umgesetzt, kommt die ganze Strategie ins Stocken. Akribische Analysen, um Schwachstellen aufzudecken, gehören dazu Der sportliche Wettkampfgeist zeigt uns: alles kann analysiert und ausgebessert werden. Wattzähler in Fahrradpedalen, Mikrochips in Joggingschuhen, GPS-Laufuhren – mit aufwändiger Technik vermessen Sportler Ihre Leistungsgrenzen. Und anschließend wird alles akribisch notiert um, zu sehen, wo die Schwächen liegen und wo vielleicht anders trainiert werden muss. Diese Akribie braucht es auch in der Adressenpflege. Es wird ausgewertet, ausgeschöpft, angewendet, analysiert und ausgeforscht, um anschließend Erkenntnisse daraus zu gewinnen und Konsequenzen zu ziehen: wo müssen wir mehr Werbung machen, welche Branchen laufen schlechter als erwartet, sind die meisten Datensätze vielleicht weiter oben im Sales Funnel als erwartet? Sie sehen also, es gibt durchaus einige Parallelen und einiges, was wir Geschäftsleute von den Sportlern lernen können. Mitunter vermischen sich ja auch beide Welten immer mehr: es gibt kaum noch einen Spitzensportler, der nicht auch einen Sinn fürs Geschäft hat. Und auch in den Reihen der Entrepreneure stärkt sich immer mehr das Bewusstsein, dass eine gute Portion Sport zum Erfolg dazu gehört. Oder wie sehen Sie das?

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-02-02 09:00:00 GMT

Einfach super - Gratulation dem deutschen Team!

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-02-01 10:00:26 GMT

Printwerbung ist tot! Oder etwa nicht? 4 Tipps für Werbebriefe, die es in sich haben Früher war Papier allgegenwärtig. Heute wird es zunehmend aus all unseren Lebensbereichen gedrängt: Nachrichten, Überweisungen, Einkäufe werden digital erledigt. Die Welt wird papierlos. Auch in der Werbung ist das deutlich zu spüren. Selbst mit Spamfilter quillen unsere E-Mail-Postfächer über vor lauter Reiseschnäppchen, Sonderangeboten und Newslettern. Heutzutage werden Verbraucher hauptsächlich auf elektronischem Wege angesprochen: schnell, günstig, kosteneffizient. Der klassische Werbebrief ist nicht tot! Trotzdem gibt es sie noch: Mailings aus Papier. Denn durch ihre sensorischen Eigenschaften sind Werbebriefe dem elektronischen Mailing überlegen. Ein Werbebrief kann haptische, visuelle, akustische Reize vermitteln. Sogar der Geschmacks- und Geruchsinn lässt sich ansprechen. Es ist mehr Arbeit, ein gutes Mailing zu konzipieren. Außerdem ist es teurer in der Herstellung und im Versand. Nicht jeder „geht die Extrameile“, seinen Kunden ein besonderes Erlebnis zu bescheren. Wir bei adress aktiv blicken auf mittlerweile knapp 20 Jahre Erfahrung in der Kreation von Werbepost zurück. Auch bei unseren Kunden konnten wir feststellen, dass Mailings heutzutage immer seltener produziert werden: waren es früher noch 70% unserer Kunden, so beschäftigt sich heute nur noch ein Bruchteil dessen mit diesem Thema. Damit dieses wunderbare Medium nicht ausstirbt, möchten wir Ihnen 4 Tipps aus knapp 20 Jahren Webeposterfahrung mitgeben, die wir selbst bei jeder neuen Kampagne beherzigen. Jetzt bietet sich umso mehr die Chance, aus der Masse herauszustechen! 4 Tipps, wie Sie Ihren Werbebrief veredeln können 1. Mailings mit Duftprints hinterlassen einen stärkeren Eindruck Vor allem in der Parfumindustrie beliebt, aber nicht nur dort sinnvoll: auch eine Konditorei kann ein Mailing mit Schokoladenduftnote veredeln, oder ein Reisebüro mit dem Duft der Meeresbrise seine Kunden sinnlich ansprechen. Der angenehme Geruch weckt Neugier – und hier liegt der Vorteil auf der Hand: Bei Werbebriefen entscheiden wenige Sekunden darüber, ob der Adressat interessiert ist oder ob der Brief im Papierkorb landet. Ein angenehmer, aufs Unterbewusstsein wirkender Duft erhöht die Chancen, Interesse zu wecken und Wiedererkennung zu schaffen. Ihr nächstes Frühlingsmailing mit dem Duft von frischem Gras? Zur Wahl stehen hunderte Duftnoten: Blumen, Früchte, Hölzer, Gewürze... sogar Lebensmittel wie Schokolade, Cola oder Brathähnchen. Mehr Informationen dazu finden Sie z.B. hier (http://www.briefodruck.de/aromamail-selfmailer.html) oder hier (http://www.hartung-online.de/56-0-Duftmarketing.html). Oder sprechen Sie uns an. 2. Adresse handschriftlich auf Briefumschläge schreiben Investieren Sie bei Werbepost mit kleiner Auflage die Zeit, die Empfängeradresse handschriftlich auf den Umschlag zu schreiben. Das wirkt nicht unprofessionell, sondern verleiht der Sendung eine persönliche Note. Sicher gibt es in Ihrem Unternehmen Auszubildende, Aushilfen, Praktikanten, die eine schöne Handschrift haben und die hierbei tatkräftig helfen können. Verteilen Sie diesen Bearbeitungsschritt des Mailings auf die Mitarbeiter und nutzen Sie auch Leerlauf-Zeiten aus. Auch der Einsatz von Briefmarken statt Infopost-Stempel lohnt sich. Fragen Sie in Ihrer Postfiliale nach Sonderbriefmarken! 3. Der äußere Eindruck zählt: keine Standardumschläge verwenden Weiße Briefumschläge sind der Standard. Sie gehen unter in der Masse. Bunte Umschläge, glänzende, gepunktete, gestreifte, gelochte – das alles sind Ihre Materialien, um das Mailing aufmerksamkeitsstark zu platzieren! Schon über Google finden Sie eine Vielzahl Anbieter für „farbige Umschläge“ und auch weitere Ideen. Ein besonderes Gimmick sind transparente Vorschläge – hier muss im Vorfeld natürlich noch das Layout des Werbebriefes angepasst werden. 4. Süßigkeiten lassen jedes Herz höher schlagen Kleine und flache Leckereien sind auch gut in einem Brief mit beizulegen. Mit Ihrem Werbeslogan versehen oder sogar in branchenspezifischer Form erregt es die Aufmerksamkeit und lädt sicher auch zum Schmunzeln ein. Anregungen finden Sie dazu auch auf der ISM in Köln, die vom 31. Januar bis 3. Februar stattfindet. Die ISM ist die weltweit größte Messe für Süßwaren und Snacks. Lassen Sie sich dort von verschiedenen Anbietern zum Thema Werbepost beraten! Nicht vergessen: lassen Sie das Mailing für den Versand entsprechend prüfen – Form, Größe und Gewicht entscheiden über das Porto. Und: die Süßigkeit, die mit versendet wird, darf beim Versand nicht kaputtgehen und zerbröckelt beim Empfänger ankommen. Ich hoffe, ich konnte Ihnen ein paar Anreize geben. Verschicken Sie ruhig mal wieder Post – Ihre Kunden werden Ihnen für die Abwechslung danken! Wenn Sie weiterführende Fragen zum Thema Mailings haben, nehmen Sie gern Kontakt mit uns auf. Ich freue mich, von Ihnen zu hören! Ihre Susanne Ostermeier

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-01-26 09:00:00 GMT

Guten Morgen, einen schönen Start in die erste Maiwoche wünsche ich mit: "Ein Maitag ist ein kategorischer Imperativ der Freude." Christian Friedrich Hebbel (1813 - 1863), deutscher Dramatiker und Lyriker

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-05-02 06:43:21 GMT

26.4.2016: Gründungsfeier BNI Chapter Friedrich Potsdam: in vollem Gange...

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-04-26 11:06:43 GMT

26.4.2016: Gründungsfeier BNI Chapter Friedrich Potsdam - die Ruhe vor dem Sturm.

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-04-26 11:05:24 GMT

https://www.haufe.de/marketing-vertrieb/dialogmarketing/e-mail-marketing-benchmark-gibt-orientierung_126_347562.html

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-04-21 13:25:20 GMT

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-04-18 00:12:18 GMT

Messeauftritte – gut geplant, vorbereitet – und: nachbearbeitet! Morgen die Art Cologne in Köln, vom 9.-10.4.2016 die Cosmetica in Stuttgart, die IMEX Frankfurt vom 19.-21.4.2016, die Garden in Düsseldorf vom 28.4.-1.5.2016: Die Messezeit geht weiter. Um die Investition wieder hereinzuholen, ist eine unerlässlich, den Messeauftritt zu planen, vorzubereiten und erfolgreich durchzuführen! Heute gebe ich Ihnen, liebe Leser, einen guten Link weiter. Lesen Sie hier über „Vorab Termine machen“, den „Messebesucher richtig ansprechen“, über „Kontakte knüpfen“ und „Kontaktdaten buchen“ (dies ist mein Schwerpunkt!) über „Gut zuhören“ bis hin unserer Zeit entsprechenden „Give aways“: http://www.impulse.de/management/marketing/messeauftritt-planen/2223314.html Dies ist ganz in meinem Sinn – lesen Sie hierzu auch meine Blogbeiträge vom 12.01. und 09.02.2016. Haben Sie noch Fragen, oder selbst noch ein paar Tipps auf Lager? Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören! Schreiben Sie mir gern per E-Mail (info@adress-aktiv.de) oder schauen Sie doch mal auf unserer Facebook-Seite (https://www.facebook.com/adress-aktiv-Susanne-Ostermeier-430084923844792/?fref=ts) vorbei. Gerne unterstütze ich Sie hierbei – denn dieses „Datenhandwerk“ ist meine Leidenschaft! Bleiben Sie bei uns als aktiver Blogleser – es lohnt sich – denn immer wieder greifen wir dieses Thema auf und haben weitere Umsetzungstipps für Sie. Susanne Ostermeier

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-04-13 06:05:11 GMT

... Susanne sortiert, bereinigt und verbessert nicht nur Adressen in einer unglaublichen Geschwindigkeit, sondern ist auch die richtige Partnerin, wenn es darum geht, Mailings oder Produkte an die richtige Zielgruppe oder Standorte zu bringen. Sehr zu empfehlen! Vielen Dank Susanne!

Published Stefanie Pannier on 2016-04-12 14:04:08 GMT

Heute ist Weltgesundheitstag! "Denn eine Gesundheit an sich gibt es nicht, und alle Versuche, ein Ding derart zu definieren, sind kläglich missraten. Es kommt auf dein Ziel, deinen Horizont, deine Kräfte, deine Antriebe, deine Irrtümer und namentlich auf die Ideale und Phantasmen deiner Seele an, um zu bestimmen, was selbst für deinen Leib Gesundheit zu bedeuten habe. Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller Quelle: Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft (La gaya scienza), 1882 (ergänzt 1887)

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-04-07 05:48:16 GMT

Geheim! Diese Anschrift sichert das Postgeheimnis! Zu Hause leert der Freund den Briefkasten, im Büro übernimmt die Kollegin die Vertretung. Doch wer darf wann welche Post öffnen? Wie stelle ich sicher, dass wirklich nur der Empfänger den Brief öffnet? Doch dürfen überhaupt die Familie, Nachbarin oder der Chef und Mitarbeiter meine Post öffnen? Im privaten und geschäftlichen Briefverkehr schützen eindeutige Adressierungen vor Missverständnissen. Das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis ist in Artikel 10 des Grundgesetzes verankert. Damit berufliche Post nicht von einer zentralen Poststelle, einer Sekretärin oder einem Vertreter geöffnet wird, sind folgende Punkte wichtig: 1. Steht im Anschriftenfeld zuerst die Firma und dann der Ansprechpartner, dürfen andere Mitarbeiter den Brief öffnen: Firma Mustermann Herrn Max Mustermann 2. Steht im Adressfeld zuerst der Ansprechpartner und dann die Firma, ist es ein Höflichkeitsrecht, den Brief vom Empfänger öffnen zu lassen: Herrn Max Mustermann Firma Mustermann 3. Nur der Zusatz „persönlich/vertraulich/privat/ausschließlich“ gewährleistet, dass keine andere Person diesen Brief öffnen darf: Herrn Max Mustermann (persönlich/vertraulich) Firma Mustermann Ich freue mich, wenn Sie dies in Ihrer alltäglichen geschäftlichen Kommunikation mit einbauen. Denn so haben Sie immer die Gewissheit, dass der wirkliche Empfänger erreicht wird (sofern es ihn gibt, die Anschrift stimmt, der Name korrekt ist ... -> das ist ein Thema der Adressenpflege, über das ich ja immer wieder berichte!). Tipp: Achten Sie beim Drucken Ihres nächsten Mailings auf die entsprechende Platzierung der Seriendruckfelder! Es lohnt sich! Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Gerne unterstütze ich Sie hierbei – denn dieses „Datenhandwerk“ ist meine Leidenschaft! Bleiben Sie bei uns als aktiver Blogleser – es lohnt sich – denn immer wieder greifen wir dieses Thema auf und haben weitere Umsetzungstipps für Sie. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an info@adress-aktiv.de. Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-04-05 08:10:01 GMT

Wie verwalten Sie eigentlich Ihre Adressen? Liebe Leser, was heißt das eigentlich: „Adressenverwaltung“? Kann man Adressen „verwalten“? Die Antwort: ja natürlich! Verwalten heißt, dass man sich um etwas kümmert, dass man etwas für dessen Besitzer oder Eigentümer betreut, sich darum kümmert, etwas in Ordnung hält. Mit „sich kümmern“ heißt es auch, dass man sich um etwas sorgt, dass man etwas unter seine Fittiche nimmt. Verwalten heißt organisieren, administrieren, ordnen, kontrollieren. Und genau das macht adress aktiv! Ich bringe Ordnung und Struktur in die Adressenverwaltung meiner Kunden. Ich möchte Ihnen heute vier Key-Learnings aufzeigen, die wir selbst in der Praxis anwenden: 1. EIN System Sammeln Sie ALLE Adressen, die bei Ihnen im Unternehmen im Umlauf sind, den Gesamtmarkt aller Kunden und potentieller Kunden in EINEM System. Bitte keine diversen Listen, kopierte Briefköpfe, gescannte Unterlagen nebenbei. Wenn eine Adresse für Sie interessant ist und Potential aufweist, erfassen Sie diese Adressen in dem EINEN System, was derzeit Ihre Adressen beherbergt. 2. Adressdaten Um die Adressen zukünftig richtig, in einer unternehmensspezifischen Struktur zu verwalten, denken Sie daran: Wenn Sie die Adresse schon einmal in der Hand haben, um sie zu erfassen, dann erfassen Sie auch gleich alle Daten, die dazu gehören und vorhanden sind: Adresse, Telefonnummern, Internetseite, E-Mailadresse, die Ansprechpersonen, und – sofern Ihr System dies zulässt – auch Kontaktdaten wie der 1. Kontakt und woher Sie die Adresse haben, also die Herkunft der Adresse. 3. Gedanken zu benötigten Feldern und Abfragen in Ihrem System Je nachdem welche Daten Sie verwalten möchten, muss eine sinnbringende und dauerhaft geltende Struktur dieser Datenverwaltung zugrunde liegen. Oftmals – wenn man mit Daten sammeln, verwalten anfängt, liegt diese Struktur noch brach. Da geht es erst mal um die Erfassung und Speicherung von Daten. Wenn immer mehr Daten hinzukommen, und zu diesen Daten auch immer mehr Inhalte, ist eine ordentliche Struktur für eine professionelle Adressenverwaltung unabdingbar. Verwaltet werden über jeden einzelnen Kunden und Interessenten systematisch marketingrelevante und kommerzielle Informationen. Denn zur professionellen Verwaltung gehören dann neben diesen Grunddaten Angaben oder Hinweise darüber, welcher Bedarf zu welchen Zeitpunkten voraussichtlich bei einzelnen Kunden auftreten wird (Potentialdaten). Mit Hilfe einer durchdachten Adressenverwaltung in Form einer Datenbank können die Interaktionen mit dem Kunden und mit dem Interessenten individuell geplant, gesteuert und auf ihren Erfolg hin analysiert werden. Dies ist das Grundkonzept einer Adressenverwaltung: die systematische Sammlung von Daten zu den Adressen, also zu den Kunden und Interessenten, die Aufschluss über deren Bedarf geben, seine Kaufmotive, das Nachfragepotential, die bisherigen Käufe etc. Überlegen Sie bei der Strukturierung Ihrer Adressenverwaltung: welche Informationen zusätzlich zu den Adressdaten benötige ich? Welche Kriterien sind für mich und mein Unternehmen wichtig, zu erfassen? Welche Abfragen und Selektionen benötige ich? 4. Langfristiger Aufbau Mit einer effektiven und effizienten Verwaltung von Adressen wird in den gesamten Unternehmensprozess eingegriffen. Es werden immer wieder Schritte durchlaufen, die einen marktgerechten und marktgerichteten Entscheidungsfindungsprozess und auch Lernprozess ermöglichen, nämlich zunächst die Analyse / Auswertung / Kontrolle der Bestandsdaten , dann die Definition des nächsten Zieles im Sinne der Adressenverwaltung, -sammlung, -anreicherung, weiter die Überlegung für das weitere Vorgehen / Strategie, die Umsetzung der nächsten Aktion, und schließlich die Wahrnehmung der Reaktion. Dazu empfehle ich, im Unternehmen einen Mitarbeiter und/oder eine Mitarbeitergruppe zu bilden, die sich diesem Thema annimmt. Es sollte ein entsprechendes Handbuch erarbeitet werden, der den Umgang mit den Adressen, mit den Zusatzdaten, mit der Datenbank beschreibt und Vorgehensweisen definiert. Hieran müssen sich alle halten. Lücken im System, Verbesserungen und weitere Möglichkeiten in der Handhabung der Adressenverwaltung müssen ständig und regelmäßig geprüft werden. Nur so ist eine dauerhafte hohe Datenqualität gewährleistet! Liebe Leser, die Kunst einer solchen Systematik besteht darin, die erfolgversprechendsten Kunden zu identifizieren und mit den jeweils besten geeigneten Maßnahmen der Kommunikations-, Produkt-, Preis- und Distributionspolitik eine langfristige, profitable Kundenbeziehung aufzubauen und zu pflegen. Sehen Sie Ihre Adressenverwaltung für Ihr Unternehmen als Informationsspeicher! Dieser hat dabei noch eine weitere interessante Funktion im Hinblick auf die finanzielle Situation: Die Adressenverwaltung wird immer wertvoller (im Vergleich zu einer Investition in eine Maschinen oder Anlage, die an Wert abnimmt). Einzige Voraussetzung ist natürlich die Pflege und Aktualisierung der Daten. Selbstverständlich bringt das alles viel Arbeit mit sich – und ich gebe Ihnen Recht: Vielen graut es davor. Das Know-how um die Richtlinien der Adressenverwaltung, das Prüfen und Entscheiden von eigenen möglichen Normen diesbezüglich und das Finden einer eindeutigen Datenstrategie bedarf Zeit, Überlegung und Probeläufe. Gerne unterstütze ich Sie hierbei – denn dieses „Datenhandwerk“ ist meine Leidenschaft! Bleiben Sie bei uns als aktiver Blogleser – es lohnt sich – denn immer wieder greifen wir dieses Thema auf und haben weitere Umsetzungstipps für Sie. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an info@adress-aktiv.de. Ich freue mich, von Ihnen zu hören! Ihre Susanne Ostermeier Bildquelle Reiner Sturm, pixelio.de

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-03-29 08:00:01 GMT

Lohnt sich der Kauf von Adressen für Sie? Die Adresskartei, die Visitenkartenmappe, die Excel Liste, die Datenbank, das CRM. Immer wieder muss man schauen, dass sich die eigene Adressenkartei ständig füllt und nicht abnimmt. Adressen sind Kontakte sind Netzwerk sind Infrastruktur, und für Unternehmen stellen sie – richtig genutzt - das Betriebskapital dar. Wen sollen Sie also anschreiben, kontaktieren, wenn der Adressen Fundus zur Neige geht? Wen sollen Sie kontaktieren, um den Vertrieb und Verkauf zu stärken, um kommerzielle Erfolge zu erzielen? Woher bekommen Sie neue Adressen, an welcher Stelle lohnt es sich zu recherchieren, zu sammeln, zu suchen – und wo macht es Sinn, neue Adressen zum Bestand dazu zu kaufen? Mit meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen dazu einige Gedankenansätze geben: Adressen ändern sich. Firmen ziehen um, Mitarbeiter wechseln die Firma, Firma fusionieren, Firmen gehen insolvent. So ist es notwendig, das Volumen in der Adressenverwaltung immer im Auge zu behalten. Innerhalb der nächsten 60 Minuten werden z.b. 240 Adressenänderungen vorgenommen, das sind 2.102.400 Änderungen im Jahr, und es melden z.B. 8 Unternehmen Insolvenz an (das sind 70.080 Insolvenzen im Jahr (Quelle B & B 2007). Der natürliche Adressenschwund muss wieder aufgestockt werden. Dies geschieht durch eigene Recherche, und oder durch das Kaufen neuer Adressen. Beachten Sie neben dem aufzufüllenden Volumen auch das Ziel, mit neuen Adressen die Marktpotenziale besser ausschöpfen zu können. Hier ist die Neukunden Gewinnung durch die richtige Selektion im Vorfeld wichtig (siehe weiter unten). Und wenn Sie sich mit dem Thema schon mal beschäftigt haben, dann wissen Sie aus leidlicher Erfahrung: Die eigene Recherche ist mühsam, zeitaufwendig. Bevor Sie die diversen Adressenanbieter und -händler kontaktieren, stellen Sie sich folgende Fragen: 1. Welche Adressen machen Sinn, welche Adressen haben Potential? 2. Welche Regionen sind für Sie wichtig? Welche Bundesländer, Landkreise, PLZ-Gebiete? 3. Wie soll das Unternehmen sein, das Sie kontaktieren möchten (Bonität, Rechtsform, Beteiligungen, Niederlassungen ) 4. Welche Zusatzinformationen sind Ihnen noch wichtig (Internetadressen, Mitarbeiterzahl, Grundkapital, Jahresumsatz, Gründungsdatum, Top Entscheider nach Funktionen, Fuhrpark, Geburtstag des Ansprechpartners, Funktion des Ansprechpartners, direkte Email-Adressen…) Wo kaufen Sie dann die Adressen? Es gibt viele Firmen, die sich darauf spezialisiert haben. Firmen, die Adressen anbieten, Adressenanbieter bzw. Adressenhändler für Business Adressen, Consumer Adressen, Lifestyle Adressen. Das sind große Unternehmen wie „Global Group“ aus Idstein, die Bertelsmann-Tochter „AZ Direct“ aus Gütersloh und die „Schober Information Group“ aus dem schwäbischen Ditzingen, oder die Deutsche Post. Unternehmen, die auf Wirtschaftsdatenbanken zurückgreifen, tagtäglich Millionen von Adressen recherchieren, prüfen und aktualisieren und nach vom Kunden gebrachten Selektionen zusammenstellen. Die Quellen, die hier zugrunde liegen, sind Informationsquellen die aufgrund von Anfragen gesammelt werden. Das sind z.B. Direktbefragungen, Lieferantenrückfragen, öffentliche Register und Verzeichnisse, Printmedien. Und es sind anfrageunabhängige Quelle wie z.B. Verzeichnisse wie das Handelsregister, Schuldnerverzeichnisse, Insolvenzdaten. Weitere Quellen sind die Geschäftsberichte / Bilanzen, Print- und Onlinemedien, Zahlungserfahrungen und Inkassodaten. Da nicht bekannt ist, wie viele legale Adresshändler es in Deutschland tatsächlich gibt, sollten Sie vorsichtig sein, denn der Handel mit geklauten und illegal beschafften Daten boomt. Der Bundesbeauftragte für Datenschutz sprach 2008 von 2000 Adresshändlern, die mit Daten legal Geld verdienten. Beim Kauf von Adressen gilt die Einmalnutzung: Die Adressen dürfen für eine Aktion genutzt werden, nur die Adressen dürfen in den eigenen Bestand übergehen, die reagiert haben. Die Nichtreagierer dürfen nicht weiter bearbeitet werden. Die Adressenhändler bieten hier meistens Full-Service an, d.h. nicht nur der Verkauf der Adressen, sondern auch die Unterstützung bei der Generierung, Bereinigung und Kampagnenumsetzung wird mit verkauft. Von der ersten Anfrage bis hin zur Datenlieferung sollten Sie Zeit investieren. Es ist unbedingt zu empfehlen, sich das Selektionsergebnis genau anzuschauen und eventuell noch weitere Selektionen aufzunehmen und/oder die Selektionen zu ändern. Dazu ist es sinnvoll, wenn Sie sich Ihren Adressenbestand genauer ansehen und hieraus bereits gute Informationen bzgl. z.b. Branchen, Größen, Standorte Ihrer Kunden und bisherigen Interessenten wissen. Je genauer diese Informationen sind, desto zielgenauer wird Ihre Kaufinvestition in neue Adressen werden. Es macht Sinn, eine Agentur, die sich professionell darum kümmert, mit diesen Aufgaben zu beschäftigen. adress aktiv begleitet Sie in diesem Prozess – von der ersten Selektionsanfrage über die gesamte Absprache und Koordination bis hin zur Aufbereitung und Bereinigung der vom Adressenhändler gelieferten Adressen. Denn auch diese müssen mit einem zweiten und dritten Blick nochmal angesehen werden. Die Daten sind hier aus vielen öffentlichen Quellen und Verzeichnissen, und die Schreibweise der Firma, wie sie im Register eingetragen ist, deckt sich nicht immer mit der Schreibweise, die die Firma im öffentlichen Geschäftsverkehr nutzt. Vielfach gibt es sinnlose und falsche Abkürzungen, die z.b. beim Export /Import in Excel Dateien passieren, und auch hier gibt es noch eine Menge an Bereinigungen, die zu machen sind. Beachten Sie: Adressenhändler sind HÄNDLER, und haben dort auch ihre Kernkompetenz! Ich hoffe, ich habe Ihnen ein paar Gedanken zu dem Thema Adressenkauf mitgeteilt - wenn Sie mögen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an info@adress-aktiv.de . Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-03-22 09:00:06 GMT

„Das mächtigste Hirngespinst ist die öffentliche Meinung: Niemand weiß genau, wer sie macht, niemand hat sie je persönlich kennengelernt, aber alle lassen sich von ihr tyrannisieren.“ Johann Wolfgang von Goethe Foto by_Katharina Wieland Müller_pixelio

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-03-17 09:21:56 GMT

Wie erfasse ich eine Adresse – am besten von Anfang an richtig! Heute möchte ich Sie, liebe Leser, etwas sensibilisieren und erzähle Ihnen, was es für adress aktiv bedeutet, „Adressen zu erfassen“. Unmengen von Adressen, Daten und Informationen zu Kunden und Interessenten werden gesammelt. Damit wiegen sich Unternehmer in Sicherheit. Doch nicht nur das reine Sammeln ist der richtige Weg. Die Adressen müssen richtig erfasst werden, gepflegt werden und mit der Zeit mit individuellen Zusatzinformationen angereichert werden. Adressen erfassen Adressen erfassen bedeutet, die Adressdaten in einem für die Adressenverwaltung bereitstehendes System einzutragen. Das geschieht manuell, und/oder durch automatische Importe. Es bedeutet, die Adressen unter bestimmten Gesichtspunkten und zu einem bestimmten Zweck an einer festen Stelle zu registrieren. Was zu einer kompletten Erfassung einer Adresse dazugehört, obliegt meist den Unternehmen selber, also Ihnen, die diese Adressen sammeln und speichern. Sie sammeln und speichern Adressen zum Fortbestand Ihres Unternehmens, für Ihre Verkaufs- und Vertriebstätigkeiten und zum Erzielen eines kommerziellen Erfolges. Grunddaten erfassen Mit der Erfassung des Firmennamens, der Straße, PLZ, Ort sind die Adressdaten zunächst vollständig. Die Adressen müssen orthographisch richtig erfasst werden: die Schreibweise der Firma, die Schreibweise der Straßennamens und des Ortes, die korrekte Zahlengliederung der Postleitzahl und der Postfachnummern. Kommunikationsdaten erfassen Dazu kommen die Kommunikationsdaten eines Unternehmens, d.h. alle möglichen Medien, die die Adresse hat, um mit ihr in Kommunikation zu treten. Das sind sämtliche Telefonnummern, Fax- Nummern, E-Mailadressen. Auch hier ist bei der Erfassung auf die korrekte Schreibweise zu achten. Diese Gliederung von Zahlen wird in der DIN 5008 geregelt. Daneben gilt es auch, unternehmensspezifische Absprachen, insbesondere in der Schreibweise der Telefonnummern, zu berücksichtigen. Unternehmensdaten erfassen Mit der Erfassung von Unternehmensdaten spezifizieren Sie die Adresse weiter und qualifizierten sie näher. Unternehmensdaten können sein: Verkaufsregion-Zuordnung, Branche, Umsatz, Mitarbeiter, Fuhrpark, Tätigkeiten. Der Erfassung dieser Daten sollten Ihre unternehmenseigene Regeln zugrunde liegen. Die Branchen sollten aus einem festgelegten Branchenspiegel ausgewählt werden können, Umsatz und Mitarbeiter sollten in entsprechende Klassen „von – bis“ eingeteilt werden können, das Erfassen von individuellen Informationen wie z.b. mit was das Unternehmen handelt, was es vertreibt, was es produziert, sollte in einer einheitlichen Struktur erfolgen. Ansprechpersonen Ein besonderes Augenmerk muss auf die Erfassung der Ansprechpersonen gelegt werden. Oftmals gibt es mehrere Ansprechpersonen, so dass die Hinterlegung von Funktionen sinnvoll ist – wer ist für was zuständig. Dazu sollten Sie auch erfassen, auf welchen Weg die Ansprechperson kontaktiert werden möchte und wer für welches Angebot der Entscheider ist. Die korrekte Anrede der Ansprechperson ist nicht nur wichtig, sondern auch eine Imagefrage. Dazu muss bereits bei der Erfassung unterschieden werden zwischen mehreren Anreden. So gibt es die mündliche „Anrede“ (Frau / Herr) und es gibt die „Empfänger Anrede“ (=die im Briefkopf / Adressenfenster steht). Diese lautet bei der Frau zwar gleich, bei dem Mann jedoch Herrn. Titel und akademische Grade Die Titel und akademischen Grade stellen eine besondere Herausforderung bei der Erfassung der Adressen dar. Es gibt unendlich viele Titel und akademische Grade, mit unterschiedlichen Schreibweisen und Abkürzungen. Nicht immer wird der komplette Titel mit akademischen Grad auch in der Briefanrede genannt. So lautet die Empfänger Anrede eines Professors, der auch einen Doktortitel innehat, zwar: Herrn Prof. Dr. Max Müller, in der Briefanrede jedoch wird nur der ranghöherer Titel genannt: Sehr geehrter Herr Prof. Müller. Herkunft / Quellenangabe nicht vergessen! Wenn Sie Adressen erfassen, speichern Sie direkt bei der Erfassung auch Daten zur Herkunft der Adresse. Woher stammt die Adresse? Zu welchem Zeitpunkt wurde die Adresse erfasst? Auch bei der Zuordnung zur Quelle können Sie hier mögliche Auswahllisten nennen, so dass bei der Erfassung aus dieser Auswahl gewählt werden kann. Der Zeitpunkt der Erfassung erfolgt meistens automatisch per EDV. Achtung: Privatpersonen! Haben Sie Privatpersonen zur Zielgruppe, unterliegt die Erfassung der Adressen der Personen noch mal weiteren Herausforderungen. Hier können externe Daten zu den Privatadressen erfasst werden, solange es im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes geschieht. Dazu gehören soziodemographische Daten, Lifestyle-Verhalten, Angaben zur Wohnsituation und allgemeine Regional- und Statistikdaten. Komplexität erzielt Wissen In all dieser Komplexität stellt die Erfassung und damit die Gewinnung von Adressen die erste entscheidende Aufgabe innerhalb der Kommunikationspolitik Ihres Unternehmens dar. Werden die Adressen nicht fachgerecht erfasst, hat dies weitreichende, unübersehbare Konsequenzen in Ihrer gesamten Unternehmensentwicklung!! Systeme Die Systeme, die die Adressen beherbergen und kommerzielle und marketingrelevante Informationen über Kundenprofile, Verkaufschancen und dergleichen liefern sollen, basieren auf der Adressen- und Datenerfassung. Werden die Daten falsch erfasst, und durch eine Adressenpflege nicht weiter bereinigt und weiter angereichert und qualifiziert, sind auch die daraus gezogenen Schlüsse falsch! Es lohnt sich also, das Augenmerk auf die größte Herausforderung zu legen: die Erfassung und Bearbeitung der Daten, und die darauf aufbauende kontinuierliche Pflege der Adressen. Gerne unterstütze ich Sie hierbei – denn dieses „Datenhandwerk“ ist meine Leidenschaft! Bleiben Sie bei uns als aktiver Blogleser – es lohnt sich – denn immer wieder greifen wir dieses Thema auf und haben weitere Umsetzungstipps für Sie. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an info@adress-aktiv.de (Link setzen: info@adress-aktiv.de) Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-03-15 16:29:42 GMT

http://www.nachrichten-muenchen.de/?art=34007

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-03-11 06:15:27 GMT

Das Flüstern einer schönen Frau hört man weiter als den lautesten Ruf der Pflicht. Pablo Picasso 1881 - 1973 spanischer Maler

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-03-08 09:30:00 GMT

Elektronik und Technik ist gut und schön, doch das menschliche Auge sieht mehr! Warum? Das erfahren Sie heute: Dass es bei adress aktiv um Nachhaltigkeit und Kontinuität geht, haben Sie, liebe Leser, sicher schon bemerkt. Unmengen von Adressen, Daten und Informationen zu Kunden und Interessenten werden gesammelt. Damit wiegen sich Unternehmer in Sicherheit. Doch nicht nur das reine Sammeln ist der richtige Weg. Die Adressen müssen richtig erfasst werden, gepflegt werden und mit der Zeit mit individuellen Zusatzinformationen angereichert werden. Vielfältige Softwareprogramme helfen, die enorme Informationsflut zu bearbeiten. Und sie sollen mit Auswertungen und Analysen konkrete Erkenntnisse liefern. Stolperstein Nr. 1 ist, dass hier Maschinen am Werk sind, und diese Maschinen sind eben nur so gut wie die Daten, die sie beherbergen. Schnell geschieht es dann, wenn die Technik auf fatale Art und Weise Adressinformationen miteinander verknüpft. So erhält ein Unternehmer, der einmal für seinen im Urlaub befindlichen Freund die Katze versorgt und Tierfutter bestellt, als vermeintlicher Katzenbesitzer die ganze Werbeflut zum Thema Tier. Ist das sinnvoll? Eher nicht. Dagegen hilft nur eine permanente und regelmäßige Kontrolle und Bearbeitung der Adressenkartei – und zwar vom Menschen. Denn uns Menschen fallen Differenzen auf, wir haben den persönlichen Kontakt. Wie also kombinieren Sie effizient die Vorteile der Technik und das menschliche Wissen? 1. Lassen Sie die Adressenkartei regelmäßig von Ihren Mitarbeitern prüfen. Dazu legen Sie entweder einen Verantwortlichen fest oder aber jeder Verkäufer und Außendienstler übernimmt die Verantwortung für die in seinem Gebiete liegenden Adressen. 2. Sukzessive und in festgelegten Abständen werden die Adressen auf Aktualität überprüft und mit tatsächlich unternehmensspezifischen Informationen angereichert. 3. Machen Sie sich die Technik dort zunutze, wo keine Fehler unterlaufen können: Lassen Sie regelmäßig neu hinzukommende Adressen selektieren und recherchieren Sie diese nach. Schnell erkennen Sie, ob es sich um Business- oder Privatkontakte handelt und ob tatsächlich ein Bedarf für das Produkt und/oder für die Dienstleistung die Sie anbieten, vorhanden ist. 4. Auch bei der Zuordnung von eher allgemeinen Informationen wie z.b. die Branche, gibt es bereits Algorithmen, die die „Baumaschinen Müller GmbH“ über die Firmierung zur Branche „Bau“ zuordnet. Vielleicht aber ist diese Firma kein Hersteller und Verkäufer, sondern eine Verleihfirma von Baumaschinen, und schon ist sie eher in der Branchenkategorie „Dienstleistung“ zuhause, oder „Handel“? ganz sicher weiß es die Person, die die Adresse erfasst hat! 5. Vielfach kann man in der Adressen- und Datensoftware Auswahlmöglichkeiten hinterlegen. Machen Sie sich dies zunutze: Bei der Branche schauen Sie nach, welche Branchen bereits vorhanden sind, und geben Sie weitere Branchen hinzu. Mögliche Profile können hinterlegt werden, die Ihnen die Beziehung zu dieser Adresse wiederspiegeln, z.b. A. Interessent, B. Kunde, C. Stammkunde. Bei all dem gilt wieder Punkt 1: die Prüfung und Bearbeitung der Adresskartei in regelmäßigen Abständen! Selbstverständlich bringt das alles viel Arbeit mit sich – und ich gebe Ihnen Recht: vielen graut es davor. Das Know-how um die Richtlinien der Adressenerfassung, das Prüfen und Entscheiden von eigenen möglichen Normen diesbezüglich und das Finden einer eindeutigen Datenstrategie bedarf Zeit, Überlegung und Probeläufe. Gerne unterstütze ich Sie hierbei – denn dieses „Datenhandwerk“ ist meine Leidenschaft! Gerne erarbeite ich mit Ihnen einen effizienten „Pflegeplan“ für Ihre Adresskartei (Link setzen: http://www.adress-aktiv.de/fileadmin/user_upload/Dateien/Downloads/Infografik_Adressenpflegeplan-adressaktiv_141215.pdf ) Starten Sie jetzt Ihre erfolgreiche Adressenpflege und sichern Sie sich damit eine hohe Adressqualität! Bleiben Sie bei uns als aktiver Blogleser – es lohnt sich – denn immer wieder greifen wir dieses Thema auf und haben weitere Umsetzungstipps für Sie. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir gern eine E-Mail an info@adress-aktiv.de (info@adress-aktiv.de) Ich freue mich, von Ihnen zu hören!

Published adress aktiv Susanne Ostermeier on 2016-03-01 09:53:28 GMT

http://onlinemarketing.de/news/6-gruende-e-mail-marketing-weiter-denken-sponsored

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