Allgemeinmedizinische Praxis Wildt

at Annenstr. 8a, Berlin, 10179 Germany

Allgemeinmedizinische Praxis; Unfallarzt; Ergometrie, EKG; Lungenfunktionstest; DMP KHK+ Diabetes Typ 2; Reiseimpfberatung + Impfungen;Hautkrebsscreening


Allgemeinmedizinische Praxis Wildt
Annenstr. 8a
Berlin 10179
Germany
Contact Phone
P: 030 279 23 45
Website

Description

Sprachen: Deutsch, Englisch, Russisch

Opening time

  • Mondays: 09:00- 13:00, 15:00- 18:00
  • Tuesdays: 09:00- 13:00
  • Wednesdays: 09:00- 16:00
  • Thursdays: 09:00- 13:00
  • Fridays: 09:00- 13:00

Company Rating

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Die Deutsche Krebshilfe rät: Richtig mit der Sonne umgehen Bis zum Ende des ersten Lebensjahres sollten Sie Ihr Kind überhaupt nicht der direkten Sonne aussetzen. Vermeiden Sie auch, die zarte Haut Ihres Kindes unnötig mit Sonnenschutzmitteln zu belasten. Sonnenschutzmittel sind frühestens ab dem Ende des 2. Lebensjahr ein geeigneter Schutz vor Sonnenbrand. Einfach und wirksam: Schatten und sonnengerechte Kleidung. Meiden Sie besonders die Sonne in der Mittagszeit (11 bis 16 Uhr). Tragen Sie in der Sonne immer sonnendichte Kleidung und auf jeden Fall eine Kopfbedeckung. Cremen Sie alle unbedeckten Körperstellen mit einem Sonnenschutzmittel (ab Lichtschutzfaktor 30) ein. Mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad. Erneuern Sie Ihren Sonnenschutz mehrmals am Tag. Aber Achtung: Sonnenschutzmittel schützen nicht vor Hautkrebs! Nachcremen verlängert die Schutzwirkung nicht. Verwenden Sie beim Baden nur wasserfeste Sonnencreme. Und cremen Sie sich nach dem Abtrocknen noch einmal ein. Noch besser: Schützen Sie die Schultern mit einem T-Shirt oder spezieller Badebekleidung. Schützen Sie die Augen durch eine Sonnenbrille mit UV-Filter und möglichst geschlossenen Seiten. Bräunen Sie Ihre Haut nicht im Solarium vor! Zuviel UV-Strahlung, egal ob künstlich oder natürlich, schadet der Haut und lässt sie schneller altern. Viel trinken! Der Körper verliert in der Sonne viel Flüssigkeit Dies sind Empfehlungen der Deutschen Krebshilfe und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Auf der Internetseite des Bundesamtes für Strahlenschutz finden Sie umfangreiche Informationen zum Thema "UV-Strahlung".

Published on 2015-08-06 11:36:33 GMT

Die nächsten Tage sollen ja so richtig heiß bleiben. Deswegen ein paar Tipps, wie Sie die Hitze besser ertragen können: Trinken Sie viel! Am besten sind mit Mineralwasser gemischte Säfte oder Kräutertees. Wichtig: Getränke sollten nicht eiskalt genossen werden. Luftige Kleidung ist ein Muss. Helle, leichte Stoffe aus Naturfasern vermeiden den Hitzestau, mit einem Hut oder Tuch bewahren Sie einen kühlen Kopf. Halten Sie Ihr Zuhause wohl temperiert: morgens und abends gut durchlüften und tagsüber Rollläden und Jalousien geschlossen halten. Wenn die Hitze Sie trotzdem plagt, verschaffen kaltes Wasser, das Sie über die Innenseite der Handgelenke laufen lassen oder ein kühles Unterarm- und Fußbad eine schnelle Erfrischung. Kommen Sie gut über die heißen Tage Ihr Praxisteam

Published on 2015-08-05 10:40:44 GMT

Sommerurlaub 2015 03.08.2015-07.08.20015 Es findet keine Sprechstunde beim Arzt statt. Arzthelferin ist in der Praxis Montag bis Freitag von 9-13 Uhr. Therapien, Blutentnahmen, Verbandwechsel finden statt. Formulare können abgeholt werden (Krankschreibungen, Krankengymnastik und neue Rezeptverordnungen werden nicht ausgestellt. Dafür gehen Sie bitte zur Vertretung). 10.08.2015-21.08.2015 Die Praxis bleibt geschlossen! Vertretung: Dipl-med J. Bahjat Heinrich Heine Str. 20, 10179 Berlin Tel.: 030 279 18 68 In dringenden Fällen: KV Notdienst 31 00 31 In Notfällen 1 1 2 Ihr Praxisteam

Published on 2015-07-20 11:21:57 GMT

Für schöne Urlaubserinnerungen: Impfschutz überprüfen! Impfkampagne der KV Berlin mit Partnern* Berlin, 24.06.2015. Die großen Ferien stehen vor der Tür und viele Berliner werden die Stadt für einen kurzen oder längeren Urlaub verlassen. Manche zieht es abenteuerlich in die Ferne, der Großteil mag es lieber entspannt an deutschen oder europäischen Stränden, viele entscheiden spontan…doch ganz gleich wie und wohin, in jedem Fall ist es ratsam, den Impfschutz aller Reisenden zu überprüfen und anzupassen. Damit aus dem Urlaub nur schöne Erinnerungen mitgebracht werden, sollte vor jeder Reise der Arzt für eine individuelle Beratung aufgesucht werden. Denn in Betracht gezogen werden müssen nicht nur das Reiseziel und eventuelle Pflichtimpfungen für eine Einreise, sondern auch die Art des Urlaubs. Eine Trekkingtour kann im gleichen Land ganz andere Krankheitsgefahren bergen als ein reiner Hotel-Strand-Urlaub. Zudem spielen persönliche Faktoren eine Rolle, etwa Vorerkrankungen oder eine Schwangerschaft. Auch wer meint, ja nur in Deutschland zu bleiben, sollte sich vorher beispielsweise über die Zeckengefahr in anderen Bundesländern informieren und entsprechende Vorkehrungen durch eine Impfung treffen. Generelle Empfehlungen, welche Impfungen für die Urlaubsreise notwendig sind, lassen sich also nicht geben. Impfungen für private Auslandsreisen und die zugehörige Beratungsleistung der Ärzte sind auch kein regulärer Bestandteil der Gesetzlichen Krankenversicherung, Patienten müssen mit ihrer jeweiligen Krankenkasse klären, welche Reiseschutz-Impfungen diese gegebenenfalls übernimmt. Was aber immer gilt, ist folgendes: Mindestschutz: Im Ausland sollte man mindestens gegen die gleichen Krankheiten geimpft sein, wie für Deutschland empfohlen. Denn im Ausland ist das Infektionsrisiko für diese Krankheiten oft ungleich höher. Eine Reise oder auch der Urlaub auf Balkonien sind also immer eine gute Gelegenheit, seinen Standardschutz zu überprüfen! Planung: Spätestens sechs Wochen vor der geplanten Reise sollte man sich kümmern, um einen wirksamen Schutz aufzubauen. Einige Impfungen müssen in mehreren Dosen mit einem festgelegten Abstand verabreicht werden, andere brauchen eine gewisse Zeit, um den vollständigen Schutz aufzubauen. Gegebenenfalls muss eine Impfung zu einem bestimmten Zeitpunkt vor der Einreise in ein Land nachgewiesen werden. Besser last-minute als gar nicht: Viele Impfungen können auch kurzfristig bis zum Tag der Abreise noch verabreicht werden, zum Beispiel die Auffrischimpfungen für Tetanus und Diptherie. Und manche Impfungen entwickeln auch bei unvollständigem Schema zwar keinen kompletten, aber schon einen gewissen Schutz gegenüber gar keiner Impfung – hier dürfen aber dann die noch fehlenden Impfungen nach der Rückkehr nicht vergessen werden! Denn mit einem kompletten Impfschema schützen viele Impfungen mehrere Jahre bis lebenslang und man braucht sich dann oft lange Zeit nicht mehr um diesen Impfschutz zu kümmern. Informieren Sie sich immer reisemedizinisch: Lässt sich der eigentliche Impfschutz nicht mehr rechtzeitig aufbauen, ist eine reisemedizinische Beratung trotzdem nicht umsonst: Wie lässt sich eine Ansteckung vermeiden oder gibt es für den Fall der Fälle auch eine sogenannte postexpositionelle Impfung, also eine Impfung, die auch noch nach einer Ansteckung helfen kann, den Krankheitsausbruch zu verhindern? Vorabinformationen aus dem Internet ersetzen den Arztbesuch nicht vollständig, dieser weiß beispielsweise um aktuelle Lieferschwierigkeiten bestimmter Impfstoffe. Quelle: KV Berlin

Published on 2015-07-02 10:03:50 GMT

Ärztlicher Bereitschaftsdienst: Tel.: 31 00 31 Der Ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin ist für die Bürger rund um die Uhr da. Patienten, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Arzt nicht aufsuchen können, werden in dringenden Fällen zu Hause ärztlich versorgt - auch nachts und an den Wochenenden. Unter der Telefonnummer 31 00 31 können Sie in dringenden Fällen unseren fahrenden ärztlichen Hausbesuchsdienst anfordern - rund um die Uhr - oder unseren telefonischen Beratungsdienst in Anspruch nehmen: montags, dienstags, donnerstags von 20.00 bis 0.30 Uhr, mittwochs und freitags von 13.30 Uhr bis 0.30 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 8.00 Uhr bis 0.30 Uhr. Außerdem erhalten Sie Informationen über den kinderärztlichen Bereitschaftsdienst, über dienstbereite Arztpraxen. Dies sollten Sie auch wissen: Der fahrende Ärztliche Bereitschaftsdienst ist ein Hausbesuchsdienst, der in dringenden Fällen in Anspruch genommen werden kann. Bei lebensbedrohlichen Erkrankungen oder Beschwerden ist der Rettungsdienst der Feuerwehr zu alarmieren - Tel.: 112. Die Kosten der Behandlung werden von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen. Quelle: KV Berlin

Published on 2015-07-02 09:37:28 GMT

Gesundheitstipp der Bundesärztekammer Bei Hitze viel trinken Bei hochsommerlichen Temperaturen verliert der Körper große Mengen Flüssigkeit und wichtige Mineralien. Dieser Verlust kann durch die Aufnahme geeigneter Getränke und Nahrungsmittel wie Mineralwasser und Obst ausgeglichen werden. Mindestens 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit sollte man täglich zu sich nehmen, empfiehlt die Bundesärztekammer. Bei hochsommerlichen Temperaturen sollte die Trinkmenge deutlich darüber hinausgehen. Vor allem ältere Leute sollten darauf achten, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, auch wenn sie keinen Durst verspüren. Nur ein geringer Teil des täglichen Flüssigkeitsbedarfes kann über die Nahrung gedeckt werden. Ein Erwachsener verliert am Tag gewöhnlich 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit. An heißen Tagen kann sich der Verlust schnell um das 2- bis 3-fache steigern. Der hohe Flüssigkeitsverlust kann zu Befindlichkeitsstörungen wie Konzentrationsschwäche, Müdigkeit, Schwindelgefühl, Muskelkrämpfen und Verdauungsproblemen führen. In Extremfällen drohen sogar Herzrhythmusstörungen oder ein Hitzschlag mit Kreislaufkollaps. Deshalb sollten auch Menschen, die auf Grund einer Herzkrankheit normalerweise nur begrenzte Mengen trinken dürfen, ihren Getränkekonsum an heißen Tagen etwas steigern. Beim Schwitzen gehen dem Körper große Mengen an Kochsalz, Magnesium und anderen Elektrolyten verloren. Sinnvoll ist deshalb der Verzehr von Gemüsebrühen, um den hohen Kochsalzverlust auszugleichen. Als Durstlöscher eignen sich neben Mineralwasser ungezuckerte Kräuter- und Früchtetees sowie verdünnte Obst- und Gemüsesäfte. Das Verhältnis von Wasser und Saft sollte etwa 1:1 betragen. Gänzlich ungeeignet sind stark zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonaden. Dies gilt auch für alkoholische Getränke, die überdies den Kreislauf zusätzlich belasten. Sinnvoll ist es, bei hohen Temperaturen keine eiskalten Getränke zu sich zu nehmen. Besser sind warme Getränke, die zu einem leichten Schwitzen führen. Dadurch wird ein Abkühlen des Körpers bewirkt, ohne dass es zu Kreislaufbelastungen kommt.

Published on 2015-07-01 07:11:01 GMT

Am Mittwoch den 8.7.2015 findet keine Sprechstunde beim Arzt statt. Arzthelferinnen sind von 9-15 Uhr in der Praxis. Therapien, Blutentnahmen und Verbandwechsel finden statt. Formulare können sie sich abholen. Ihr Praxisteam

Published on 2015-06-24 00:27:04 GMT

Praxis für Allgemeinmedizin in Berlin Mitte sucht MFA auf 450Euro Basis ab sofort (Vor- und Nachmittags). Blutentnahme, EKG, Spiro, Injektionen erwünscht. Programm Ixx. comfort. Gerne auch ältere oder männliche Bewerber. Bewerbungen per Mail bitte an: praxis-wildt@hotmail.de oder per Post an: Dr. K. Wildt Annenstr. 8a 10179 Berlin Zur Info: Wir nehmen auch Schülerpraktikanten während des gesamten Schuljahres.

Published on 2015-06-17 08:45:53 GMT

Masern Impfung Masern treten in Deutschland wieder verstärkt auf: Dabei treffen etwa die Hälfte der Masernfälle Jugendliche und Erwachsene, die nicht geimpft sind oder nicht ausreichend. Wer sollte sich gegen Masern impfen lassen? Alle nach 1970 geborenenErwachsenen, wenn sie: - bisher nicht gegen MAsern geimpft wurden - in der Kindheit nur 1x geimpft wurden - nicht wissen, ob sie bereits geimpft wurden oder früher Masern hatten

Published on 2015-06-15 09:52:12 GMT

Wegen betrieblichen Gründen schließt die Praxis schon um 15.00 Uhr. Danke für Ihr Verständnis. Das Praxisteam

Published on 2015-06-03 08:58:42 GMT

Am 09.06.2015 findet aus organisatorischen Gründen keine Sprechstunde beim Arzt statt. Arzthelferinnen sind von 9-13 Uhr in der Praxis. Ihr Praxisteam

Published on 2015-06-01 11:14:48 GMT

Am 22.05.2015 endet die Sprechstunde beim Arzt schon um 11:00 Uhr. MFA sind bis 13:00 Uhr in der Praxis. Ihr Praxisteam

Published on 2015-05-18 08:31:38 GMT

Am 15.5.2015 bleibt die Praxis geschlossen. In dringenden Fällen rufen Sie den KV Notdienst: 31 00 31 Ihr Praxisteam

Published on 2015-05-06 08:50:11 GMT

Jetzt bei uns als IgeL Sportleruntersuchung Für den normalen Freizeitsport benötigen Sie diese Untersuchung nicht. Vor erstmaligen Teilnahmen an Marathonläufen, Radrennen, Bergsteigen und anderen hohen Belastungen sollte man jedoch prüfen lassen, was man seinem Körper zumuten darf. Inhalt: körperl. Unters., Belastungs-EKG mit SPO2, Lungenfunktionsuntersuchung, Labor: Elektrolyte, Blutbild, CK (Muskelwert)-> sind beim Labor zu bezahlen (ca 12 Euro) Kosten in der Praxis: € 75,00

Published on 2015-04-22 11:05:02 GMT

Am Donnerstag den 23.04.2015 findet wegen einer Fortbildung keine Sprechstunde beim Arzt statt. Arzthelferinnen sind in der Praxis. Blutentnahmen, Therapien und Verbandwechsel finden statt. Formulare können abgeholt werden. Ihr Praxisteam

Published on 2015-04-16 10:35:33 GMT

Sprechstunde beim Arzt heute wegen einer akuten Erkrankung von 13-18 Uhr. Die Vormittagssprechstunde beim Arzt entfällt. MFA sind in der Praxis. Wir danken für Ihr Verständnis. Ihr Praxisteam

Published on 2015-04-13 06:07:16 GMT

Wegen einer akuten Erkrankung findet am 01.04.+02.04.2015 keine Sprechstunde beim Arzt statt. Eine Arzthelferin ist in der Praxis. Therapien und Blutentnahmen finden statt. Formulare können abgeholt werden. Ihr Praxisteam

Published on 2015-04-01 08:33:44 GMT

Osterurlaub vom 7.4.-10.4.15 Praxis ist geschlossen. Vertretung: Dipl. med. Bahjat Heinrich Heine Str. 20 10179 Berlin Tel.: 030 279 18 68 Mo-Di-Mi-Fr 8-12 Mo 15-19 Do 14-19 Ihr Praxisteam

Published on 2015-03-10 09:05:06 GMT

Am 04.03.2015 endet die Sprechstunde beim Arzt um 13.30 Uhr. Eine Arzthelferin ist bis 16.00 Uhr in der Praxis. Therapien finden statt. Formulare können abgeholt werden. Ihr Praxisteam

Published on 2015-02-27 08:09:07 GMT

Saisonale Grippe (Influenza) – Anzeichen und Verlauf Typisch für eine Influenza ist der plötzliche Beginn der Erkrankung - ohne Vorwarnung treten z.B. bei sonst gesunden Menschen hohes Fieber (bis zu 41°C), Abgeschlagenheit, Schüttelfrost, Schweißausbrüche, Kopfschmerzen, Halsschmerzen und Hustenreiz auf. Meist kommen noch Lichtscheu und Geräuschempfindlichkeit hinzu. Erhöhte Temperatur (< 38,5°C) und Schnupfen sprechen hingegen eher für eine Erkältung. Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Infektion bis zum Ausbruch der ersten Krankheitsanzeichen, beträgt bei der Grippe meist nur ein bis zwei Tage. Bereits infizierte Menschen, die noch keine Symptome zeigen, sind trotzdem schon ansteckend. Die Influenza ist eine akute Infektion der Atemwege. Neben den anfänglichen Symptomen kommen häufig Appetitlosigkeit, Atemnot, Schwindel, Muskel-, Gelenk- und Augenschmerzen hinzu. Es besteht ein starkes allgemeines Krankheitsgefühl. Das Fieber kann 3 bis 4 Tage andauern. Ein erneuter Fieberanstieg um den 3. Krankheitstag weist auf den Beginn einer zusätzlichen bakteriellen Infektion hin. Der quälende Reizhusten kann über einige Wochen anhalten. Die Krankheitsdauer beträgt in der Regel 7 bis 14 Tage. Fast alle an Grippe erkrankten Menschen sind nicht arbeits- bzw. schulfähig und sollten auch aufgrund der hohen Ansteckungsgefahr daheim bleiben. Der Verlauf einer Grippe hängt einerseits vom Typ des Influenza-Virus selbst ab, und andererseits vom gegenwärtigen Zustand des Abwehrsystems des Patienten. Für einen an sich gesunden Organismus mit einem intakten Immunsystem stellt die Grippe in der Regel kein lebensbedrohendes Problem dar. Die Mehrzahl der Grippe-Infektionen vergeht mit einer völligen Gesundung des Patienten. Doch häufig dauert die Heilung mehrere Wochen mit einem ständigen und bisweilen quälenden Reizhusten an. Noch Wochen nach Abklingen einer Influenza leiden die Patienten oft an einer ausgeprägten allgemeinen Leistungsschwäche, Appetitlosigkeit und Unwohlsein.