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Als Kanzlei sind wir spezialisiert auf alle rechtlichen und versicherungsrechtlichen Themen rund um den Kfz-Bereich. Wir begleiten anwaltlich vom Fahrzeugkauf bis zum Schadenmanagement, von der Reparatur- und Garantieprüfung bis zum kompletten Fuhrparkmanagement. Zusammen mit unseren Kooperationspartnern verwalten wir derzeit einen Bestand von ca. 20.000 Fahrzeugen und wickeln pro Jahr mehr als 2.000 Unfallschäden ab.

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Die Bedeutung der Regulierungsfristen bei der Regulierung von Unfallschäden Die Problematik ist nicht unbekannt: Der Geschädigte eines Verkehrsunfalls möchte den ihm entstandenen und bereits fälligen Schaden möglichst schnell ersetzt haben, während die Versicherung die Regulierung verzögert. Doch ab wann liegt tatsächlich eine Verzögerung der Versicherung und damit ein rechtlich bedeutender Verzug vor? >>http://www.arr-rechtsanwaelte.de/aktuelles/archiv-aktuelles/regulierungsfristen-bei-unfallschaeden.php

Published on 2013-12-19 16:13:57 GMT

Schmerzensgeld nur bei unmittelbaren Unfallfolgen Nach einem aktuellen Beschluss des Oberlandesgerichts Stuttgart, Aktenzeichen 13 U 78/12, stellt das Gericht die Grenzen eines Schmerzensgeldanspruchs fest. In dem zu entscheidenden Fall befand sich die Klägerin in einer Apotheke, als sie von einer anderen Kundin darauf aufmerksam gemacht wurde, dass ihr parkendes Fahrzeug angefahren worden war. Als sie sich daraufhin spontan umdrehte, erlitt sie zwei Bandscheibenvorfälle. >>http://www.arr-rechtsanwaelte.de/aktuelles/archiv-aktuelles/schmerzensgeld-nur-bei-unmittelbaren-unfallfolgen.php

Published on 2013-06-17 00:41:33 GMT

Gegenseitige Erlaubnis von Fahrerlaubnissen – EuGH Zur Führerscheinrichtlinie 91/439/EWG hat der EuGH am 13. Oktober 2011 entschieden, dass die Mitgliedstaaten Fahrerlaubnisse, die in anderen EU-Staaten erteilt worden sind, unter bestimmten Voraussetzungen nicht anerkennen müssen (Rs. C-224/10). Im konkreten Fall hatte das Landgericht Baden-Baden dem Angeklagten seine in Deutschland erteilte Fahrerlaubnis entzogen. Kurz zuvor, als sich der deutsche Führerschein schon in polizeilicher Verwahrung befand, hatte eine tschechische Behörde dem Angeklagten aber bereits eine neue tschechische Fahrerlaubnis und einen entsprechenden Führerschein erteilt. Nach Ablauf der Sperrfrist erweiterte die tschechische Behörde die Fahrerlaubnis auf die Klasse D. Der Angeklagte wurde sodann in Deutschland beim Führen eines Fahrzeuges der Klasse D von der Polizei angetroffen. Das vorlegende Gericht bezweifelte, dass der Angeklagte wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis angeklagt werden konnte. Der EuGH befand, dass die polizeiliche Verwahrung bereits eine Aussetzung der Fahrerlaubnis darstellte, sodass keine Anerkennungspflicht für die tschechische Fahrerlaubnis besteht.

Published on 2011-10-21 14:06:39 GMT

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