Autoreparatur Ulrich

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Wir bieten K.f.z - Reparaturen aller Art. So wie die möglichkeit Zylinderköpfe plan zu schleifen als auch TÜV abnahme und Reifendienst im Haus.


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Benzin im Blut muss man schon haben,um solch eine begeisterung für diese Technik zu haben.Denn ölige Hände sind auch nicht jedermanns sache.Aber dafür gibt´s ja uns ! ;)

Published on 2014-07-22 14:51:42 GMT

THEMA : Die Auto-Inspektion: häufig vergessen, oft eingespart. Warum die Durchsicht so wichtig ist und was Sie beachten müssen. Moderne Autos fordern Ihren Halter meist per Symbol im Bordcomputer dazu auf, zur Inspektion zu fahren. Aber auch ältere Modelle sollten Sie regelmäßig warten lassen. Warum Inspektionen wichtig sind, wie oft sie durchgeführt werden sollten und in welche Werkstatt Sie dafür fahren müssen, lesen Sie hier. Grundsätzlich gilt: Service-Inspektionen dienen nicht nur der Überprüfung wichtiger Fahrzeugbauteile und -funktionen, sondern auch dem Werterhalt. Denn wer sein Auto einmal verkaufen möchte und reinen Gewissens das Häkchen beim Punkt "scheckheftgepflegt" setzen kann, der kann einen höheren Preis für sein Fahrzeug verlangen. Der Autokäufer kann sich dann nämlich sicher sein, dass alle Verschleißteile in den vorgeschriebenen Intervallen getauscht wurden. Das minimiert die Gefahr von größeren Ausfällen und teuren Folgeschäden. Kleine und große Inspektionen Wie oft ein Fahrzeug zur Inspektion sollte, hängt stark vom jeweiligen Modell ab. Grundsätzlich gilt: je moderner ein Auto, desto größer die Wartungsintervalle. Die verschiedenen Hersteller haben aber ganz unterschiedliche Vorgaben - eine allgemeingültige Regelung gibt es nicht. Wie oft Sie zur Inspektion fahren sollten, entnehmen Sie also entweder dem Handbuch oder dem Bordcomputer Ihres Autos. Die Hersteller unterscheiden zudem meist zwischen einer kleinen und einer großen Inspektion. Zu einer kleinen Inspektion werden Sie öfter aufgefordert, diese umfasst dann aber lediglich einen Ölwechsel sowie einige Kontrollen. Seltener müssen Sie zur großen Inspektion, bei der eine umfassendere Überprüfung stattfindet und gegebenenfalls Verschleißteile mit längeren Wartungsintervallen - zum Beispiel Zündkerzen, Bremsflüssigkeit oder Zahnriemen - ausgetauscht werden. Wartungsintervalle, Fristen und Werkstätten Wie oft Sie zur Inspektion fahren sollten, hängt aber nicht nur vom Fahrzeughersteller und -modell ab, sondern auch von Ihrem Fahrverhalten. Viele Hersteller schreiben Wartungen nach Ablauf eines bestimmten Zeitraums oder aber bei Erreichen eines bestimmten Kilometerstandes vor. Legen Sie täglich viele Kilometer zurück, kann es also sein, dass Sie deutlich häufiger zur Inspektion müssen, um Verschleißteile prüfen zu lassen. Wo Sie die Wartung durchführen lassen, kann Ihnen der Hersteller übrigens nicht vorschreiben. Sie können dafür also auch in eine freie Werkstatt fahren und müssen nicht in die Vertragswerkstatt. Allerdings sollten Sie darauf achten, dass die Inspektion nach Herstellervorgaben durchgeführt wird und die Werkstatt dies auf der Rechnung vermerkt. QUELLE : auto-service.de

Published on 2014-12-27 15:01:57 GMT

THEMA : Winter-Check fürs Auto Keine Angst vor der Kälte – Autos kommen mit allen Witterungsverhältnissen klar. Vorausgesetzt, die Wartung des Fahrzeugs wurde nicht vernachlässigt. Im Winter gefriert nicht nur das Wasser in den Straßenpfützen, auch ein Auto kann einfrieren: Das Wasser im Wischwasserbehälter, Kondenswasser im Motoröl oder ein zu hoher H2O-Anteil im Kühlkreislauf. Bei Minusgraden ist ein schlecht gewartetes Fahrzeug frostgefährdet. Wie es mit der technischen Winter-Fitness des eigenen Pkw steht, erfahren Schrauberlaien am einfachsten bei einer Inspektion in der Werkstatt. Kombinieren Sie möglichst die Hebebühnen-Herbstkur mit dem Termin zum Wechsel von Sommer- auf Winterreifen. So können Sie ganz einfach eine verschleppte Wartung nachholen lassen. Batterie: Scheinwerfer, Heizung und weitere elektrische Verbraucher lassen sie im Winter Extra-Arbeit verrichten. Kommt dazu noch viel Kurzstrecke, reicht die Leistung der Lichtmaschine nicht mehr zum Nachladen der Batterie. Ergebnis: Der Stromspender wird immer schlapper, versagt irgendwann seinen Dienst, und der Motor springt nicht mehr an. Wird der Akku tief entladen, geht er kaputt. Was tun? Hier hilft nur die Stromspende mit einem Ladegerät oder eine längere Fahrt, um nachzuladen. Kühler-Frostschutz: Reicht der Frostschutzanteil im Kühlmittel nicht aus, kann der Wasserkreislauf des Motors einfrieren, teure Schäden drohen. Aber auch bei Plusgraden ist Frostschutz als Korrosionsschutz nötig. Vorsicht: Bei der Wahl des Frostschutzmittels auf die Herstellerfreigabe achten. Eine Mischung mit ungeeigneten Mitteln kann den Kühlkreislauf beschädigen. Scheibenwasser: Wer im Winter mit Sommerreiniger in der Scheibenwaschanlage fährt, riskiert das Einfrieren der Scheibenwaschanlage. Gerade Fahrten auf matschigen Autobahnen können mit verdreckter Scheibe schnell im Blindflug enden. Im schlimmsten Fall nehmen Wasserbehälter und -pumpe Schaden. QUELLE : autobild.de

Published on 2014-11-24 19:57:16 GMT

THEMA : Sieben Tipps gegen die steigende Zahl von Motorradunfällen Bundesweit häufen sich auch diesen Sommer die Meldungen über tödliche Motorradunfälle. Ein Grund dafür: Auto- und Motoradfahrer erleben den Straßenverkehr situativ völlig unterschiedlich und schätzen einander falsch ein. Da nur wenige Autofahrer auch Motorrad fahren, sollten sie versuchen, sich in die Situation von Motorradfahrern hinzuversetzen. Mit diesen sieben Tipps klappt das Miteinander auf der Straße besser. Manchmal scheint es, als lebten Auto- und Motorradfahrer in verschiedenen Welten" sagt Roger Eggers von TÜV Nord. "Dabei sind viele Gefahrensituationen vermeidbar. Wenn Autofahrer mit Umsicht unterwegs sind, können sie das Leben von Motorradfahrern schützen. Folgende Regeln gelten für alle, helfen aber vor allem Motorradfahrern: 1.Erhöhte Aufmerksamkeit an Kreuzungen und Einmündungen, speziell wenn Pfosten, Schilder, Bäume oder andere Sichthindernisse das freie Blickfeld auf ein schmales Motorrad beeinträchtigen. 2.Insbesondere beim Linksabbiegen auf schnelle Motorräder schräg hinter sich links achten und sehr frühzeitig den Blinker setzen. 3.Blickkontakt zu folgenden Motorrädern halten (sie müssen auch am Tag mit Abblend- oder Tagfahrlicht fahren und sind deshalb gut zu sehen). 4.Beachten Sie den toten Winkel - deshalb vor dem Fahrbahnwechsel den Schulterblick nicht vergessen. 5.Auf Landstraßen besonders in Kurven auf Motorräder achten, sie sind in Schräglage erheblich breiter und benötigen entsprechend viel Platz - Kurven nicht anschneiden. 6.Vor dem Türöffnen unbedingt den fließenden Verkehr hinter sich beobachten. 7.Sicherheitsabstand heißt in puncto Motorradfahrer: Abstand nach vorne, nach hinten und zur Seite. Motorradfahrer sind zwar in Bezug auf die Leistung (pro Kilo) und insbesondere auf die Beschleunigung die Stärkeren im Straßenverkehr. Ohne schützende Karosserie, ohne Airbags und ähnliche Sicherheitseinrichtungen sind sie jedoch im Nachteil und deshalb besonders gefährdet. Auch der Bremsweg ist in der Regel länger als beim Auto. Quelle:T-Online.de