Bernd Bucher GmbH & Co.KG

at G 6, 15, Mannheim, 68159 Germany

Seit 1996 leiten Anke & Bernd Bucher die Firma in der 4. Generation. Ausbildungsbetrieb


Bernd Bucher GmbH & Co.KG
G 6, 15
Mannheim 68159
Germany
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Description

Sanitär - Heizung - Spenglerei - Kundendienst - Badumbau - Solaranlagen - Notdienst- Wartung-Wasserbehandlung-Regenwassernutzung-Wärmepumpen Ausbildungsbetrieb seit über 16Jahren Wir sind ein Akkreditiertes Unternehmen für die Trinkwasserprobenahme nach § 15 Abs.4 TrinkwV 2001.Wir führen sämtliche Wasserproben im Trinkwasser durch.Wir bieten unseren Kunden professionellen Service nach den Richtlinien der Trinkwasserverordnung und stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Wasserqualität zur Seite! Wir sind Zertifiziert. Obermeister der Innung Mannheim Ausschuss für Berufsbildung Delegierter für den Fachverband als Vertreter zur Kreishandwerkerschaft Mannheim

Opening time

  • Mondays: 07:00- 16:00
  • Tuesdays: 07:00- 16:00
  • Wednesdays: 07:00- 16:00
  • Thursdays: 07:00- 16:00
  • Fridays: 07:00- 16:00

Company Rating

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Anlagenmechaniker/in – Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik gesucht Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen/e Anlagenmechaniker/in – Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik zur Festeinstellung. Bei Interesse bitte Bewerbung schriftlich an: Bernd Bucher GmbH & Co.KG G 6,15 68159 Mannheim Tel: 0621 / 22059 oder per mail: buero@buma-de http://buma.de/?p=991

Published on 2015-08-21 00:52:10 GMT

Betriebsferien Unser Betrieb ist in der Zeit von Montag 10.08.2015 bis einschließlich Freitag 21.08.2015 geschlossen. Ab dem 24.08.2015 sind wir wieder für Sie da. http://buma.de/?p=987

Published on 2015-08-06 10:14:11 GMT

Team Bucher Ein paar Bilder und Infos vom Team Bucher Bernd Bucher Geschäftsführer und Meister Anke Bucher Geschäftsführung & Büroleitung Harald Zimmermann Anlagemechaniker seit 1996 im Team Dimitrios Kazakis Anlagemechaniker seit 2005 im Team Ausbildung 2005-2009, besucht gerade den Meisterkurs Denis Gil Bernabeu Anlagemechaniker seit 2008 im Team Ausbildung 2008-2012, besucht gerade den Meisterkurs Steven Kowalinski Anlagemechaniker seit 2014 wieder im Team hat 1999-2003 bei uns die Ausbildung absolviert Dominik Litz Auszubildender seit 2014 Marco Böttcher Auszubildender seit 2014 Melina Bucher Büroleitung Manuela Walz Kauffrau für Büromanagement-Büroleitung seit 2011 im Team Team Bucher http://buma.de/?p=981

Published on 2015-07-21 00:09:11 GMT

Hitzefrei ☀️Unser Team wurde früher ins Wochenende geschickt. Die Jungs haben diese Woche genug geschwitzt. Schönes WE an alle.

Published on 2015-07-03 00:17:23 GMT

Keine Wärmewende in Sicht Laut einer gemeinsamen Publikation des Bundesverbands des Schornsteinfegerhandwerks ZIV und des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie BDH versorgen 20,7 Millionen Wärmeerzeuger deutsche Wohnungen und Häuser mit Wärme. Auf den Verbrauch der 20,7 Millionen Wärmeerzeuger entfällt über ein Drittel des deutschen Endenergieverbrauchs. Die Erhebung macht deutlich, dass rund 70% des Anlagenbestandes nicht dem Stand der Technik entspricht. Würden diese veralteten Anlagen modernisiert, könnten zwischen 13 und 15% des deutschen Endenergieverbrauchs eingespart werden. Quelle: http://ift.tt/1T13qx0 http://buma.de/?p=900

Published on 2015-06-30 13:43:14 GMT

Positiver Trend im SHK-Handwerk Die Zahl der Lehrlinge zum 31.12.2014 sind ermittelt und das SHK-Handwerk kann eine Aufwärtsentwicklung verzeichnen. Das hat es viele Jahre nicht gegeben. Laut der Statistik des Zentralverbands des Deutschen Handwerks wurden im vergangenen Jahr 11 471 neue Ausbildungsverhältnisse im SHK-Handwerk besiegelt und nochmals steigerten sich die Neuverträge bei den Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik auf nunmehr 10 864 – ein Plus von 2,08 % (nach +3,66 % im Jahr 2013). Die SHK-Verbandsorganisation zeigt sich optimistisch, dass dieser Positivtrend auch anhalten wird. Quelle: http://ift.tt/1BpLo2I http://buma.de/?p=894

Published on 2015-06-18 00:12:15 GMT

Gebäudesanierung: Hausbesitzer favorisieren Heizungstausch Der Austausch alter Heizkessel lag dabei im vergangenen Jahr an der Spitze der fünf häufigsten Modernisierungsmaßnahmen zur Senkung der Heizkosten, wie eine Auswertung der Förderstatistik der staatlichen KfW-Bank durch die Deutsche Energie-Agentur (dena) zeigt. Neue Brennwertkessel, Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Pelletheizungen oder andere effiziente Heiztechnik wurden 2014 rund 56500 Mal von der KfW gefördert. Der Heizungstausch war damit die am häufigsten unterstützte Einzelmaßnahme. Am zweithäufigsten erneuerten Immobilienbesitzer nach der KfW-Statistik alte Fenster. Der Einbau moderner Wärmeschutzverglasung wurde rund 54500 Mal gefördert. Auf Platz drei und vier der populärsten Einzelmaßnahmen folgen die Wärmedämmung des Daches (rd. 26800) sowie die Fassadendämmung (rd. 13300). Auf Platz fünf liegt die Überprüfung und Optimierung bestehender Heizungsanlagen, zum Beispiel durch einen hydraulischen Abgleich (rd. 3200). „Für Hausbesitzer mit begrenzten finanziellen Mitteln können Einzelmaßnahmen ein guter Einstieg in die schrittweise energetische Modernisierung des Eigenheims sein“, sagt Christian Stolte, Experte für energieeffiziente Gebäude bei der dena. Der Austausch eines alten Heizkessels, die Erneuerung der Fenster, eine Wärmedämmung und weitere Maßnahmen können über die KfW mit einem Investitionszuschuss von bis zu 5000 Euro pro Wohneinheit gefördert werden. Die Einbindung Erneuerbarer Energiwwen zur Warmwasserbereitung oder zum Heizen kann alternativ auch über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bezuschusst werden. Quelle: http://ift.tt/1TjZqca http://buma.de/?p=891

Published on 2015-06-13 21:25:15 GMT

Wie funktioniert eigentlich… eine Enthärtungsanlage? Hartes Wasser kann in Trinkwassersystemen Kalkablagerungen verursachen, z.B. in Rohrleitungen und auf Duschabtrennungen. Kalkablagerungen auf den Flächen von Wärmeübertragen in Heizgeräten vermindern den Wärmeübertrag und können den Kessel zerstören. Je nach der Herkunft enthält Trinkwasser mehr oder weniger Härtebildner. Das sind Calcium- und Magnesiumionen. Der Anteil an diesen Härtebildnern wird als Härtegrad bezeichnet. Wenn der Härtegrad die gewünschte oder zulässige Größenordnung übersteigt, müssen diese Ionen entfernt werden. Das passiert in einer Enthärtungsanlage. Weit verbreitet ist das Ionenaustauschverfahren. Das zu behandelnde Wasser wird durch einen säulenförmigen Behälter geleitet, der mit einer Ionenaustauscherfüllung versehen ist. Das ist eine Kugelschüttung (Kugeldurchmesser ca. 0,2 mm) aus Polymerharz. Im Neuzustand kann diese Schüttung Calcium- und Magnesiumionen anlagern und dafür Natriumionen abgeben. Dies geht nicht unbegrenzt. Der Ionentauscher sättigt sich und wird dann wirkungslos. Aus diesem Grund muss die Schüttung regeneriert werden, und zwar mit einer Natriumchloridlösung (Salzwasser). Beim Ionenaustauschverfahren wird also der Gehalt an Calcium- und Magnesiumionen im Wasser verringert und die Anzahl der Natriumionen in gleichem Maße erhöht. Eine andere Möglichkeit die Härtebildner einzudämmen besteht ihn der physikalischen Wasseraufbereitung. Mithilfe von verschiedenen Verfahren, die sich von Hersteller zu Hersteller unterscheiden können, wird das Kristallisationsverhalten der Härtebildner verändert. Calcium- und Magnesiumionen werden in Schwebe gehalten. Der Kalk ­lagert sich nicht an, sondern wird mit dem Wasser ausgespült. Zur Kalksteinverminderung setzt ­Perma-trade auf eine Wasserbehandlung ohne chemische Zusätze (physikalische Wasseraufbereitung). Eine typische Enthärtungsanlage nach dem Ionenaustauscherprinzip, hier am Beispiel einer BWT-Anlage. Quelle: http://ift.tt/1H8BvaA http://buma.de/?p=873

Published on 2015-06-05 14:42:39 GMT

Ausbildungsplatz vergeben. Wir freuen uns auf unsere neue Auszubildende als Kauffrau für Büromanagement. Willkommen im Team. Ab September geht es los. http://buma.de/?p=870

Published on 2015-05-22 08:24:54 GMT

Sonne liefert Warmwasser und Heizwärme frei Haus Der Frühling ist da und die Sonnenstunden werden länger. Profitieren Sie von der natürlichen Kraft der Sonne und nutzen Sie die Frühlingsmonate für eine energetische Modernisierung Ihres Eigenheims. Mit einer Solarthermieanlage können Sie bis zu 60 % der Warmwasserkosten sparen. Kostenlose Sonnenenergie nicht verschenken Werden die Tage wieder länger, lohnen sich Solarthermieanlagen ganz besonders. Sie wandeln die natürliche Kraft der Sonne in Wärme für Wasser und Heizung um. Gerade bei der Warmwasserbereitung, etwa zum Duschen oder Baden, können sie bis zu 65 % des Jahresbedarfs decken. Im Sommer kann die Anlage die Warmwasserversorgung sogar komplett übernehmen. Im Winter ergänzt ein Heizkessel die fehlende Wärme. Durchschnittlich können Sie mit einer Solarthermieanlage bis zu 60 % der Energiekosten für die Warmwasserbereitung sparen. Das Prinzip der Solarthermie ist schnell erklärt: Dunkel beschichtete Kollektoren ziehen die Sonnenstrahlen an. Sie erhitzen eine Trägerflüssigkeit, deren Wärme in einen Speicher übertragen und für Wasser und Heizung bereitgehalten wird. Immer wenn die Sonne scheint, liefern die Solaranlagen Energie frei Haus – im Sommer ebenso wie im Winter. Flexibles Heizsystem mit Zukunft Solarthermieanlagen eignen sich für unterschiedlichste Haustypen. Sonnenkollektoren können auf dem Dach, auf Anbauten, der Garage oder an der Hauswand moniert werden. Um eine vierköpfige Familie mit Energie zu versorgen, wird eine Freifläche von mindestens rund 4 m² benötigt – das entspricht etwa der Größe einer Tischtennisplatte. Wer in eine Solaranlage investiert, macht sich unabhängiger von fossilen Brennstoffen und schützt sich vor steigenden Energiepreisen. Eine solche Anlage ist eine erstklassige Ergänzung zu Gas- oder Öl-Brennwertkessel und Holzpelletheizungen, um den kompletten Wärmebedarf im Zusammenspiel der Heizsysteme ganzjährig zu decken. Quelle: http://ift.tt/1PQ83X8 http://buma.de/?p=868

Published on 2015-05-18 07:13:22 GMT

Brandschutzschulung durch die Firma Doyma.

Published on 2015-05-11 15:19:47 GMT

Kleine Produktschulung von Hans Grohe