BEST COMPANY VIDEO GmbH | Film-, TV- und Medienproduktion

at Lemförder Straße 3-4, Hanover, 30169 Germany

Wir sind eine Filmproduktion aus Hannover und produzieren u.a. Image- und Schulungsfilme, Recruiting-Videos und Podcast sowie TV-Dokus, Reportagen und Werbefilme.


BEST COMPANY VIDEO GmbH | Film-, TV- und Medienproduktion
Lemförder Straße 3-4
Hanover 30169
Germany
Contact Phone
P: 05118765490
Website
http://www.best-company-video.tv

Description

Zu unseren Leistungen zählen die Produktion von TV-Dokumentationen und -Reportagen, Image- und Schulungsfilmen oder auch Recruiting-Videos und Podcasts. Der Schwerpunkt seit der Gründung des Unternehmens ist die digitale Nachbearbeitung. Seitdem produzieren wir ausschließlich auf unkomprimierten non-linearen Schnittplätzen. Daher ist die Kompetenz im Bereich digitaler und interaktiver Medieninhalte groß. Ob Grafiken oder Animationen - wir verfügen über langjährige Erfahrungen und Kompetenzen. Schnelle und erstklassige Encodings gehören seit Jahren zum Standard der BEST COMPANY VIDEO. Mit hochwertigen Authoringtools erstellen wir interaktive DVDs. Zu unseren Kunden zählen neben dem NDR und dem MDR auch zahlreiche Unternehmen aus Wirtschaft und Industrie sowie diverse Institutionen und Agenturen. Noch Fragen? Wir beantworten sie gerne!

How To Get to BEST COMPANY VIDEO GmbH | Film-, TV- und Medienproduktion

U-Bahn Linie 1, 2, 4, 5, 6 und 8 bis Aegidientorplatz

Opening time

  • Mondays: 09:00- 18:00
  • Tuesdays: 09:00- 18:00
  • Wednesdays: 09:00- 18:00
  • Thursdays: 09:00- 18:00
  • Fridays: 09:00- 18:00

Company Rating

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TV-TIP! Post-Produktion bei BCV Freitag, 7.11.2014 um 20.15 Uhr im NDR nordstory SPEZIAL - Ein Film von Hanna Legatis Die Grenze – 25 Jahre danach ist eine NDR-Dokumentation in der Reihe nordstory SPEZIAL überschrieben, die sich mit Schwierigkeiten und Chancen einer Identitätsbildung in einem vereinigten Land auseinandersetzt. So ein Jubel, so viele Küsse, so viele Tränen. Selten gab es bei den als eher unterkühlt geltenden Deutschen derartige Gefühlsausbrüche wie in der Nacht des 9. November 1989: Tausende drängen von Ost nach West über die Grenze. Endlose Trabbi-Schlangen schieben sich durch die geöffneten Schranken. Beifall auf der West-Seite. Glückseligkeit im Osten. Aber dann: Viele ehemalige DDR-Bürger fremdeln damit, jetzt für einen eigenen Lebensentwurf selbst initiativ zu werden. als tausende ihre Arbeit verlieren, weil die Riesenbetriebe der DDR dicht machen, kommt die Resignation. Und die Wut. Die Erinnerung der Deutschen an die eigene Geschichte seit 1945 ist zweigeteilt. Westdeutsche blicken zurück auf ein parlamentarisches System, mit Pressefreiheit, Politik- und Umweltskandalen, Wirtschaftsflauten, Entlassungswellen – aber auch der 68er Revolte und Emanzipationsbewegungen. Das Einüben der Demokratie dauert bis heute an. Ostdeutsche erinnern eine Geschichte als Akteure in einem autoritären System. Mit all der Enge, den Herrschaftsstrukturen und Einschüchterungen, die eine totalitäre Staatsform mit sich bringt. Eine unangenehme Geschichte, die viele in ihrer eigenen Biografie nur ungern wahrhaben wollen, die Scham und Unterlegenheitsgefühle hervorruft. Die NDR-Dokumentation 25 Jahre nach dem Mauerfall ist auf der Suche nach einer gesamtdeutschen Identität. Ost- und Westdeutsche unterschiedlichen Alters schildern ihre Gefühle, Denker, Visionäre und Künstler kommen zu Wort, wenden sich ganz ausdrücklich an künftige Generationen. Setzt 25 Jahre nach dem Mauerfall das Vergessen von DDR, Teilung und Grenze ein – oder kann die Aufarbeitung vielleicht jetzt erst richtig beginnen?

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