Friedenskoordination Potsdam

Die Potsdamer Friedenskoordination ist ein Aktionsbündnis für Frieden, Solidarität und ein gleichberechtigtes Miteinander.


Friedenskoordination Potsdam

Potsdam
Germany
Contact Phone
P: 0331 – 24251320
Website
http://www.friedenskoordination-potsdam.de

Description

Die Potsdamer Friedenskoordination ist ein Aktionsbündnis, in dem jede Person willkommen ist, die sich für Frieden, Solidarität und ein gleichberechtigtes Miteinander weltweit einsetzt. Wir wollen darauf aufmerksam machen, welche Gefahren von der neoliberalen Globalisierungspolitik ausgehen. Deutschland arbeitet mit Vehemenz an der Umstrukturierung der Bundeswehr zur Interventionsarmee. Nach dem Ende des Kalten Krieges hatte die westliche Welt schnell neue Gegner definiert. Nicht die Beseitigung von Armut ist das Ziel der neoliberalen Globalisierung sondern die weltweite Durchsetzung der Interessen der wirtschaftlich führenden Staaten. Dabei werden Kriege wieder zum Mittel der Politik. Es gilt das Recht des Stärkeren. Nach unserer Auffassung besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dieser Politik nach außen und der Errichtung einer „Festung Europa” gegenüber den Armutsflüchtlingen. Dem wollen wir mit unseren Aktionen entgegenwirken. Das Hauptziel von Zivilisation kann nur die gleichberechtigte Existenz aller Menschen sein! Verschaffen wir uns gemeinsam Gehör, protestieren wir gegen eine Politik der Gewalt. Lassen wir es nicht zu, dass es Menschen erster bis vierter Klasse gibt. Verändern wir jetzt diese Zustände! Wir treten ein: für Frieden und Völkerverständigung, für internationale Solidarität und für die Schaffung einer gerechten Weltordnung. Die Potsdamer Friedenskoordination gestaltet den Ostermarsch und den Antikriegstag in Potsdam. Bei uns können alle mit ihren Ansichten über Frieden zu Wort kommen. Wir bringen unser Friedensanliegen in verschiedenen öffentlichen Veranstaltungen und Aktionen zum Ausdruck. Wir denken gemeinsam über Wege und Möglichkeiten einer effektiven Friedenspolitik nach, so dass der Friedenswille der Menschen das Handeln der Regierenden bestimmen möge.

General Info

Weitere Informationensind hier zu bekommen: Webseite: http://www.friedenskoordination-potsdam.org Impressum: http://friedenskoordination-potsdam.org/impressum_kontakt/ E-Mail: info@friedenskoordination-potsdam.de

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27.1.2014 – Pressemitteilung zu “familienfreundliche Bundeswehr” Ein Beruf wie jeder andere? Der jüngste Vorstoß der Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen stößt bei vielen Bürgerinnen und Bürgern auf Verwunderung. Hatte sie doch am 12.01.2014 erklärt, die Bundeswehr zum „attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands“ machen zu wollen, es solle eine „familienfreundlichere Ausrichtung“ und „Teilzeitbeschäftigung“ ermöglicht werden. Das Bild des „Bürgers in Uniform“ solle wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken. Von einigen Seiten wurde dies belächelt, von anderen hoch gelobt, vor allem von den Parteien der Großen Koalition: CDU, CSU und SPD. Bündnis 90/Die Grünen sehen den Vorstoß skeptisch aber grundsätzlich positiv, einzig die LINKE wandte sich scharf gegen die Pläne von der Leyens mit dem Wortlaut es gäbe weder „familienfreundliche Kriegseinsätze“ noch „Teilzeitkriege“.Diese Auffassung teilen auch wir als Friedenskoordination Potsdam. Schon einmal gab es in Deutschland eine Zeit, in der das Militär in die Mitte der Gesellschaft gerückt wurde: Zinnsoldaten, Kriegsspielzeug, Waffen und Uniformen gehörten damals zum Alltag von Haushalt und Familie. Sehr beliebt in jener Zeit waren Matrosenuniformen für die Kinder und die Mitgliedschaft in Schützenvereinen. Dies führte in der Folge zu einem Krieg, dessen Beginn sich in diesem Jahr zum 100. Mal jährt und in dem viele Deutsche aus einem falsch verstandenen Patriotismus freiwillig mitkämpften, weil sie es als ihre „Bürgerpflicht“ ansahen. Danach folgte ein noch grausamerer Krieg, dessen Folgen bis heute in unserer Gesellschaft spürbar sind. Einige Nationen haben aus diesen beiden Weltkriegen gelernt und Konsequenzen gezogen, andere hingegen fühlen sich nach wie vor verpflichtet, die militärische Ordnung Europas aktiv mitzugestalten. In Deutschland geht die Bundeswehr dazu in Schulen, Universitäten und andere Einrichtungen, um für sich und ein Leben als Soldat zu werben, ähnlich wie in den USA. Nach der Aussetzung der Wehrpflicht im Jahr 2010 und der Umstrukturierung zu einer freiwilligen Berufsarmee im Jahr 2012 kann von einem „Bürger in Uniform“ bei der Bundeswehr nicht mehr gesprochen werden, da eine Wehrpflicht für alle männlichen Bürger nicht mehr besteht. Wer in die Bundeswehr geht, tut dieses freiwillig und wählt bewusst diesen Berufsweg, womit auch der mögliche Auslandseinsatz in einem Krisen- oder Kriegsgebiet in Kauf genommen wird – Soldat ist eben kein Beruf wie jeder andere! Wir fordern daher: - Abzug der Bundeswehr und aller deutschen Soldaten von allen weltweiten Kriegseinsätzen sowie die Verpflichtung, sich nicht an weiteren Kriegseinsätzen zu beteiligen, - Einstellung sämtlicher militärischer Forschung (auch ausländischer) an allen zivilen und universitären Forschungseinrichtungen Deutschlands, - Verbot der Werbung der Bundeswehr in Schulen, Universitäten und anderen Einrichtungen, damit der Beruf des Soldaten klar von zivilen Berufen zu unterscheiden ist, - keine öffentlichen Gelder für militärische und militärhistorische Gebäude, Einrichtungen und Projekte – ausgenommen, sie dienen der reinen Selbstverteidigung der BRD, - Loslösung der Bundeswehr aus den Militärstrukturen der NATO und ähnlichen Bündnissen (auch denen der EU) und Umwandlung zu einer zivilen Organisation, die der Landesverteidigung dient. Von Albert Einstein stammt der Satz: „Ein kluger Kopf passt unter keinen Stahlhelm!“ Michael Meixner, Friedenskoordination Potsdam

Published on 2014-02-15 20:29:22 GMT

Bundestag: Petition 48861- Bitte unterstützen Wir möchten Euch auf diese E-Petition hinweisen, welche bei Eurer Unterstützung bis zum 6.3.2014 unterzeichnet werden muss. Nachwuchswerbung der Bundeswehr – Überprüfung der Rekrutierungspraxis der Bundeswehr Text der Petition Der Deutsche Bundestag möge beschließen, die Praxis der Rekrutierung junger Menschen bei der Bundeswehr eingehend zu überprüfen und gesetzgeberische Schlussfolgerungen zu ziehen. Zur Zeichnung dieser E-Petition bitte zu dieser Webseite des Deutschen Bundestages wechseln: https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2014/_01/_24/Petition_48861.html Begründung Wie Medien am 24. Januar 2014 berichteten, greift die Bundeswehr aufgrund zunehmender Probleme bei der Gewinnung Freiwilliger auch auf das Rekrutieren von Minderjährigen zurück.Entsprechende statistische Daten weisen aus, dass in nicht unerheblichem Maße 16- und 17-Jährige für den Dienst der Truppe und ihrer zugehörigen Arbeitsfelder angeworben werden. Nicht ausgeschlossen ist, dass Jugendliche dabei auch mit Tätigkeitsfeldern und Situationen in Kontakt kommen, die für diese Altersgruppe ungeeignet sind.Nicht umsonst werden in Jugendschutzgesetzen und anderen gesetzlichen Vorgaben des Bundes besonders deutliche Formulierungen getroffen, die junge Menschen vor Eindrücken bewahren sollen, die für ihre Altersklasse als gleichsam traumatisierend, unpassend und nicht angemessen gelten. In diesem Zusammenhang sind unter anderem Regelungen für die Presse und Medien zu nennen, die vor der Verwendung von Bildern über Gewalt oder Verherrlichung entsprechender Denkweisen bewahren sollen, da gerade die öffentliche Hand, als auch die Gesellschaft besondere Verantwortung tragen, wenn es um die Erziehung Minderjähriger geht. Diese Richtlinien sind herausragend auf reale Tatsachenverhältnisse wie dem Erleben von entsprechenden Szenarien im Wirkungsbereich der Bundeswehr anzuwenden. In der Bundeswehr, die sich auch als Ausbilder und Arbeitgeber versteht, kann aber eben nicht in ausreichendem Maße garantiert werden, dass nicht auch junge Menschen unter 18 Jahren, die dort für den Dienst engagiert werden, mit Wahrnehmungen aus militärischen, kriegerischen oder kämpferischen Einsätzen, Übungen oder Erzählungen konfrontiert sind. Die anspruchsvollen Aufgaben, die die Tätigkeiten bei der Bundeswehr mit sich bringen, bedürfen einer ausgewiesenen psychischen und physischen Standfestigkeit, die von Jugendlichen noch nicht erwartet werden kann. Selbst- und Fremdeinschätzung können in diesem Alter verzerrt sein und sind deshalb kein vernünftiges Mittel, um im Zweifel auch eine entsprechende Differenzierung der Eignung vorzunehmen.Auch das Grundgesetz (vergleiche Artikel 5) kennt die herausragenden Anforderungen, die an den Schutz der Jugend gestellt werden. In direkter Abwägung mit Artikel 12, der Berufsfreiheit, ergeben sich unmittelbar notwendige Präferenzen in der vorrangigen Würdigung von Jugendschutzinteressen, die im beruflichen Umfeld “Bundeswehr” expliziter Ausbalancierung bedürfen. Daneben sind ethische Bedenken ebenso wie die fehlende reifliche Entscheidungsfähigkeit von Jugendlichen, die die Bundeswehr oftmals fälschlicherweise mit “Abenteuer” verbinden, als Argumentationsmerkmale zu nennen. Deshalb ist der Deutsche Bundestag nach Bekanntwerden der Zahlen über die Rekrutierung von Minderjährigen in der Pflicht, die vorherrschende Praxis der Gewinnung neuer Freiwilliger für den Dienst in der Bundeswehr auf den Prüfstand zu stellen und allfällige Konsequenzen zu ziehen.

Published on 2014-02-17 20:38:34 GMT

Presseerklärung zu „Die Bombennacht von Potsdam" Späte Rache für den "Tag von Potsdam" durch die RAF Ab 22:16 Uhr am 14. März 1945, als die Niederlage Hitler-Deutschlands längst besiegelt war und die Rote Armee zum Sturm auf Berlin ansetzte, griffen 500 Lancaster-Bomber der britischen Royal Air Force (RAF) im Rahmen der Vernichtung deutscher Städte die historische Innenstadt rund um die Nikolai-Kirche an – 1700 Tonnen Brand- und Sprengbomben kosteten 1593 PotsdamerInnen das Leben, rund 60.000 Menschen wurden obdachlos. Dieses letzte große Flächen-Bombardement einer deutschen Stadt durch die RAF zur Demoralisierung der Hitler hörigen Zivilbevölkerung erfolgte fast auf den Tag genau zwölf Jahre nach dem „Tag von Potsdam“ vom 21. März 1933. In einem aufwendig inszenierten Festakt in der Garnisonkirche erhielt Hitler damals durch den Reichspräsidenten Hindenburg den Segen des alten preußischen Militarismus für die nationalsozialistische Machtergreifung. Das reaktionäre Preußentum machte den Weg frei für die totalitäre Herrschaft des deutschen Faschismus mit dem Ziel der gewaltsamen territorialen „Neuordnung“ Europas. Wie zuvor die Zerstörung und Terrorisierung von Warschau, Rotterdam, Coventry und Belgrad durch die deutsche Luftwaffe war die „Nacht von Potsdam“ ein Akt der Barbarei und durch kein Kriegsrecht gedeckt. Deshalb rief die Potsdamer Mahnwache für Frieden und Menschenrechte, unterstützt durch die Potsdamer Friedenskoordination, am Vorabend des Bombardements zu einer Mahnwache an historischer Stätte vor dem Landtag auf, um der unschuldigen Toten zu gedenken. Heute zeigen die Zerstörungen von Aleppo oder Donezk, dass der Ungeist der verbrecherischen Kriege und Kriegsführung immer noch sein Unwesen treibt. Die historischen Ereignisse in Potsdam sind uns mahnende Verpflichtung, gemeinsam – ob „alte“ oder „neue“ Friedensbewegung, jenseits aller ideologischen oder Parteigrenzen – für eine bessere, friedliche Welt einzutreten. Heute, da ein neuer Kalter Krieg in Europa droht, gilt dies umso mehr! „Krieg darf endlich kein Mittel der Politik mehr sein!“ Für Abrüstung und Zusammenarbeit in Europa https://frikopotsdam.wordpress.com/2015/04/14/presseerklarung-die-bombennacht-von-potsdam/

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-04-14 10:00:00 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2016-03-21 07:23:35 GMT

Presseerklärung: Potsdam bekennt lautstark Farbe gegen Pogida. Wie kraftvoll wird das Bekenntnis für Frieden und soziale Gerechtigkeit? Quelle: https://goo.gl/5n1E4O Dank einer engagierten humanistischen Stadtgesellschaft kann Pogida keine „besorgten Potsdamer Bürger“ auf die Straße bringen. In den letzten Jahren gab es mehrere unangemeldete und angemeldete „rechte“ Aufmarsch-Versuche, die alle schnell beendet wurden. In diesem Jahr versuchten es nun die aus der Berliner rechten Hooligan-Szene stammenden „Fremdenhasser“ um Christian Müller unter dem „Pegida“-Label, „besorgte Potsdamer Bürger“ gegen Flüchtlinge und Asylbewerber auf die Straße zu bringen. Auch dieser Versuch wurde dank des engagierten Einschreitens der Potsdamer Stadtgesellschaft vereitelt. Das bedeutet jedoch noch nicht, dass die rechte Szene ihre Versuche wegen mangelnder Aussichten einstellen wird. Den Pogida-Machern dürfte aber klar geworden sein, dass sie auch künftig stets heftigen Widerstand haben werden. Motivation und Ziel der Gegendemonstranten ist es, weder Demonstrationen noch „Abendspaziergänge“ von Rassisten, Rechtspopulisten oder Faschisten zuzulassen und für ein friedliches Miteinander und ein buntes und tolerantes Potsdam einzutreten. Auch konnten schon einige dieser Aufmärsche durch die Potsdamer Zivilgesellschaft erfolgreich gestoppt werden. Der ausschlaggebende Faktor für dieses erfolgreiche Stoppen der „Abendspaziergänge“ war die klare zahlenmäßige Überlegenheit der Gegendemonstranten mit etwa 1.000 Teilnehmern. Dadurch konnten die Demonstrationsmittel – lautstarke Rufe wie „Haut ab“ und „Nazis raus“, gellende Pfiffe und Sitzblockaden – ihre Wirksamkeit entfalten. Der Aufruf zur Teilnahme an den Gegendemonstrationen erfolgte durch mehrere Aktionsblöcke. Dabei konnte das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ die meisten Teilnehmer und die Antifa insbesondere junge Potsdamer mobilisieren. Das übergreifende Bürgerbündnis „Potsdam bekennt Farbe“ erweist sich als ein von Politik und Stadtverwaltung gut organisiertes funktionstüchtiges Netzwerk. Die eindrucksvollen Gegendemonstrationen stimulieren Zivilcourage. Die Hauptbotschaft lautet: „Demonstrieren wirkt. Die eigene Teilnahme und vieler Gleichgesinnter sichert den gemeinsamen Erfolg“. Wir verbinden die Hoffnung, dass das Erfolgserlebnis motivierend wirkt, sich an Kundgebungen für weitergehende Ziele zu beteiligen. Proteste gegen Pogida sind nur ein erster Schritt! Zur Zurückdrängung der Rechtsentwicklung in Deutschland und in Europa sind Protestaktionen gegen rechte Aufmärsche nur ein erster Schritt. Es gilt, den Nährboden für die Entstehung von Rechtsextremismus zu entziehen. Somit sind die Potsdamer Bürger, die Lokalpolitiker und die Stadtverwaltung auch herausgefordert, „Farbe zu bekennen“ gegen die Ursachen/Verursacher von Krieg, Terror, Flucht, Sozialabbau und Umweltkatastrophen. Eine gute Gelegenheit zum „Farbe bekennen“ bietet die Teilnahme am 15. Potsdamer Ostermarsch. Am 20.03.2016 kann die Potsdamer Stadtgesellschaft zeigen, dass sie auch fähig ist, ein kraftvolles Bekenntnis „Für eine friedliche und sozial gerechte Welt!“ abzugeben. Treffpunkt des Ostermarsches ist am Brandenburger Tor. Die Veranstaltung beginnt um 14:00 Uhr. Quelle: https://goo.gl/5n1E4O

Published Friedenskoordination Potsdam on 2016-03-09 13:18:36 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2016-02-22 20:27:10 GMT

Aufruf zum 15. Potsdamer Ostermarsch Wann: 20. März 2016, 14 Uhr Wo: Potsdam, Brandenburger Tor Deutschland ist Europameister! Weltweit haben wir sogar die Bronzemedaille geholt und stehen mit auf dem Siegertreppchen. Die Rede ist nicht von Handball, Fußball oder Olympia, sondern vom internationalen Rüstungsexport, wo Deutschland hinter den USA und Russland Platz 3 belegt. Waffenlieferungen nicht nur an NATO-Staaten sondern auch in Kriegs- und Krisengebiete des Nahen und Mittleren Ostens haben uns dahin gebracht. Mehrere Millionen Menschen sind deshalb auf der Flucht. Hunderttausende kommen auch zu uns nach Deutschland. Durch nationale und internationale Politik tragen somit auch wir die Verantwortung dafür. Bürgerkriege, Terroranschläge und die Ausbreitung des so genannten „Islamischen Staates“ sind nur einige der Folgen dieser Politik. Zunehmende Skepsis und schwindendes Vertrauen in die nationale und europäische Politik haben dazu geführt, dass viele Menschen sich der AfD und Pegida zuwenden, auch im Land Brandenburg und in Potsdam. Dabei wird zumeist fremdenfeindliches, nationalistisches und rechtspopulistisches Gedankengut auf der Straße skandiert. Das ist nicht unsere Art, Friedenspolitik zu gestalten! Lest hier unseren Aufruf weiter: https://friedenskoordination-potsdam.org/2016/02/22/20-03-2016-aufruf-zum-potsdamer-ostermarsch-2016/

Published Friedenskoordination Potsdam on 2016-02-22 20:18:40 GMT

Bundeswehr in Syrien? Nein Danke! Die Bundesregierung will die Bundeswehr in Syrien einsetzen. Dieser Einsatz wäre völkerrechtswidrig. Er würde den Konflikt weiter anheizen und die internationalen Spannungen verschärfen. Deutschland würde Kriegspartei. Wir sagen: NEIN zu deutschem Militär in Syrien! Wir fordern von der Bundesregierung: - Kein Einsatz der Bundeswehr in Syrien. - Stopp aller Waffenlieferungen in die Region. Die nationale Souveränität Syriens muss endlich respektiert werden. Kommt massenhaft zu den Kundgebungen Potsdam Montag, 7. Dezember, 18.00 Uhr Platz vor dem Filmmuseum / gegenüber dem Stadtschloß

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-12-07 15:23:07 GMT

Kein Tod aus Deutschland! Zum Weltfriedenstag 2015 1. September 2015, 18:00 Uhr, in Potsdam auf dem Platz der Einheit Weitere Informationen gibt es hier: http://friedenskoordination-potsdam.org/2015/08/21/01-09-2015-kein-tod-aus-deutschland-zum-weltfriedenstag-2015/

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-08-21 20:06:25 GMT

„Der 8. Mai 1945“ – Tag der Befreiung oder der Niederlage? Presseerklärung der Friedenskoordination Potsdam gegen Militarismus, Nationalismus, Rassismus und Krieg Der 8. Mai 1945, in Russland der 9. Mai, markiert mit dem Ende des 2. Weltkriegs in Europa einen Wendepunkt der Geschichte. Nach dem verheerendsten Krieg der Menschheitsgeschichte, bei dem mehr Menschen hinter der Front als Soldaten in den Schützengräben umkamen, steht die Menschheit auch 70 Jahre danach wieder vor der ungelösten Aufgabe, eine Welt zu schaffen, in der Kriege keinen Platz mehr haben. Laut UN toben derzeit über 50 lokale und regionale Kriege, aus denen ein unabsehbarer Flächenbrand zu werden droht. Gerade als Deutsche haben wir die geschichtliche Verantwortung, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die militärischen Einsätze der Bundeswehr fern der Landesgrenzen, deren Anzahl ständig wächst und unübersichtlicher wird, sind völlig ungeeignet, diesen Weg zu einer friedlichen Welt zu beschreiten. Genauso wie das Streben der deutschen Regierung, beim blutigen Geschäft des Rüstungsexports zur Ersten Liga zu gehören! Angesichts eines aufziehenden neuen „Kalten Krieges“ zwischen der NATO und Russland, kräftig befördert durch ehemalige Sowjetrepubliken, die mit dem 9. Mai nicht Befreiung, sondern Besetzung und Niederlage verbinden, ist es bereits „Fünf nach Zwölf“, um den drohenden Wahnsinn zu stoppen! Die Friedenskoordination Potsdam ruft deshalb alle Bürgerinnen und Bürger auf, des 70. Jahrestags der „Befreiung“ und all der Opfer von Krieg, Expansionismus und Fanatismus, damals wie heute, würdig zu gedenken. Zentrale Kundgebung: Freitag, 8. Mai 2015, 11:00 Uhr, Sowjetischer Ehrenfriedhof auf dem Bassinplatz, Potsdam „Krieg darf niemals wieder Mittel der Politik sein!“ Für Abrüstung und Zusammenarbeit in Europa

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-04-30 23:08:55 GMT

8. Mai 2015 – 70 Jahre Tag der Befreiung Nein zu Krieg und Faschismus – Für eine Politik der Verständigung und friedlichen Konfliktlösung Als Abschluss der vielfältigen Aktivitäten um den 8. Mai organisiert das Berliner Aktionsbündnis “70 Jahre Tag der Befreiung” eine Demonstration in Berlin am 10. Mai 2015 Auftakt: 12 Uhr Hackescher Markt – Abschlusskundgebung: ca. 13:30 Uhr Paul-Löbe-Allee am Reichstag mit Erika Baum, Peter Sodann, Rolf Becker, Oskar Lafontaine per Video zugeschaltet Diether Dehm und Michael Letz – Heike Hoening Kinder- und Jugendensemble SADAKO – Isabel Neuenfeldt Peter Wittig und Vladislava Kozlovskaya – Strom und Wasser Moderation: Christa Weber und Reiner Braun Download des Aufrufes als PDF-Dokument (ca. 226 KB) hier möglich: https://frikopotsdam.files.wordpress.com/2015/04/demo-10-mai-2015-flugblatt.pdf Weitere Informationen sind auf der Webseite der Friko Berlin nachzulesen: http://www.frikoberlin.de/

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-04-29 21:59:06 GMT

Presserklärung Der diesjährige 14. Potsdamer Ostermarsch stand unter dem Motto: “Für eine Welt ohne Krieg, des Friedens und der Völkerverständigung” Gemeinsam mit der “Potsdamer Mahnwache für Frieden und Menschenrechte” setzten über 170 Teilnehmer, eine deutliche Steigerung gegenüber 2014, ein Zeichen für ein neues Denken und Handeln, das aus der Spirale der Gewalt herausführt und ein friedliches Miteinander ermöglicht. Dies wurde erreicht, da es in unserer Stadt – immerhin Standort des Einsatzführungskommandos der Bundeswehr – entgegen den Intentionen bestimmter Kräfte in den Medien und der Politik zu einem einheitlichen solidarischen Handeln von sogenannter alter und neuer Friedensbewegung kam. Gemeinsam forderten wir: - Schluss mit jeglichen Rüstungsexporten - Rückzug der Bundeswehr aus allen Auslandseinsätzen und ein grundgesetzlich verankertes Verbot von auswärtigen Kriseneinsätzen der Bundeswehr - konsequente Abschaffung aller Atom- und Massenvernichtungswaffen - Bildung einer gesamteuropäischen Sicherheitsarchitektur sowie eine klare Absage an die militärischen Aufrüstungsverpflichtungen in den EU-Verträgen - Krieg darf endlich kein Mittel der Politik mehr sein! Die Presseerklärung kann hier als PDF-Dokument (ca. 15 KB) heruntergeladen werden: https://frikopotsdam.files.wordpress.com/2015/04/presseerklc3a4rung-zum-14-potsdamer-ostermarsch-2015.pdf

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-04-10 10:00:00 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-02-13 21:50:55 GMT

Die Friedenskoordination Potsdam gegen Militarismus, Nationalismus, Rassismus und Krieg und die Potsdamer Mahnwache für Frieden und Menschenrechte rufen alle Bürger/innen auf zum *** 14. Potsdamer Ostermarsch *** Für eine Welt ohne Krieg, des Friedens und der Völkerverständigung am Samstag, den 28. März 2015 in Potsdam, Auftaktkundgebung: 14.00 Uhr, Brandenburger Tor, Potsdam Weitere Informationen: https://frikopotsdam.wordpress.com/2015/02/10/28-3-2015-aufruf-zum-14-potsdamer-ostermarsch/ https://frikopotsdam.files.wordpress.com/2015/02/aufruf-ostermarsch-2015.pdf

Published Friedenskoordination Potsdam on 2015-02-13 21:48:07 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-10-13 07:48:12 GMT

Treffen wir uns in Potsdam jeden Montag zwischen 18 Uhr und 20 Uhr gegenüber dem Potsdamer Landtag am Filmmuseum zur Mahnwache für Frieden und Menschenrechte. Komm auch Du, bring Deine Familie und Freunde mit ... Protestieren wir gemeinsam gegen die Kriegshetze und die Kriegswilligen. Sagen wir GEMEINSAM NEIN zum Krieg! https://www.facebook.com/events/702846099758830/

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-09-11 06:20:25 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-08-24 20:39:58 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-08-24 20:15:03 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-08-24 19:47:39 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-07-20 20:31:45 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-07-18 20:54:43 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-06-29 19:14:47 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-06-16 06:15:21 GMT

Pressemitteilung: Wie abhängig ist unabhängig? – Eine Betrachtung zur Krise in der Ukraine Mit Besorgnis sieht die Friedenskoordination Potsdam die jüngsten Entwicklungen in der Ukraine. Historisch ein Vielvölkerstaat mit verschiedenen Ethnien und Religionen, war und ist die Ukraine aufgrund ihrer Lage am Schwarzen Meer, ihres fruchtbaren Landes und ihrer Bodenschätze immer wieder als Pufferzone östlichen wie westlichen Interessen und Expansionsbestrebungen ausgesetzt. Fremdbestimmung, Vertreibungen und Zwangsumsiedlungen prägten das Schicksal der ukrainischen Bevölkerung. So unterstützte diese mal die eine, mal die andere Seite. Im Zweiten Weltkrieg kam es in der Ukraine dadurch auch zur Unterstützung der deutschen Okkupanten, die bis heute in Form von neofaschistischen Gruppierungen in diesem Land spürbar ist. Diese Kräfte üben auch jetzt dort sehr großen Einfluss aus und provozieren damit die russischen Separatisten. Viele, die die Ukraine und die Menschen dort kennen, berichten, dass die große Mehrheit der Ukrainer in Frieden miteinander leben will. Die Friedenskoordination Potsdam als Initiative und Bündnis unterschiedlicher politischer und weltanschaulicher Positionen wendet sich entschieden gegen jede Form sowohl des Nationalismus, des Militarismus als auch des Rassismus. Der Krieg als Mittel der Politik sowie die Propagierung des Krieges als „Ultima Ratio“ der Staaten wird von uns entschieden abgelehnt. An der Zuspitzung der Lage in und um die Ukraine haben alle beteiligten Kräfte und Staaten ihren Anteil. Der einzig sichtbare Weg zur mittel- und langfristigen Konfliktlösung könnte im Rückzug der Regierungstruppen und anschließender freiwilliger Entwaffnung der Separatisten und im Aufbau einer föderalen Struktur der Ukraine mit weit gehender Autonomie der Regionen liegen. Das heißt, der Ukrainekonflikt ist – wie in der Regel alle Konflikte – nur auf friedlichem Wege durch Verhandlungen lösbar. Dazu gehören alle Konfliktparteien an einen Tisch. ... Lest hier weiter: http://frikopotsdam.wordpress.com/2014/05/29/pressemitteilung-wie-abhangig-ist-unabhangig-eine-betrachtung-zur-krise-in-der-ukraine/

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-06-01 09:51:19 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-05-19 08:16:34 GMT

Published Friedenskoordination Potsdam on 2014-05-16 07:43:42 GMT

Vielen Dank für Eure Unterstützung des 13. Ostermarsches in Potsdam am 12. April 2014 http://frikopotsdam.wordpress.com/2014/05/02/impressionen-vom-13-ostermarsch-in-potsdam-12-4-2014/