Gunnar Göbel Versicherungsmakler

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Sitz der Gesellschaft: VF Konzepte GmbH Friedrich-Ebert-Str. 134a | 42117 Wuppertal Geschäftsführer: Carsten Möller Amtsgericht Wuppertal, HRB 24510 Aufsichtsbehörde nach § 34 d GewO: IHK Wuppertal Tätig und gemeldet als Versicherungsmakler gemäß § 43 VVG i.V.m. §§ 84 ff, 92 HGB im Vermittlerregister nach § 11 a GewO unter folgender Registrierungsnummer eingetragen: D-N8JM-0NKKP-67, einsehbar unter www.vermittlerregister.info Der Link zu den Pflichtangaben gemäß §11 VersVermV lautet: http://www.sdv-online.de/informationspflicht/vfkonzepte

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Lebensversicherung: Kein Auslaufmodell in der Altersvorsorge Die Lebensversicherung hat momentan keinen guten Stand in der deutschen Presse. Die Absenkung der Überschussbeteiligung und die vermeintlich niedrige Verzinsung verunsichern die Anleger – zurecht? Kolumne von Franz-Josef Rosemeyer, A.S.I. Wirtschaftsberatung  “Natürlich war die Verzinsung von Lebensversicherungen in den vergangenen Jahren deutlich besser, dies gilt aber auch für alle anderen Kapitalanlagen mit vergleichbarer Sicherheit.” „Lebensversicherung in der Klemme“, „Lebensversicherung steckt im Renditetal“, „Lebensversicherer bieten magere Zinsen“, „Lebensversicherung lohnt sich kaum noch“. So oder so ähnlich titeln führende deutsche Zeitungen nach der jüngsten Absenkung der Überschussbeteiligung, die von den meisten Lebensversicherern für das Jahr 2013 erklärt wurde. Man hat den Eindruck, dass für das beliebteste Altersvorsorgeprodukt der Deutschen inzwischen das „Totenglöckchen“ geläutet wird. Hinzu kommt noch eine unsägliche Diskussion über die Beteiligung der Versicherungsnehmer an den Bewertungsreserven. Über Sinn und Unsinn der Diskussion In beiden Themenbereichen fragt man sich, als nicht ganz unbeteiligter Beobachter, worum es bei der Diskussion eigentlich geht. Handelt es sich um eine analytische Aufbereitung aktueller Kapitalanlagemöglichkeiten zur Altersversorgung unter besonderer, aber objektiver Betrachtung des in diesem Zusammenhang wichtigsten Produktes in Deutschland? Oder geht es darum, eine seit Jahren nicht sonderlich beliebte Institution weiter in Misskredit zu bringen und Millionen von Vorsorgesparern im Hinblick auf ihre getroffenen oder beabsichtigten Entscheidungen zu verunsichern? Letzteres möchte ich natürlich nicht unterstellen, aber um eine analytische Aufbereitung der aktuellen Kapitalanlagemöglichkeiten handelt es sich definitiv nicht. Dass es sich bei der gesamten Diskussion ausschließlich um konventionelle Lebens- und Rentenversicherungsprodukte handelt, findet übrigens erstaunlich selten Erwähnung in der Berichterstattung. Es wird zumindest nicht darauf verwiesen, dass die Branche bei offensiverem Rendite-/Risikoprofil auch andere Lösungsmöglichkeiten bereithält. Konservative Anlagepolitik konventioneller Produkte Bleiben wir aber bei den konventionellen Produkten. Diese Produkte sind ausnahmslos mit Garantien ausgestattet. Ihre Kapitalanlagepolitik ist eher konservativ. Bei einer branchendurchschnittlichen Überschussdeklaration von aktuell ca. 3,6 Prozent und einer Gesamtverzinsung von jenseits der 4 Prozent fällt es schwer, sichere Kapitalanlagen zu finden, die derzeit mit einer solchen Rendite aufwarten können. Wenn eine renommierte deutsche Tageszeitung sich dann empört, dass sich diese Verzinsung ja nur auf den Sparbeitrag bezieht, mag man das kaum noch kommentieren. Natürlich war die Verzinsung von Lebensversicherungen in den vergangenen Jahren deutlich besser, dies gilt aber auch für alle anderen Kapitalanlagen mit vergleichbarer Sicherheit. Wieso nimmt man bei Staats-, Unternehmens- und sonstigen Anleihen die kontinuierliche Renditeabsenkung als kapitalmarktbedingt hin, verlangt aber von der Lebensversicherung offensichtlich, dass sie sich, aus welchen Gründen auch immer, vom Kapitalmarkt entkoppeln kann? Auslaufmodell in der Altersvorsorge? Etwas mehr Sachlichkeit würde der Diskussion gut tun. Bei allen Verbesserungsmöglichkeiten im Hinblick auf Transparenz oder auf Flexibilität bietet die konventionelle Lebens- oder Rentenversicherung im aktuellen Niedrigzinsumfeld nach wie vor eine attraktive Rendite und hat es nicht verdient, als Auslaufmodell in der Altersvorsorge abgestempelt zu werden. Wer darüber hinaus Altersvorsorge als lebenslange Rentengarantie versteht, kommt an dieser Produktgattung außerhalb der gesetzlichen Rentenversicherung oder der Versorgungswerke ohnehin nicht vorbei. Autor ist Franz Josef Rosemeyer, Vorstand der A.S.I. Wirtschaftsberatung AG Foto: A.S.I. Wirtschaftsberatung AG Quelle: Cash.Online.de

Published on 2013-02-20 14:33:52 GMT

Deutsche fürchten Erhöhung des Renteneintrittsalters 19.2.2013 – Laut einer aktuellen Umfrage der Bertelsmann Stiftung rechnen viele Deutschen damit, dass sie in 20 Jahren erst mit 69 Jahren oder später in Ruhestand gehen können. Dem fühlen sie sich angesichts der zunehmenden Arbeitsbelastung aber nicht gewachsen, zudem sorgen sie sich um ihren Lebensstandard im Alter. Die Sparbereitschaft durch die Euro-Krise nicht gesunken, und die Bundesbürger setzen zur Altersvorsorge immer seltener auf Aktien, wie weitere Untersuchungen von Postbank und Ing-Diba zeigen. Die meisten Deutschen rechnen für die Zukunft mit einem wesentlich höheren Renteneintrittsalter als heute. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Infas Institut für angewandte Sozialwissenschaft GmbH, für die das Institut im Auftrag der Bertelsmann Stiftung zwischen September und Oktober 2012 1.004 Bundesbürger zur Zukunft des Rentensystems befragt hat. Derzeit liegt das gesetzliche Renteneintrittsalter bei 65 Jahren und wird schrittweise auf 67 Jahre erhöht. Laut der Studie erwarten 79 Prozent der Deutschen, dass diese Grenze in 20 Jahren sogar noch höher liegen könnte. 52 Prozent rechnen sogar damit, dann erst mit 69 Jahren oder später in den Ruhestand gehen zu können. Das durchschnittliche erwartete Renteneintrittsalter in zwei Jahrzehnten liegt bei 68,7 Jahren. Wie zu erwarten entspricht das nicht den individuellen Wünschen der Befragten. Sie möchten sich im Schnitt mit 63,2 Jahren in den Ruhestand zurückziehen. Das liegt auch daran, dass die Bundesbürger bezweifeln, dass sie der zusätzlichen Belastung gewachsen sind. So sagen 82 Prozent, dass die Menschen heute wegen der Arbeitsbelastung, zum Beispiel durch Stress, nicht besser in der Lage sind, bis zum 67. Lebensjahr zu arbeiten, als noch vor 20 Jahren. Zum Vergrößern Bild klicken Hohe Arbeitsbelastung läuft später Rente zuwider „Die Menschen befinden sich in einem echten Dilemma“, sagt Aart De Geus, Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung. „Sie erwarten mittelfristig ein höheres Renteneintrittsalter, sehen sich angesichts der beruflichen Belastungen aber nur bedingt in der Lage, länger zu arbeiten.“ Es besteht auch eine hohe Sorge um die Absicherung im Alter. So glaubt nur ein Drittel, dass die heutigen Rentner allein durch die gesetzliche Rentenversicherung ihren Lebensstandard halten können. 61 Prozent sind der Meinung, dass das nur durch die Summe von gesetzlicher, privater sowie betrieblicher Altersvorsorge möglich ist. Ob das auch in 20 Jahren noch der Fall sein wird, bezweifeln 74 Prozent der Befragten. Bei einer Reform des Rentensystems ist den Deutschen vor allem eine Beibehaltung der Rentenhöhe wichtig. Dafür spricht sich über die Hälfte aus. Eine Erhöhung des Rentenalters will ein knappes Drittel nicht in Kauf nehmen, und rund jeder Siebte ist gegen eine Steigerung des Beitragssatzes. Zum Vergrößern Bild klicken Keine Pflicht zur privaten Altersvorsorge Während sich 80 Prozent für eine Pflichtmitgliedschaft von Selbstständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung aussprechen, ist eine verpflichtende zusätzliche Vorsorge für alle umstritten. 53 Prozent sind gegen einen Zwang zur zusätzlichen privaten Altersvorsorge, 57 Prozent aber für eine Pflicht zur betrieblichen Altersversorgung (bAV). Hohen Anklag findet die Option, Arbeitnehmer automatisch in die bAV einzubeziehen mit der Möglichkeit, später wieder kündigen zu können.72 Prozent befürworten das. Beim Münchener Fachforum Betriebliche Versorgung der Swiss Life-Tochter SLPM GmbH hatten sich Experten ebenfalls für ein solches Vorgehen ausgesprochen (VersicherungsJournal 23.1.2013). Ansonsten geben sich die Deutschen solidarisch. Eine steuerfinanzierte Grundrente für alle lehnt die Mehrheit zwar ab, aber 87 Prozent halten eine Rentenaufstockung für Geringverdiener zur Vermeidung von Altersarmut für eine gute Idee. 65 Prozent sprechen sich aber dafür aus, dass nur diejenigen einen Zuschlag bekommen sollten, die mindestens 35 Jahre in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt haben. Das Infas-Institut hat auch nach dem Informationsstand über die Probleme der Alterssicherung und der Rente gefragt. Die Hälfte der Befragten fühlt sich weniger oder gar nicht gut informiert. Der Schulabschluss hat hier überraschenderweise kaum Einfluss. Lediglich die Befragten mit Fachhochschulreife meinen, etwas besser im Bilde zu sein. Kaum Aktien zur Altersvorsorge… Wie die Deutschen für das Alter vorsorgen beziehungsweise inwieweit sie dazu auf Aktien setzen, hat die Postbank in einer Umfrage untersuchen lassen. Das Institut für Demoskopie Allensbach hat dazu 1.642 Bundesbürger ab 16 Jahren befragt. Trotz des guten Börsenjahres 2012 mit einem DAX-Plus von fast 30 Prozent setzen immer weniger Deutsche auf Aktien zur Altersvorsorge. Planten 2003 noch elf Prozent der Nicht-Rentner in Deutschland, im Ruhestand auf Aktienerträge zuzugreifen, sind es momentan nur noch sieben Prozent. Grund scheint hier die gesunkene Renditeerwartung zu sein. So glaubt nur jeder achte Deutsche (12 Prozent), dass Aktien oder Aktienfonds „hohe Erträge und eine gute Rendite“ bringen. Vor Ausbruch der Finanzkrise 2008 war davon noch jeder sechste Bundesbürger überzeugt. Als wesentlich ertragreicher stufen die Deutschen dagegen vermieteten Haus- und Grundbesitz ein (VersicherungsJournal 5.10.2012). …dafür Geld im Sparstrumpf Die Bereitschaft, Geld zu sparen, hat bei den Deutschen trotz Euro-Krise nicht gelitten. Das hat eine Online-Umfrage des Marktforschungs-Unternehmens TNS Infratest unter 14.013 Erwachsenen in 14 europäischen Ländern im Auftrag von Ing-Diba ergeben. Darunter waren 1.000 Deutsche. 40 Prozent der Bundesbürger, die über Ersparnisse verfügten, konnten diese im vergangenen Jahr ausbauen, bei 37 Prozent blieb der Betrag gleich und bei 23 Prozent ging er zurück. In Spanien und Italien waren dagegen 47 Prozent beziehungsweise 52 Prozent der Sparer von sinkenden Ersparnissen betroffen. Die deutschen Sparer haben auch nicht vor, in Zukunft weniger zurückzulegen. Im Gegenteil: 71 Prozent gaben an, ihre Ersparnisse gegenwärtig weiter aufzustocken. 46 Prozent der deutschen Sparer sind zufrieden oder sehr zufrieden mit dem angesammelten Geld. Zufriedener sind nur die Niederländer mit 47 Prozent. Der Anteil der Nicht-Sparer ist in Deutschland mit 30 Prozent allerdings genauso groß wie im europäischen Durchschnitt.

Published on 2013-02-19 18:28:16 GMT

Billig ist nicht gleich preiswert!!! (von John Ruskin) Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen verlieren Sie etwas Geld, das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand (oder die Leistung) die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, dass Sie eingehen etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen. John Ruskin englischer Sozialreformer (1819-1900)