Gymnasium am Ostring

Das Gymnasium am Ostring war das älteste Gymnasium in Bochum. Die Schule lag zentral in der Bochumer Innenstadt nahe dem Hauptbahnhof und besaß einen stadtteilübergreifenden Einzugsbereich. Das Gymnasium am Ostring war eine anerkannte Europaschule.Am 1. August 2010 fusionierte das Gymnasium am Ostring mit der Albert-Einstein-Schule zum Neuen Gymnasium Bochum.GeschichteDie Schule wurde auf Betreiben des Bochumer Bürgermeisters Max Greve als paritätische höhere Bürgerschule am 4. Oktober 1860 in der Diekampstraße eröffnet. Einige Jahrzehnte später wurde es Zeit für ein größeres Gebäude.Das neue Gymnasium befand sich im Osten der Innenstadt. Der Altbau am Ostring stammt aus der Bauzeit 1890 bis 1892 und prägte das Gesicht der Schule, Architekt war der Stadtbaumeister Hermann Bluth. Das bis dato städtische Gymnasium ging zum 1. April 1910 in die Trägerschaft des Königreichs Preußen über und hieß fortan Königliches Gymnasium, seit der Revolution im November 1918 Staatliches Gymnasium.Das Gebäude überstand den Zweiten Weltkrieg trotz einiger Zerstörungen einigermaßen unbeschadet. Auf dem gegenüberliegenden Teil des Schulgeländes befand sich ein Lehrerseminar. Umgeben war die Schule von der Industrie- und Handelskammer im Mittleren Ruhrgebiet zu Bochum, dem Güterbahnhof Nord sowie der vor allem in Bochum erfolgreichen Fiege Brauerei. Gegenüber lag das neue Haus der Stadtwerke Bochum. Zu den Nachbarn zählten ehemals auch die alte Berufsschule von Bochum, die Milchfabrik DoBoMil und der alte Bochumer Schlachthof.


Gymnasium am Ostring

Bochum
Germany
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