ISGV - Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.V.

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Neuigkeiten aus dem ISGV e.V.


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Die Ausstellung "Fremdes Land – Neubauernfamilien in Sachsen" des Projektes "Fremde – Heimat – Sachsen: Vertriebene als Neubauern" ist vom 9. Februar bis zum 28. April 2014 im Deutschen Landwirtschaftsmuseum Schloss Blankenhain zu sehen. Weitere Infos unter http://neubauern-sachsen.de sowie http://www.deutsches-landwirtschaftsmuseum.de

Published on 2014-01-21 13:10:19 GMT

Wir freuen uns sehr, dass mit Frau Dr. Ira Spieker als neue Bereichsleiterin Volkskunde eine mit dem ISGV bestens vertraute Wissenschaftlerin gewonnen werden konnte. Ein erfolgreiches Jahr 2014 in der neuen Position wünschen wir Ihr und ebenfalls allen Partnern und Freunden des Instituts!

Published on 2014-01-06 10:03:44 GMT

Sachsen: Weltoffen! Zwei neue Beiträge sind nun online: „Bis auf Widerruf geduldet“. Die rechtliche Gleichstellung der reformierten Kirche in Sachsen - von Frank Metasch, unter: http://web.isgv.de/index.php?page=1206 Normalfall Migration. Ein Blick zurück ins Sachsen des 19. Jahrhunderts - von Lutz Vogel, unter: http://web.isgv.de/index.php?page=1207

Published on 2015-05-03 10:20:57 GMT

Sachsen: Weltoffen! Ein Blick in die Geschichte zeigt: Migration und die Begegnung mit „Fremden“ sind der Normalfall. Diese Kulturkontakte waren dennoch durchaus problematisch und von Ängsten geprägt – vor wirtschaftlichem Abstieg und dem Verlust von Einkommensmöglichkeiten, aber auch vor religöser und kultureller „Überformung“. Was als fremd und unerwünscht wahrgenommen wird, variiert je nach historischem, sozialem und politisch-rechtlichem Kontext. Welche Lösungen im Umgang miteinander gefunden wurden und welchen Gewinn diese Kulturkontakte für alle Beteiligten brachten, lässt sich an vielen Forschungsergebnissen aus der Arbeit des ISGV aufzeigen. In lockerer Folge werden wir Beiträge zu freiwilligen und erzwungenen Migrationsprozessen präsentieren: vom mittelalterlichen Landesausbau durch flämische und niederländische Siedler und dem Wirtschafts- und Kulturtransfer auf der Via regia über die Zuwanderung der böhmischen Exulanten im 17. und 18. Jahrhundert und die durch die Industrialisierung ausgelösten Migrationsprozesse bis hin zur Ansiedlung der sog. Umsiedler als Neubauern in Sachsen im Zuge von Flucht und Vertreibung nach 1945. Wenn sie nicht mehr auskommen könnten, so gingen sie nach Berlin. Ein historisches Beispiel für „ausländische Facharbeiter“ in Dresden - von Sönke Friedreich, unter: http://web.isgv.de/index.php?page=1199 Bitte flüchten Sie weiter…! Abgewiesene Flüchtlinge heute und nach dem Zweiten Weltkrieg - von Uta Bretschneider, unter: http://web.isgv.de/index.php?page=1200

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