Neroberg

at , Wiesbaden, 65193

<p>Der <b>Neroberg</b>, früher auch <i>Ersberg</i> genannt, ist der <a href="/pages/w/761835343861370">Hausberg</a> der <a href="/pages/w/108184019209391">hessischen</a> Landeshauptstadt <a href="/pages/w/113643778645639">Wiesbaden</a>. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel. Die heutige Bezeichnung „Neroberg“ wurde in Anspielung auf die römische Vergangenheit im 19. Jahrhundert erfunden.</p><h2>Geographische Lage</h2><p>Der Neroberg ist ein Südausläufer des <a href="/pages/w/696886443665327">Vortaunus</a> zwischen den Tälern der Bäche <i>Schwarzbach</i> im Westen und <i>Dambach</i> im Osten, die über die Wiesbadener Kanalisation letztlich in den <a href="/pages/w/706761979413247">Salzbach</a> und dann den <a href="/pages/w/104017109635997">Rhein</a> entwässern. Am nördlichen Siedlungsrand der Innenstadt gelegen, überragt er den <a href="/pages/w/164441846905568">Schloßplatz</a> in deren Mitte um 130 m. Seine beiden Talflanken und der größere Teil des Rückens sind bewaldet, die Kuppe und den oberen Südabhang nimmt ein Park ein, darunter stehen am steileren Teil des Südhangs Reben. Am Hangfuß zum parkartig angelegten, dort südöstlichen Mulde des Schwarzbaches ziehen sich zuletzt drei Reihen Häuser meist großbürgerlichen Zuschnittes beidseits der Weinbergstraße und neben der diesseitigen Spur der Nerotal genannten Talstraße.</p><h2>Russische Kirche</h2><p>Weithin sichtbar mit ihren fünf vergoldeten <a href="/pages/w/560013927445522">Kuppel</a>n ist die <a href="/pages/w/162836297065878">russisch-orthodoxe Kirche</a>, die der <a href="/pages/w/400266250119584">nassauische</a> Herzog <a href="/pages/w/165427776980485">Adolph</a> 1847–1855 in russisch-byzantinischem Stil als Grabeskirche für seine verstorbene Ehefrau <a href="/pages/w/111909485544777">Elisabeth Michailowna</a> erbauen ließ, eine Nichte der Zaren <a href="/pages/w/110011265734798">Alexander I.</a> und <a href="/pages/w/165205726850334">Nikolaus I.</a>. Nahebei liegt ein <a href="/pages/w/106077229424241">russischer</a> Friedhof, auf dem zahlreiche Persönlichkeiten begraben sind, die sich in der Stadt niedergelassen hatten, als diese noch <i>Weltkurstadt</i> war. Der bekannteste hier Bestattete ist der Maler <a href="/pages/w/113031768711377">Alexej von Jawlensky</a> (1865–1941).</p>


Neroberg

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Germany
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