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Peter Heimböckel Financial Wellness tecis AG & BMS Trainings

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Peter Heimböckel Financial Wellness tecis AG & BMS Trainings
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Wir wollen, dass unsere Kunden „finanzielle freiheit leben“. (siehe unter Punkt Referenzen in meinem Profil), das gute Gefühl richtig geplant und noch besser vorgesorgt zu haben, ungebundene Finanzplanung mit erstklassigen Finanzinstrumenten, klare Beratungs und Produktphilosophie, Entspannung durch langfristige überregional mögliche Betreuung, Berufsgruppenspezifische Beratung, für Angestellte, Arbeiter, Freiberufler, Fitnesstrainer/innen, Sportstudios, Selbstständige, innovative Lösungen für betriebliche Altersvorsorge, Geschäftsführer, Zahnärzte, Ärzte, Praxen, Medizinisches Fachpersonal, Öffentlicher Dienst, Beamte, Unabhängig von rein staatlicher Vorsorge ist heute ein ganzheitliches Konzept für Vermögensaufbau und Vorsorge in allen Lebensphasen sinnvoll – für ein Höchstmaß an finanzieller Freiheit. Deshalb erarbeiten wir einen aufrichtigen und chancenreichen Finanzplan für unsere Kunden: in enger Zusammenarbeit und unter Berücksichtigung der aktuellen Situation des Einzelnen ‒ zukunftsorientiert und ganz fokussiert auf das Schließen möglicher Versorgungslücken! Wir beraten unsere Kunden so, wie wir auch selbst beraten werden wollen: ungebunden, leidenschaftlich-kompetent und unter Ausschluss unpassender Produkte. Finanzwirt ( CoB ) College of Business Berlin Ungebundener Vermittler - Reg.Nr: D-4C8O-B5YLK-56 Finanzanlagenvermittler gem.§ 11 a Abs.1 GewO - Reg.Nr. D - F - 111 - C6JI - 65 Mission BODY MIND & SOUL ist ein Unternehmen zur Steigerung der persönlichen Leistungsfähigkeit und des geschäftlichen Erfolges. Gesund, Fit & Erfolgreich Vision Wann und wo immer Menschen oder Unternehmen mit uns arbeiten für nachhaltigen Erfolg gesorgt zu haben. Gesund, Fit & Erfolgreich Philosophie Nur wer andere erfolgreich macht, ist selbst erfolgreich. Mit Inspiration, Begeisterung und Leidenschaft für Ihren Erfolg. Gesund, Fit & Erfolgreich Erleben Sie die einzigartige Kombination von Business-Know-How und Work-Life-Balance.

In einem sorgfältig ausgearbeiteten Finanzplan eine Selbstverständlichkeit! Heute in der BZ "mal" ein gut recherchierter Bericht Ein Muss für Arbeitnehmer Hamburg Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist wichtig. Vor der Unterschrift unter den Vertrag lohnt aber ein Blick ins Kleingedruckte – sechs Tipps. Von Mareike Witte Ein Arbeitsunfall passiert schnell. Wird man dauerhaft berufsunfähig, kann das schnell finanzielle Probleme mit sich bringen. Ein Arbeitsunfall passiert schnell. Wird man dauerhaft berufsunfähig, kann das schnell finanzielle Probleme mit sich bringen. Foto: Franziska Gabbert Wer wegen einer Krankheit dauerhaft nicht mehr arbeiten kann, muss mit herben finanziellen Einbußen rechnen. So erhalten etwa alle, die nach dem 1. Januar 1961 geboren sind, bei Berufsunfähigkeit nur noch eine Erwerbsminderungsrente in Höhe von rund 32 Prozent des letzten Bruttoeinkommens, wenn sie weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können. Die Versorgungslücke bis zur Altersrente schließt die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sechs Tipps zur Suche nach einem guten Vertrag: Konditionen sollten verglichen werden Die Höhe des monatlichen Beitrags richtet sich unter anderem nach der Höhe der Rente, der Vertragslaufzeit, dem Eintrittsalter, dem Beruf und dem Gesundheitszustand. Dabei gilt: Je gesünder der Versicherte ist, umso günstiger seien die Angebote, sagt Kerstin Becker-Eiselen von der Verbraucherzentrale Hamburg. Die Höhe der monatlichen BU-Rente sollte 70 bis 80 Prozent des letzten Nettoeinkommen betragen. Der Vertrag läuft am besten bis zum Renteneintritt. Verbraucherschützer empfehlen, einen separaten Einzelvertrag abzuschließen, keinen gekoppelten Vertrag. Fragen bei Gesundheitsprüfung ehrlich beantworten Da Krankheit die häufigste Ursache für Berufsunfähigkeit ist, prüfen die Anbieter genau, welche Vorerkrankungen bekannt sind. Wer den Fragebogen zur Gesundheitsprüfung nicht wahrheitsgemäß und vollständig beantwortet, verwirke möglicherweise seinen Versicherungsschutz, warnt Una Großmann vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft in Berlin. Wer schon Vorerkrankungen hat, sollte besser eine unverbindliche anonymisierte Risikovoranfrage stellen. Risikozuschläge sind besser als Ausschlüsse Menschen mit Vorerkrankungen empfiehlt Bianca Boss vom Bund der Versicherten, lieber einen Risikozuschlag in Kauf zu nehmen, als einen Teil von der BU-Versicherung auszuklammern. Auf abstrakte Verweisung sollte verzichtet werden Verbraucher sollten Verweisungsklauseln ausschließen, die festlegen, dass die BU-Rente nicht gezahlt wird, wenn der Versicherte theoretisch eine ähnliche Tätigkeit ausüben könnte. Der Verzicht auf die abstrakte Verweisung sollte auch bei der Nachprüfung im Schadensfall gelten. Prognosezeitraum sollte maximal sechs Monate betragen Ist ein Versicherter länger krankgeschrieben und möglicherweise berufsunfähig, muss der Arzt eine Prognose abgeben, wie lange der Patient voraussichtlich nicht mehr in seinem Beruf arbeiten kann. Im Vertrag sollte dieser Prognosezeitraum maximal sechs Monate betragen, rät Becker-Eiselen. Eine Nachversicherungsgarantie sollte man sich sichern Oft wählen junge Versicherte bei Vertragsabschluss eine eher niedrige BU-Rente, um die Beiträge gering zu halten. Mit der Nachversicherungsgarantie kann die Rente ohne eine erneute Gesundheitsprüfung aufgestockt werden, wenn der Absicherungsbedarf etwa nach der Geburt eines Kindes steigt, erklärt Bianca Boss.dpa

Published on 2014-09-23 09:20:44 GMT

Großartiger Text der genaue meine Anschauung wiederspiegelt. Wenn Du feststeckst, wenn Du erfolglos bist, liegt das vor allem an einem: Du scheust harte Arbeit. Früher bedeutete harte Arbeit: auf dem Feld buckeln, 14 Stunden am Tag unter der glühenden Sonne; oder unter Tage malochen und die Sonne überhaupt nie zu sehen bekommen, bis die eigene Lunge im Alter von 30 Jahren von dem ganzen Staub so schwarz und am Ende war, dass man einfach tot umfiel. Heute hat harte Arbeit eine ganz andere Bedeutung, wo die meisten von uns an Schreibtischen sitzen und in Monitore starren. Heute ist harte Arbeit nicht mehr das Übel der ärmsten Schweine, sondern der einzige sichere Weg zu einem erfüllten, reichen Leben. Ob Du einen Blog aufbauen willst, den Hunderttausende lesen; ob Du von Deiner Kunst oder Deinen Coachings leben oder Deine Idee richtig groß machen willst … in jedem Fall wird harte Arbeit Dich weit bringen. Klar gibt es ein paar Ausnahmen: die Lottogewinner, einige Youtube-Stars, Supermodels. Wir Leben in einer Welt, die ständig verspricht, man könne auch zu einer Ausnahme werden, einfach so. Aber Ausnahmen gibt’s nun mal immer, und die spielen für Dein Leben eigentlich überhaupt keine Rolle. Du kannst auf Zufallsglück warten, Dein Leben lang, und keinen Meter vorwärts kommen. Oder Dein Glück selbst in die Hand nehmen, hart arbeiten, die Früchte ernten und auf ein Leben zurückblicken, auf das Du stolz bist. Was harte Arbeit wirklich bedeutet Hier ein paar Gedanken zu Arbeit, die Dich, Dein Leben und die Welt besser macht: Harte Arbeit hat nichts mit der Zeit zu tun, die Du dafür brauchst. Nichts mit der Menge. Die erfolgreichsten Leute auf diesem Planeten arbeiten kaum länger als Du – und selbst wenn, liegt der Grund für ihren Erfolg nicht in diesen Überstunden. Harte Arbeit schafft echten Wert. Was Du tust, ist nicht nur „nett“ oder „cool“ oder „fleißig“, sondern bereichert wirklich, verändert etwas, macht einen Unterschied. Harte Arbeit trägt Deine Handschrift – mit Deinem Herzblut als Tinte. Nur Du kannst sie so tun, wie Du sie tust. Für diese Art von Arbeit bist Du unersetzlich. Harte Arbeit heißt Deinem Herzen zu folgen, auch wenn Du damit erst mal ganz allein dastehst. Harte Arbeit ist Risiko. Risiko, weil Du für sie kritisiert werden kannst. Risiko, weil Du aus der Masse ragst und dafür zurückgewiesen werden kannst. Weil Du vermutlich nicht immer richtig liegen wirst, sondern auch mal ein Schuss (Bild / Text / …) von Dir kräftig daneben geht. Weil harte Arbeit riskant ist, macht sie Angst. Harte Arbeit heißt, sich dieser Angst zu stellen und auch allen anderen Formen, die der Widerstand annimmt, der Dich von dieser Arbeit abhalten will (Selbstkritik, ständiges Aufschieben und Ablenken mit Facebook und Scheiß, Vermeidung durch viel, aber sinnlose Arbeit). Es hat ein halbes Jahr gedauert, bis ich selbst Texte für myMONK geschrieben habe. Davor habe ich ausschließlich Leute interviewt und andere Blogs verlinkt. Das hat eine Menge Zeit und Mühe gekostet. Es war aber keine harte Arbeit. Hart war es für mich, mich zu öffnen und rauszutrauen, mit meinen Gedanken, meinem Herzblut. Jeder konnte auf einmal sehen, was in mir vorgeht – und wie ich es ausdrücke. Für jemanden wie mich, der eher zurückgezogen lebt, eine riesige Herausforderung. Doch das hat sich gelohnt: die Besucherzahlen stiegen – im Gegensatz zu vorher – rasch an, seit ich selbst den Stift in die Hand nahm und hart arbeitete, statt mich risikolos in den gemachten Nestern von Gedanken, Texten und Antworten anderer Leute auszuruhen. Steckst Du gerade fest? Rennt der Erfolg vor Dir davon? Wenn ja, ist es vielleicht an der Zeit, anders zu arbeiten. Nicht mehr, nicht länger, nicht das ganze Wochenende durch, sondern: härter. Weil die meisten Menschen diese Art der Arbeit scheuen, ist auf dem Gipfel viel Platz. Wir müssen nur akzeptieren, dass wir den Gipfel eben nicht anders als durch harte Arbeit erreichen werden. Quelle: mymonk.de

Published on 2014-08-28 15:25:12 GMT

Schöner Text zum "Immowahn" aus einer Fachzeitschrift. So kann sich jeder ein Haus leisten - und mir ist schlecht! Sensationsmedien und unseriöse Vermittler treiben derzeit jeden, der nicht bei Drei auf dem Baum ist, in Immobilienfinanzierungen und damit möglicherweise in die Privatinsolvenz. Um es vorweg zu nehmen: Die Investition in ein Eigenheim „kann“(!) durchaus eine gute Sache sein, aber nur dann, wenn sich der Verbraucher diese Investition tatsächlich auf Dauer leisten kann und mehrere Dinge beachtet! So kann sich jeder ein Haus leisten Am 13. Juni 2014 titelte Bild: „So kann sich jeder ein Haus leisten“. Mir ist schlecht, weil in der Schlagzeile von Bild einige entscheidende Worte fehlen. Die Schlagzeile hätte m. E. lauten müssen: „So kann sich jeder mit sicherem Arbeitsplatz, genügend Eigenkapital und bei entsprechender Absicherung derzeit und unter bestimmten Voraussetzungen ein Haus leisten“! Aber dann klingt es natürlich bei Weitem nicht mehr so reißerisch … Auf direktem Wege in die Privatinsolvenz Unbedarfte Verbraucher können durch derartige Schlagzeilen schnell in Versuchung geraten, sich völlig übereilt in finanzielle Verpflichtungen zu stürzen, die plötzlich nicht mehr bezahlbar sind. Ganz offensichtlich wurde aus der Immobilienkrise in den USA keine Lehre gezogen. Zur Erinnerung In den USA wurden an Verbraucher geradezu abenteuerliche Immobilienkredite vergeben. Die Kredite waren sehr günstig (wie heute hier). Die Immobilienpreise waren gestiegen (wie heute hier). Nebenkosten, Absicherungskosten und Prolongation wurden außer Acht gelassen (wie heute hier). Die Finanzierungen wurden „spitz auf knapp“ gerechnet (wie heute hier). Jeder, der sich auch nur halbwegs eine Finanzierung leisten konnte, bekam eine (wie heute hier?). Es kam, wie es kommen musste Vereinfacht dargestellt passierte dann in den USA folgendes: In Folge des vorgenannten, abenteuerlichen Vorgehens platzten sehr viele Kredite. Dies führte wiederum zu einem Zusammenbruch des Immobilienmarktes, weil plötzlich ein Überangebot da war. Die Preise sanken dramatisch. Der Wert der zu verwertenden Immobilie deckte in Folge des Preisverfalls auch den Kreditbetrag nicht, wodurch die finanzierenden Banken in Schieflage gerieten und die Finanzkrise auslösten. Folge für die ehemaligen Kreditnehmer war, dass der Erlös aus der Zwangsversteigerung des Eigenheims bei weitem nicht die offen stehende Kredithöhe abdecken konnte. Ergebnis: Kein Eigenheim mehr, aber dafür wenigstens ein weiter bestehender Kredit. Tolle Wurst – oder? Aus Fehlern lernen Verbrauchern ist daher dringend zu empfehlen aus den Vorgängen in den USA ihre Lehren ziehen, Finanzierungsvermittler sollten dies ebenfalls im Auge behalten, um sich später nicht mit Haftungsansprüchen konfrontiert zu sehen. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) warnt vor gefährlichen Preisentwicklungen am Immobilienmarkt Im Immobiliensektor gebe es Anzeichen für gefährliche Preisentwicklungen, sagte Schäuble am Donnerstag. In ihrem Monatsbericht hatte auch die Bundesbank Anfang der Woche davor gewarnt, dass Immobilien in deutschen Ballungsräumen derzeit viel zu teuer sind. Viel wird davon abhängen, wie sich die Preisentwicklung fortsetzt. Bleiben die Zinsen weiterhin so niedrig, kann es zu gleichen Vorgängen wie in den USA kommen. Entscheidend dafür, ob es zu einer Immobilienblase kommt oder nicht, ist also auch das Gesamtbild aus Immobilienpreisen und Zinsentwicklung. Wahr, wahr und falsch Wahr ist, dass die Zinsen derzeit extrem niedrig sind, wahr ist aber auch, dass die Bauzinsen 1995 bei ca. 7,5 % lagen und Mitte 2008 bei über 5 % (Quelle: Interhyp.de Zeitraum 20 Jahre). Wahr ist, dass Zinsen langfristig gebunden werden können, z. B. auf 30 Jahre Laufzeit, um Sicherheit in der monatlichen Belastung zu erlangen. Wahr ist aber auch, dass die Finanzierung dann teurer wird, weil langfristige Zinsbindungen einen Aufschlag erhalten. Völlig falsch wäre es, die Möglichkeit der langfristigen Zinsbindung wegen des Aufschlages nicht zu nutzen. Besser heute etwas mehr zahlen als später den Kredit nach Prolongation ggf. nicht mehr bezahlen zu können, weil der Zins sich verdoppelt hat. Wahr ist, dass Euro 250.000,-- Kredit bei 1 % Tilgung und 10 Jahren Laufzeit derzeit ab ca. Euro 865,-- monatlich zu haben sind. Wahr ist aber auch, dass nach 10 Jahren Laufzeit der Restkreditbetrag im vorgenannten Fall immer noch ca. Euro 221.000,-- beträgt. Wahr ist in Bezug auf das vorgenannte Beispiel auch, dass derselbe Kreditbetrag innerhalb einer fest vereinbarten Laufzeit von 20 Jahren hätte vollständig getilgt werden können. Dann liegt die monatliche Belastung allerdings bei ca. Euro 1.500,--. Wahr ist also, dass die monatliche Belastung sehr gering sein kann, falsch ist es aber diese geringe monatliche Belastung als Grundlage einer Finanzierung anzunehmen. Falsch ist weiterhin eine Immobilie ohne Eigenkapital zu finanzieren. Es gilt noch immer der Grundsatz möglichst viel Eigenkapital einzubringen, damit daraus die Finanzierungsnebenkosten (z. B. Notar, Grundsteuer, Erschließungskosten, Grunderwerbskosten etc.) zumindest zum Großteil bezahlt werden können. Banken sollte zum Schutz der Verbraucher m. E. verboten werden, selbstgenutzte Eigenheime zu finanzieren, zu denen der Bauherr nicht mindestens 25 % Eigenkapital in Form von Barvermögen oder in Form eines werthaltigen Grundstückes einbringt. Was gern vergessen wird und sich rächen kann Lassen Sie sich von einem Experten ausrechnen, was es für Sie bedeutet, wenn Ihr Zinssatz von z. B 3,5 % auf 7 % steigt. Ganz pfiffige Verbraucher können das sogar mittels Kopfrechnung oder mittels einfachen logischen Denkens. Bauherrenhaftpflicht, Bauleistungsversicherung, Feuerrohbauversicherung, ggf. Bauhelferunfallversicherung etc.. Immer auf gute Bedingungen achten! Risikolebensversicherung (wird von der Bank meist sowieso verlangt). Tipp: Trennen Sie im Bereich Risikolebensversicherung (RLV) Absicherung des Kredites und Absicherung Familie. Die Versicherungssumme der RLV für den Kredit kann eine im Verhältnis zum Restkredit fallende Versicherungssumme haben, wodurch der Beitrag etwas günstiger wird. Die RLV für die Familie sollte dagegen eine konstante Todesfallsumme beinhalten. Berufsunfähigkeitsversicherung (ggf. entsprechende Alternativen) mit hervorragenden Bedingungen, gerade bei Häuslebauern mindestens bis zur Tilgung des Kredites und in Höhe des derzeitigen Nettoeinkommens + die dazu passende Rechtsschutzversicherung. Unfallversicherung mit hoher Grundinvaliditätssumme. Merke: Invalidität muss nicht Berufsunfähigkeit bedeuten, was umgekehrt ebenso gilt. Es werden also sowohl Berufsunfähigkeitsversicherung wie auch Unfallversicherung benötigt. Wohngebäudeversicherung ggf. inklusive Elementarrisiken mit sehr guten Bedingungen. Hausratversicherung ggf. inklusive Elementarrisiken mit sehr guten Bedingungen. Wohngebäudeversicherung und Hausratversicherung bei einem Anbieter abschließen, damit es im Schadenfall nicht zu Streitigkeiten kommt, wer für welche Schäden aufzukommen hat. Rücklage für Werterhaltung und Sanierung bilden. Nebenkosten wie Strom, Gas, Öl, Wasser, Abwasser, Grundsteuer, Müllabfuhr etc. nicht vernachlässigen. Ganz schnell kommen dadurch mehrere hundert Euro im Monat (!) zusammen – wohlgemerkt zusätzlich zu den Finanzierungskosten! Wird gerade in der Absicherungssystematik auch nur ein einziger Punkt vergessen, so kann das im Schadenfall direkt in die Privatinsolvenz führen. Tipps Vereinbaren Sie also bei Abschluss einer Immobilienfinanzierung stets die Möglichkeit der Zwischentilgung ohne Vorfälligkeitsentschädigung. Staatliche Förderungen sollte man nutzen, aber nicht damit rechnen. Fällt die Förderung weg, dann muss die Finanzierung auch ohne Förderung tragbar sein! Tilgen Sie im Falle einer selbst genutzten Immobilie immer direkt (Annuitätendarlehen) und vereinbaren Sie nie eine Tilgungsaussetzung (z. B. über Lebensversicherung)! Viele der finanzierende Sparkassen/Banken versuchen, Ihnen benötigte Versicherungen in Form des Ausgleichsgeschäftes direkt zu verkaufen oder wollen Ihnen den Kredit nur ermöglichen, wenn Sie bei der Sparkasse/Bank auch die erforderlichen Versicherungen abschließen. Besteht die Sparkasse/Bank darauf, dass Sie dort in Verbindung mit der Immobilienfinanzierung Versicherungen abschließen, dann sollten Sie dem Geldinstitut ganz deutlich klar machen, dass Sie Beschwerde bei den zuständigen Ombudsleuten einreichen und ggf. auch das Geldinstitut wechseln werden. Die Ombudsleute der Sparkassen/Banken erreichen Sie wie folgt: Sparkassen, Banken Fazit Wer sich den Traum vom Eigenheim erfüllen will, sollte unbedingt Eigenkapital besitzen, den aufgenommen Kredit schnellstmöglich tilgen (Zwischentilgungen!), sich das derzeitige Zinsniveau durch langjährige Zinsbindung sichern, die Nebenkosten nicht vergessen und für ordentliche Absicherung sorgen. Wird dies beachtet, dann kann der Traum vom Eigenheim ggf. Wahrheit werden. Vergessen Sie dabei jedoch nie, dass ein Eigenheim nicht unbedingt als Wertanlage gesehen werden sollte, sondern vornehmlich als ideelles Ziel. Denn ein Eigenheim kostet vor allem viel Geld – auch nach Kauf, Sanierung bzw. Fertigstellung des Neubaus

Published on 2014-06-24 11:47:58 GMT

Stellen Sie Ihre bisherigen "Dienstleister" auf den Prüfstand. erleben Sie Financial Wellness mit tecis.Das gute Gefühl richtig geplant und noch besser vorgesorgt zu haben http://www.tecis.de/checkup/index.html

Published on 2014-06-03 10:07:28 GMT

Published on 2015-03-16 00:00:36 GMT

Published on 2015-02-10 14:55:23 GMT

Published on 2015-02-09 15:40:46 GMT

Published on 2015-06-22 00:23:33 GMT

http://www.bms-trainings.de/index.html "Im Leben geht es nicht nur darum zu Gewinnen. Sondern auch wie Du Gewinnst. Woran Du glaubst, warum Du tust was Du tust, für welche Werte Du stehst. Dies soll Dein Fokus sein. Dein Erfolg ist dann eine logische Konsequenz Deiner inneren Haltung. Seele - Herz - Verstand. Aufrichtig - Wahrhaftig und Leidenschaftlich. Werte ohne Handlungen sind wenig sinnvoll. Handlungen ohne Werte sind jedoch sinnlos!" Peter Heimböckel Grüße aus der tecis - Wertewerkstatt

Published on 2015-09-25 09:21:13 GMT

http://www.n-tv.de/wirtschaft/Mr-Dax-VW-Skandal-ist-gar-keiner-article16002516.html

Published on 2015-09-24 14:39:56 GMT

Published on 2015-10-04 06:19:28 GMT

Published on 2015-09-08 15:30:41 GMT

Published on 2015-09-02 06:15:01 GMT

Published on 2015-06-30 10:01:31 GMT

Published on 2015-06-22 00:38:32 GMT

Published on 2015-06-22 00:32:47 GMT

Ab jetzt bieten wir unseren tecis Kunden einen weiteren Zusatznutzen an. Wir ( Peter Heimböckel & Gabor Törö ) haben die Ausbildung bei der Insights MDI International (Management Development Instruments ) als Akkreditierter INSIGHTS MDI®-Berater (SCHEELEN® AG - 2015) abgeschlossen und sind in den unten stehenden Themen zusätzlich als Berater-Coach & Trainer für Sie da. Ein weiterer Schritt weg vom Mainstream der Finanzbranche und der nicht geschätzten "Marktbegleitung"! Personalrekrutierung - Potenzialerkennung - Personalführung Personalentwicklung - Teambuilding - Organisationsentwicklung - Typgerechte Verkaufsoptimierung - Definition von Sollprofilen

Published on 2015-05-30 13:18:31 GMT

https://twitter.com/PeterHeimbckel/status/598798287307722752

Published on 2015-05-15 07:28:07 GMT
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