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Ärzte dürfen keine Kosmetika verkaufen Dass der Verkauf von kosmetischen Produkten über offiziell niedergelassene Mediziner berufsrechtlich eigentlich verboten ist, wissen die Hersteller von Kosmetika nur allzu gut. Dennoch setzen einige von ihnen ganz gezielt die Praxis als Vertriebskanal ein und versuchen, sich die Autorität des Arztes zu Nutze zu machen. Rechtsanwälte der Wettbewerbszentrale sehen diese lobbyistische Einflussnahme mehr als kritisch. So rät zum Beispiel der Hersteller Galderma den Ärzten in einem Leitfaden, medizinische Fachangestellte und anderes Hilfspersonal aus der Praxis im Gewerbe als Verkäufer einzusetzen. Ein solches Verhalten ist jedoch extrem risikoreich, vor allem in Bezug auf die Berufsordnung. Denn den in Deutschland ansässigen Ärzten ist es nicht erlaubt, im Zusammenhang mit ihrer ärztlichen Tätigkeit kosmetische Waren zu verkaufen. Es ist ihnen sogar untersagt, solche Produkte von Dritten verkaufen zu lassen. Jedem Arzt muss daher klar sein, dass ein solches Vorgehen eine Umgehung des berufsrechtlichen Verbotes darstellt. Ärzte können sogar verklagt werden Zwar liege etwa eine strikte Trennung nicht vor, wenn aus der Sprechstundenhilfe eine Verkaufskraft werde und sie an der Theke Kosmetika verkaufe. Doch die Wettbewerbszentrale weist darauf hin, dass solche künstlich kreierten Arbeitsverhältnisse den Arzt nicht vor der eigenen Verantwortung schütze, derer er verpflichtet sei. Wenn sich Ärzte auf solche Praktiken einlassen, müssen sie sich des Risikos bewusst sein, berufsrechtlich belangt oder sogar auf Unterlassung verklagt zu werden. Ärzte dürfen nämlich nur dann gewerblich tätig sein, wenn die Tätigkeit räumlich, organisatorisch und zeitlich von der Praxis getrennt ist. So dürfen sie während der Sprechstunde keine Kosmetika-Produkte abgeben. Im Zusammenhang mit der ärztlichen Tätigkeit ist ein solches Verhalten streng verboten, es sei denn, es handele sich um Mittel wie Heftpflaster.

Published on 2014-12-16 04:58:54 GMT

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Published on 2014-10-16 19:31:26 GMT

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