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WIRTSCHAFT ENERGIEKOSTEN 26.11.14 Das Märchen von der Strompreisgarantie Mit Preisgarantien sollen sich Kunden von E.on, RWE und vielen Stadtwerken vor steigenden Stromrechnungen schützen. Doch in Wahrheit verkaufen die Anbieter dem Verbraucher eine Mogelpackung. 78 Von Michael Gassmann Korrespondent Handel und Konsumgüter Michael Gassmann Die Rente ist nicht sicher und der Strompreis offenbar auch nicht. Viele Anbieter gaukeln dem Verbraucher Preisgarantien vor Foto: Getty Images/Montage Stefan Eisenberg Die Rente ist nicht sicher und der Strompreis offenbar auch nicht. Viele Anbieter gaukeln dem Verbraucher Preisgarantien vor Stabile Strompreise bis zum Juni 2016 – mit diesem Versprechen wirbt E.on über seinen Online-Vertriebskanal "Direktstrom". Auch andere namhafte Stromanbieter in Deutschland locken Neukunden mit Festpreis-Garantien an, die vor steigenden Kosten schützen sollen. Doch die Sache hat einen Haken. Und der zeigt sich spätestens, wenn man etwa bei E.on in die Fußnote am unteren Ende der Seite schaut. Dort nimmt nan eine lange Liste von Fällen wahr, in denen die Preisgarantie eben nicht gilt. Dazu zählen Änderungen der Ökostrom-Umlage, der Strom- und Umsatzsteuer und ein halbes Dutzend weiterer Preisbestandteile. Die Einschränkungen betreffen keine Kleinigkeiten, wie die Fußnoten meist nahelegen, sondern den Löwenanteil des Preises. Heute entfallen auf diesen Kostenblock bei Privatkunden stattliche 52 Prozent des Endpreises. Ändern sich beispielsweise Steuern, Abgaben oder Umlagen, so können die Stromverkäufer diese Kosten trotz "Festpreis" an ihre Kunden weiterreichen. Manche Anbieter garantieren nur 25 Prozent des Preises Solche "eingeschränkten Preisgarantien" sind in der Branche inzwischen gängige Praxis. RWE, zahlreiche Stadtwerke und freie Anbieter offerieren sie ebenfalls. "Das ist die neueste Masche in der Branche", sagte Udo Sieverding, Energieexperte der Verbraucherzentrale NRW, gegenüber der "Welt".

Published on 2015-02-20 14:04:20 GMT

SCHOCK FÜR RWE UND VATTENFALL Bundesnetzagentur streicht Braunkohle-Kraftwerke aus ihrer Planung Von Nils-Viktor Sorge Die Braunkohle ist eines der letzten profitablen Geschäftsfelder von RWE und Vattenfall. Doch jetzt streicht die Bundesnetzagentur in ihren Planungen mal eben mehr als die Hälfte der Kraftwerke. Die Begründung ist vor allem für Vattenfall bitter. Hamburg - Letzte Ausfahrt Schwarze Pumpe: Geht es nach der Bundesnetzagentur, ist der Ort in der Lausitz schon in wenigen Jahren eine Art Rückzugsgebiet für Braunkohlekraftwerke. In ihren aktuellen Planungen jedenfalls geht die Behörde davon aus, dass der Großteil der Stromfabriken bald geschlossen wird. Das geht aus dem so genannten Szenariorahmen der Netzagentur hervor. Darin legt die Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) unterstellte Behörde die Rahmenbedingungen für den weiteren Bau von Stromleitungen fest. Und die sehen inzwischen vor, dass von den heute 21 Gigawatt Braunkohle-Kraftwerksleistung in zehn Jahren nur noch 10-14 Gigawatt übrig bleiben. Die Netzagentur erwartet, dass rund 30 Kraftwerke wegfallen. Mit anderen Worten: Ihre Funktion als Rückgrat der Stromversorgung wird die Braunkohle in den Augen der Behörde schneller verlieren, als bisher gedacht - und deshalb sind auch weniger Kabel nötig.

Published on 2015-02-12 13:01:37 GMT

12. Januar 2015, 17:19 Energiewende Stürmische Zeiten am Strommarkt Elon und Felix, die zwei Orkantiefs vom Wochenende, haben für eine Rekordproduktion in den deutschen Windstromanlagen gesorgt. Die Netzbetreiber stellt das vor große Herausforderungen, denn sie müssen die Schwankungen ausgleichen. Die Kosten dafür tragen letztlich die Stromkunden. Von Markus Balser und Michael Bauchmüller, Berlin Entwurzelte Bäume, lahmgelegte Züge, demolierte Autos - mit Felix und Elon fegten am Wochenende gleich zwei Orkantiefs hintereinander über Deutschland hinweg. Im ganzen Land richteten die Stürme schwere Schäden an. Nur eine Branche freute sich über die Kapriolen: Denn die Unwetter trieben Deutschlands Windstromanlagen zu neuer Rekordproduktion an. In der Spitze erreichten die Windräder am Freitag eine Leistung von 30 700 Megawatt - so viel Windenergie wurde noch nie ins deutsche Netz eingespeist. Zu diesem Zeitpunkt lieferten die Windräder rechnerisch so viel Strom wie etwa 25 Atomkraftwerke. Damit wurde das erst Mitte Dezember während des Sturmtiefs "Billie" aufgestellte bisherige Windstrom-Allzeithoch von rund 29 000 Megawatt schon wieder übertroffen. So dürfte es weitergehen. Im deutschen Stromnetz haben unruhige Zeiten begonnen. Auch der jüngste Windenergie-Rekord könnte schon bald wieder übertroffen werden. Denn vor der deutschen Küste sollen in diesem Jahr zahlreiche neue Windparks ans Netz gehen. Damit steigen nicht nur die Kapazitäten für grüne Energie deutlich, sondern auch jene Schwankungen im Netz, die Betreiber von Stromautobahnen fürchten. "Wir arbeiten immer häufiger am Limit", sagte Tennet-Deutschland-Chef Urban Keussen am Montag in Berlin. Denn wenn von Norden her so viel Windstrom in die Leitungen fließt, müssen anderswo Kraftwerke gedrosselt werden. Wieder anderswo müssen sie anspringen, um die Stabilität des Netzes zu gewährleisten. An solchen Wochenenden schlägt die Stunde der Netzbetreiber, insgesamt 4800 Megawatt Leistung mussten bundesweit umgeschichtet werden. Allein im Tennet-Netz entstanden so Kosten von 60 Millionen Euro - zu zahlen über die Netzentgelte von den Stromkunden. "Wir sind verdammt spät dran" ANZEIGE Doch die größeren Sturmtiefs sind politischer Natur, sie brauen sich erst zusammen. Tief Gabriel im Berliner Wirtschaftsministerium, Tief Horst in der Münchner Staatskanzlei. In München dürfte im Februar die Entscheidung fallen, in welchem Umfang Bayern dem Ausbau neuer Gleichstromtrassen zustimmen will. Von zwei gigantischen Leitungen wäre der Freistaat betroffen, so sieht es der deutsche Netzentwicklungsplan vor. Die eine von Sachsen-Anhalt in Richtung Augsburg - sie ist Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) ein ganz besonderer Dorn im Auge. Und die andere, "Suedlink", von der Nordsee nach Schweinfurt und dann weiter Richtung Baden-Württemberg. Tennet, neben Transnet BW einer der beiden Bauherren, nennt sie "die Hauptschlagader der Energiewende". Doch damit sie je pochen kann, müsste Bayern ihr zustimmen - nach einem erhitzten landesweiten "Energie-Dialog", der im Februar enden soll.

Published on 2015-01-13 10:53:57 GMT

Für Hausbesitzer jetzt Eigenstrom produzieren. Wir bieten Ihnen ganz speziell folgende Vorteile an: 1. Mit der Solaranlage werden wir Ihren Strompreis für die nächsten 20 Jahre einfrieren. Damit umgehen Sie die anfallenden Strompreiserhöhungen der kommenden Jahre. 2. Sie erhalten von uns ein Rundum-Sorglospaket für diese 20 Jahre – Sie müssen sich um nichts kümmern. 3. Sie benötigen kein Eigenkapital für die Solaranlage. Wenn Sie neugierig geworden sind, dann kontaktieren Sie bitte unseren Spezialisten Handy 0172 3812307 Tel. 0381 44807964

Published on 2014-12-30 16:14:01 GMT

Deutsche Handwerks ZeitungOstdeutschland Vorreiter bei der Energiewende 25 Jahre Mauerfall - 04.11.2014 Erneuerbare Energien als Jobmotor Ostdeutschland Vorreiter bei der Energiewende Beim Umstieg auf erneuerbare Energien haben sich die Bundesländer im Osten der Republik besonders hervorgetan. Das hat nach dem Wegbruch der industriellen Basis neue Arbeitsplätze gebracht und Wertschöpfung erzeugt. Dieser Artikel ist Bestandteil des Themenpakets 25 Jahre Mauerfall Erneuerbare Energie in Ostdeutschland Foto: Agentur für erneuerbare Energien Solar-Trabi Marke Eigenbau vor modernen Windenergieanlagen. Augenfällig sind die Erfolge der neuen Bundesländer laut Agentur für Erneuerbare Energien beim Ausbau erneuerbarer Energien im Strombereich. So stammte in Sachsen-Anhalt 2011 bereits ein Anteil von rund 50 Prozent am Bruttostromverbrauch aus erneuerbaren Quellen. In Mecklenburg-Vorpommern kletterte dieser Anteil ein Jahr später sogar auf rund 90 Prozent. Mittlerweile ist dort rechnerisch die Vollversorgung mit erneuerbaren Energien erreicht. Begleitet werden diese Zuwächse durch eine starke Präsenz von Anlagenherstellern, beispielsweise von Windkraftanlagen. So erreicht allein in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die Bruttobeschäftigung in der Windenergiebranche mehr als 20.000 Arbeitsplätze. Beide Länder sind mit Quoten von 26,8 bzw. 23,2 Jobs je 1.000 Beschäftigte in der Erneuerbaren-Branche bundesweit mit Abstand führend. Im regionalen Vergleich liegt Ostdeutschland mit einer Quote von 13,5 Beschäftigten je 1.000 Arbeitsplätze in der Erneuerbaren-Branche weit vor den alten Bundesländern mit einer Quote von 8,9. Wärmepumpe im Osten besonders beliebt Dazu trägt nicht nur der Stromsektor bei. Vielmehr hat sich Ostdeutschland zum Beispiel auch zu einem Zentrum der Biokraftstoffproduktion entwickelt. So setzten gerade in ostdeutschen Bundesländern in den vergangenen Jahren besonders viele Bauherren auf die Nutzung einer Wärmepumpe. Wie der Bundesverband Wärmepumpe auf Basis von Daten des Statistischen Bundesamtes ermittelte, entschieden sich 2013 in Thüringen und Sachsen jeweils über 47 Prozent der Häuslebauer für die Installation einer erdgekoppelten oder luftbasierten Wärmepumpe in ihrem Neubau. Der Bundesschnitt wurde damit um etwa 15 Prozentpunkte übertroffen. Geothermieheizwerk Waren an der Müritz Bei der Nutzung der Erdwärme aus großen Tiefen war man im Nordosten Deutschlands früh tätig. So wurde das Geothermieheizwerk in Waren an der Müritz schon zu DDR-Zeiten errichtet. „Die Injektionsbohrung in eine Tiefe von 1,6 Kilometer fand bereits 1986 statt und mit der korrespondierenden Förderbohrung decken wir heute den Wärmebedarf von 1.800 Haushalten. Hinzu kommen Schulen, Kindergärten und Altersheime“, erläutert der Abteilungsleiter der Stadtwerke Waren, Udo Reimer. Die Nutzung der erneuerbaren Energien habe in der DDR unter dem Vorzeichen gestanden, den Mangel an fossilen Rohstoffen zu kompensieren. Heute hingegen gehe es um den Umstieg auf erneuerbare Energien im Rahmen der Energiewende, so Reimer. Stromeinspeisegesetz als EEG-Vorläufer In Ost- wie in Westdeutschland hatte man die massiven Umweltkosten der konventionellen Energien zu lange zu wenig im Blick. Kurz nach der Wiedervereinigung wurde dann im Dezember 1990 das Stromeinspeisegesetz verabschiedet. Es trat zum 1. Januar 1991 in Kraft und war Vorläufer des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) mit seinen Einspeisevergütungen für Strom aus Erneuerbaren Energien. „Die Einspeisevergütung gewährleistet einen dynamischen Ausbau der erneuerbaren Energien im Stromsektor. In den vergangenen Jahren ist immer deutlicher geworden, dass die erneuerbaren Energien viel für das gesellschaftliche und wirtschaftliche Zusammenwachsen Deutschlands tun“, betont Philipp Vohrer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Published on 2014-12-22 11:31:44 GMT

Stand: 26.11.2014 16:26 Uhr - Lesezeit: ca.3 Min. Windkraft-Zoff im Land der Energiewende von Stefan Ludmann, NDR 1 Radio MV Servicetechniker arbeiten am 12.06.2014 auf einer der neuen Windkraftanlagen vom Typ Vetstas V112 im neuen Windpark in Barkhagen. © dpa-Bildfunk Fotograf: Jens BüttnerHorrorlandschaft MV? Windkraft-Gegner malen düstere Bilder, um neue Windparks zu stoppen. Befürworter sprechen von Totalblockade. In Mecklenburg-Vorpommern spitzt sich der Streit um die Energiewende zu. Der Landesverband Windenergie hat die neue Initiative der Windkraft-Gegner in ungewöhnlich scharfen Tönen in die Schranken gewiesen. In "Stil und Inhalt" gebe es eine "völlig überzogene Debatte" darüber, wie die Energiewende laufen soll, beklagt der Landes-Chef des Windenergieverbandes, Andreas Jesse. Er arbeitet im Hauptjob in Sternberg als Projektentwickler für neue Windkraftanlagen. Totalblockade von Akteuren, die zurück zur Kohle wollen? Jesse spricht von einer "Totalblockade", der Umbau der Energiewirtschaft werde von lautstarken Akteuren torpediert, die eigentlich zurück zur Kohle wollten. Jesse und sein Windenergieverband nehmen damit die Initiative "Freier Horizont" aufs Korn. Der Zusammenschluss von mehr als 40 Bürgerinitiativen hatte am Wochenende ein Stopp des Windkraft-Ausbaus gefordert. Durch immer mehr Windräder verliere das Land sein Image als Land der Weite und der unverbauten Landschaften, meint der Vorsitzende, der Penzliner Tierarzt Norbert Schumacher. Der Mitbegründer des Anti-Windkraft-Bündnisses, der Ex-FDP-Fraktionschef im Landtag, Michael Roolf, spricht sogar von "Horrorlandschaften". Windkraftwirtschaft wirbt um Windparks 00:00:00 / 00:02:33 Windkraftwirtschaft wirbt um Windparks Nordmagazin - 26.11.2014 19:30 Uhr Vor der Küste sind sieben neue Windparks geplant. Das ruft Kritiker auf den Plan. Auf einem Symposium in Rostock informierte die Windkraftwirtschaft und warb um Verständnis. 2,33 bei 3 Bewertungen 0,6 Prozent der Fläche für Windenergie-Erzeugung Jesse und sein Lobbyverband der Windkraft halten dagegen: Anlagen würden oft am Rande von Autobahnen oder Bundesstraßen entstehen und generell nicht in Naturschutzgebieten. Nur 0,6 Prozent der Landesfläche werde zurzeit überhaupt zur "Windernte" genutzt. In Mecklenburg würden außerdem viele größere Abstände zwischen Windkraft-Anlagen und Häusern oder Naturschutzgebieten gelten als in anderen Bundesländern. Windkraft-Gegner warnen vor Horrorlandschaften Die Initiative "Freier Horizont" beklagt, die Probleme würden verniedlicht und verharmlost. Eine 200 Meter hohe Windkraft-Anlage habe auch noch Auswirkungen in elf Kilometern Entfernung, meint Norbert Schumacher. Wer die Autobahn 20 bei Altentreptow entlang fahre, der könne nur von einer Horrorlandschaft sprechen. Da würden mittlerweile 140 Anlagen stehen. "So wie es dort aussieht, so geht es weiter. Wenn keiner Einhalt gebietet, dann machen sie einfach weiter", sagt Schumacher mit Blick auf die Windkraft-Industrie. Es gehe einfach nur "um eine Menge Geld und nichts anderes". Windkraft-Befürworter wollen "Mythen und Halbwahrheiten" klären Die Windkraft-Branche hält dagegen. Andree Iffländer, der Vorsitzende des Windenergie-Netzwerks MV, beklagt ein "Netz aus Mythen und Halbwahrheiten". Es gebe keinen Beleg für "Horrorlandschaften" oder die Zerstörung von touristischer Infrastruktur. Die Kampagne gegen die Windkraft bedeute eine Gefahr für den Windkraftstandort Mecklenburg-Vorpommern. "Niemand investiert in eine Region, in der man nicht willkommen ist." Das sieht auch Andreas Jesse vom Windenergieverband so. Ein Stopp des Ausbaus wäre ein Rückschritt und ein Imageschaden für Mecklenburg-Vorpommern. Das Land werde dauerhaft nicht nur mit Landschaft und Natur in Verbindung gebracht. Die Windkraft biete Chance für mehr Industriejobs. Energie könnte dezentral und billiger produziert werden - das locke neue Betriebe. Und auch Kommunen könnten damit Geld verdienen. Wichtig sei, so Jesse, die Bürger zu beteiligen - auch durch preisgünstigeren Strom. Dieses Thema im Programm: NDR 1 Radio MV | 26.11.2014 | 16:00 Uhr

Published on 2014-12-22 11:29:04 GMT

Nur 1 Cent für Elektromobilität 18.12.2014 Prof. Dudenhöffer überrascht mit einem äußerst cleveren Anschubmodell für Elektroautos Norwegen, Niederlande... sie sind bei der Elektromobilität ganz vorne, Deutschland sicher nicht, International gesehen hinkt die Nachfrage nach Elektroautos in Deutschland deutlich hinterher, und das, obwohl die deutsche Autoindustrie inzwischen einige Modelle auf den Markt gebracht hat. Elektromobilität hat jedoch immense strategische Bedeutung, wie der Automobilwirtschaftsexperte Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer von der Universität Duisburg-Essen (UDE) versichert. Deshalb schlägt er ein unkonventionelles Anschub-Modell vor. Auf deutschen Straßen fahren weniger als 21.000 Elektroautos, die mit knapp 3.000 Ladestationen auskommen müssen. In den USA sind schon 223.600 Elektroautos unterwegs, die an 15.200 Ladestationen auftanken können. Auch die europäischen Nachbarländer sind schneller: in Frankreich fahren bereits 37.100 E-Autos (8.000 Ladestationen), in den Niederlanden 38.200 (3.700 Ladestationen), in Norwegen 25.700 (1.300 Ladestationen). In Japan werden sogar 88.500 E-Autos gefahren (5.000 Ladestationen). Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer sagt dazu: „Diese Länder fördern die Elektromobilität mit umfangreichen Programmen. Hierzulande fehlen solche Wachstumsimpulse.“ Weil Elektrofahrzeuge leise und abgasfrei sind, haben sie ihre allergrößten Vorteile in Ballungsgebieten. Wenn allerdings die Binnennachfrage schleppt, kommt der Produktionsstandort Deutschland ins Strudeln, so meint Dudenhöffer. Eines scheint fix: gegenüber den neuen Standorten wie China wird es damit schwer. Für Deutschland hat die Elektromobilität daher strategische Bedeutung. Das Modell: 250.000 zusätzliche Elektroautos und 80.000 Ladesäulen An der UDE wurde nun ein Modell erarbeitet, mit dem der deutsche Rückstand nicht nur ganz einfach in weniger als drei Jahren bgebaut werden könnte, sondern das Deutschland rasch in eine Vorreiterrolle katapultieren könnte, ohne die öffentlichen Haushalte zusätzlich zu belasten. Im Mittelpunkt steht ein integriertes Gesamtsystem mit Langzeitwirkung. Es fokussiert den privaten Autofahrer, denn 90 Prozent oder mehr als 39,5 Millionen Pkw auf Deutschlands Straßen sind auf private Fahrzeughalter zugelassen. Nebenbei wird die konjunkturelle Nachfrage angekurbelt und die großstädtische Infrastruktur verbessert. Das Modell umfasst auf drei Maßnahmen-Pakete: • Erstens: Ausbau der Ladeinfrastruktur in den 60 größten deutschen Städten sowie kostenloser Strom und kostenlose Parkplätze für Elektroautos für drei Jahre. • Zweitens: 4.000 Euro-Prämie für den Kauf von Elektrofahrzeugen (einschließlich Plug-In Hybrid) von Privatkunden. • Drittens: breites CarSharing-Angebot von Elektroautos in den großen Städten. Der Baustein CarSharing setzt die Erkenntnisse des vom Bundesverkehrsministerium finanzierten Forschungsprojekts RUHRAUTOe um. Über einen Zeitraum von zwei Jahren wurden in den Großstädten des Ruhrgebiets bis zu 70 Elektroautos im CarSharing für Stundenpreise ab 3,25 Euro angeboten. Das Ergebnis: mehr als 1.600 Nutzer sind über 350.000 Kilometer elektrisch gefahren. „Nur wer eigene Erfahrungen mit Elektroautos ohne Kaufdruck sammelt, wird vom Elektroauto überzeugt werden können“, so Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer. "Soll Elektromobilität in Deutschland erfolgreich werden, muss sie in den Ballungsgebieten etabliert werden. Daher sieht das Modell „Ein Cent für Elektromobilität“ vor, dass die 60 größten Städte Deutschlands Ladeinfrastruktur kostenlos erhalten und zusätzlich Wartung, Stromkosten und Ausfall von Parkgebühren für drei Jahre erstattet werden." Neben den wichtigen City-Parkplätzen und Ladestationen, die über Schnellladesysteme versorgt werden, sind die städtischen Wohngebiete mit Mehrfamilienhäusern entscheidend. Damit machen drei verschiedene Typen von Ladestationen Sinn. • Für Wohngebiete sind im Modell 60.000 einfache und preisgünstige Stationen, die Übernacht-Ladung erlauben, vorgesehen. • Für konventionelle Plätze in Großstädten sind 17.500 „Standard-Systeme“ vorgesehen, die bis zu 22 kW/h laden und • an City-Knotenpunkten 2.500 Schnelladesysteme, die kompatibel mit den verschiedenen Systemen der Autobauer sind. Finanzierungsmodell: 3 Jahre lang einen Cent pro Liter Kraftstoff Die Preise für konventionelle Kraftstoffe haben im Jahr 2014 einen neuen Tiefpunkt erreicht. Deflationiert auf das Jahr 2000 kostet derzeit ein Liter Diesel 95,9 Cent und damit weniger als im Jahr 2005. Eine Steuer auf Kraftstoffe von nur einem Cent pro Liter für einen festdefinieren Zeitraum von drei Jahren wäre damit für die Autofahrer mehr als gut verkraftbar. Eine zusätzliche Steuer von einem Cent pro Liter auf konventionelle Kraftstoffe (Diesel und Benzin) ergibt ein Steueraufkommen von 650 Millionen Euro pro Jahr. Mit einem Cent zusätzlicher Steuer für einen Zeitraum von 36 Monaten ist das Modell finanziert. Klar ist, dass explizit im Gesetz stehen muss, dass die Steuer auf keinen Fall über den Zeitraum von 36 Monaten verlängert werden darf. „Einen zweiten Soli für den Sankt Nimmerleinstag dürfen wir uns in Deutschland nicht erlauben. Ansonsten ist jede Glaubwürdigkeit der Politik verloren“, so Dudenhöffer. In Deutschland sind heute knapp 53 Millionen Kraftfahrzeuge (einschließlich Krafträder) amtlich angemeldet. Pro Fahrzeug wird dann im Durchschnitt 12,30 Euro an zusätzlichen Steuern für Kraftstoff pro Jahr bezahlt. Fazit: Modell ist schnell umsetzbar "Das Modell „Ein Cent für Elektromobilität“ erlaubt den Rückstand bei der Elektromobilität in Deutschland schnell aufzuholen und Deutschland in einer Vorreiterrolle zu hieven. Der Plan ist finanzierbar, sogar die Verwaltungskosten sind mit beinhaltet. Nimmt man den Abstimmungsprozess der Abwrackprämie als Referenz, ist das Modell im parlamentarischen Berlin innerhalb von drei Monaten umsetzbar. Der Plan fokussiert mit einem Gesamtkontext den Ausbau der Elektromobilität in Deutschland. Firmenfahrzeuge sind in den Plan nicht integriert, da wir davon ausgehen, dass die diskutierte 50%-Sonderabschreibung auf Elektrofahrzeuge von der deutschen Bundesregierung umgesetzt wird." meint Dudenhöffer. Eine großartige Idee, die sich auch Österreich zum Vorbild nehmen sollte und mit der man gleichzeitig das Problem Klimaschutz im Verkehrsbereich relativ einfach lösen könnte!

Published on 2014-12-18 09:53:01 GMT

VERSORGER ÄNDERN IHRE PREISSTRATEGIE Strom wird billiger, der Netzanschluss wird teurer Von Nils-Viktor Sorge Landauf, landab sinkt der Strompreis - doch während die einzelne Kilowattstunde zum Teil deutlich billiger wird, erhöhen viele Versorger still und leise die festen Grundpreise. Der Trend in Richtung Flatrate hat auch damit zu tun, dass Verbraucher ihren Strom zunehmend selbst herstellen. Hamburg - Für die Kunden der Stadtwerke München wird Strom zum Jahreswechsel billiger: Eine vierköpfige Familie mit einem Verbrauch von 4000 Kilowattstunden spart im Jahr etwa 35 Euro. Unterm Strich sinken die Kosten also, doch hinter der erfreulichen Mitteilung verbergen sich zwei gegenläufige und bedeutsame Entwicklungen. Während der Preis pro Kilowattstunde beispielsweise im Tarif M-Strom privat um mehr als einen Cent sinkt, steigen die Kosten für den Grundpreis - von 87,16 auf 96,33 Euro im Jahr. Der verbrauchte Strom wird deutlich billiger, der Netzanschluss dagegen teurer - dieses Phänomen beschränkt sich bei weitem nicht nur auf München. Von den 253 Stromanbietern, die zum Jahreswechsel sinkende Preise angekündigt haben, haben nur 3 Prozent den Grundpreis gesenkt, hat das Vergleichsportal Verivox für manager magazin online ermittelt.

Published on 2014-12-04 07:44:11 GMT

RADIKALER STRATEGIEWECHSEL Eon startet Kernspaltung Radikaler Strategiewechsel beim Energieversorger Eon: Er will das Geschäft mit konventioneller Energieerzeugung loswerden. Stattdessen im Fokus: erneuerbare Energien und Services. Düsseldorf - Eon Chart zeigen bereitet unter dem Druck der Energiewende einen radikalen Konzernumbau vor. Das Geschäft mit der Stromerzeugung aus Atom-, Kohle- und Gaskraftwerken sowie der Energiehandel werde 2016 mehrheitlich an die Aktionäre abgegeben und der Rest an die Börse gebracht, teilte der größte deutsche Energiekonzern mit. Das verbleibende Unternehmen bestehe dann noch aus der Erzeugung von Ökostrom sowie dem Betrieb der Strom- und Gasnetze und dem Vertriebsgeschäf

Published on 2014-12-04 07:35:46 GMT

STROMSPEICHER ALS DURCHBRUCH FÜR DIE ENERGIEWENDE Der heilige Gral - zum Greifen nah Von Nils-Viktor Sorge Energiegroßspeicher in Magdeburg zu Forschungszwecken: Die Anlagen werden permanent besser und billiger DPA Energiegroßspeicher in Magdeburg zu Forschungszwecken: Die Anlagen werden permanent besser und billiger Starke Speicher gelten als heiliger Gral der Energiewende - sie könnten viele Probleme der Stromversorgung auf einen Schlag lösen. Lange waren sie viel zu teuer, doch jetzt wachsen die Chancen auf einen Durchbruch. Er ließe die Energiebranche in ihren Grundfesten erzittern. Hamburg - Das Vorhaben wirkt ein bisschen größenwahnsinnig: US-Stromnetzbetreiber Oncor möchte in Texas Tausende Batteriespeicher mit einer Gesamtleistung von fünf Gigawatt bauen, berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg. Das entspricht fünf Atomkraftwerken. Kosten: mindestens um die zwei Milliarden Dollar. Mit dem Speicher will Oncor den schwankend anfallenden Strom aus Windkraft- und Solaranlagen besser ausnutzen und immer dann vermarkten, wenn die Nachfrage am höchsten ist. Dadurch würden sogar die Strompreise sinken, argumentiert der Versorger. "Dieser Vorschlag verändert die Spielregeln in der Branche grundlegend", kommentierte der texanische Senator Troy Fraser (Republikaner) den Vorstoß bereits. Ob Oncor mit dem Vorschlag bei den Regulierungsbehörden durchkommt, ist noch unklar - und dennoch zeigt das Beispiel: Große, leistungsfähige Stromspeicher sind keine ferne Hoffnung in der Zukunft. Vielmehr wachsen die Chancen, dass vor allem Batterien schon bald einen Durchbruch erleben könnten - und damit gleich mehrere aktuelle Probleme der Stromversorgung auf einmal lösen.

Published on 2014-11-20 08:55:56 GMT

ENERGIEWENDE Strompreise sinken auf breiter Front Von Nils-Viktor Sorge Strom wird billiger - die Zeit großer Preissprünge ist offenbar vorbei DPA Strom wird billiger - die Zeit großer Preissprünge ist offenbar vorbei Erstmals seit Beginn der Energiewende senken die Versorger flächendeckend die Strompreise. Nach langem Zögern geben Vattenfall, EnBW und Co. die niedrigeren Preise für Börsenstrom an Millionen Privatkunden weiter. Die Chancen, dass der Rückgang Bestand hat, stehen gut. Hamburg - Die Zeit massiver Strompreis-Erhöhungen ist in Deutschland offenbar vorerst vorbei: Zum Jahreswechsel verbilligen die Versorger Elektrizität auf breiter Front. Bisher haben 76 Grundversorger angekündigt, die Preise zu senken - im Schnitt um 2,5 Prozent. Das hat eine Untersuchung des Vergleichsportals Verivox ergeben, die manager magazin vorliegt. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt spare etwa 30 Euro im Jahr, heißt es bei Verivox. Betroffen sind Gebiete mit 11,5 Millionen Haushalten. Noch bis zum Donnerstag kommender Woche können Anbieter Preisänderungen für den Jahreswechsel anmelden. Nur drei Grundversorger haben bisher höhere Preise angekündigt - für ein Gebiete mit lediglich 30.000 Haushalten. Wendepunkt für die Energiewende? Es ist das erste Mal seit Beginn der Energiewende, dass Versorger flächendeckend die Preise senken. Seit dem Jahr 2000 hatte sich der Strompreis für Privatkunden verdoppelt - wegen des Ausbaus erneuerbarer Energien, höherer Steuern und hoher Vertriebsmargen. Noch vor einigen Monaten waren viele Wirtschaftsvertreter sowie Medien davon ausgegangen, dass Strom auf absehbare Zeit immer teurer werde. Branchenkenner machen nun vor allem die gesunkenen Börsenpreise für die Entwicklung verantwortlich. "Die Versorger konnten sich nicht länger rausreden", sagt Energieexperte Felix Matthes vom Öko-Institut gegenüber manager magazin. Schon in den vergangenen Jahren war Elektrizität an der Börse deutlich billiger geworden. Die meisten Anbieter hatten jedoch argumentiert, sie seien an langfristige Lieferverträge gebunden und könnten ihre Kunden nicht an der Entwicklung teilhaben lassen.

Published on 2014-11-16 18:43:07 GMT

DRESDNER FIRMA PRODUZIERT KÜNSTLICHEN DIESEL Der Treibstoff, aus dem die Träume sind Von Nils-Viktor Sorge Power-to-Liquids: So entsteht der wundersame ÖlersatzFotos Sunfire Künstlicher Kraftstoff als Alternative zu Öl - das ist ein lang gehegter deutscher Traum. Heute nun beginnt eine kleine Firma in Dresden mit der Herstellung der geheimnisvollen Flüssigkeit nach einem neuen Prinzip. Die Lufthansa und Audi zeigen bereits Interesse. Hamburg - Auf den ersten Blick sieht sie ein wenig aus wie Milch, die geheimnisvolle Flüssigkeit, die einmal im großen Stil Rohöl ersetzen soll. Schwall um Schwall fließt sie durch ein Röhrchen, hinein in einen Messbecher im Labor der Firma Sunfire, einem jungen Unternehmen aus Dresden. Erst nach einer Weile setzt die Substanz sich ab und wird klar wie Wasser. Bisher hat Sunfire erst verschwindend geringe Mengen dieses künstlichen Treibstoffs produziert, doch das soll sich ab heute ändern. In Dresden eröffnet die Firma ihre Pilotanlage. "Wir wollen zeigen, dass sich künstlicher Treibstoff in industriellem Maßstab herstellen lässt", sagt Sunfire-Finanzchef Nils Aldag. Mithilfe namhafter Partner wie Bilfinger Chart zeigen und Total Chart zeigen hat Sunfire einen weit aufragenden grauen Klotz auf ihr Betriebsgelände gesetzt, der es in sich hat. Am Grundprinzip hätten Peter Lustig oder die Sendung mit der Maus vermutlich ihre helle Freude. Deutsche Forscher versuchen sich seit Jahrzehnten auf dem Gebiet Es ist so kompliziert, und doch so einfach: Man jage Wasser, elektrischen Strom und Kohlendioxid durch die hochkomplexe Anlage und zapfe zum Schluss die leicht schaumige Flüssigkeit ab. Power-to-Liquid heißt das Verfahren im Fachjargon. Seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten versuchen sich deutsche Erfinder und Konzerne an diesem und ähnlichen Verfahren wie Power-to-Gas, ohne dass sich ein entscheidender Erfolg eingestellt hätte. Bei Sunfire sind die einzelnen Verfahrensschritte denn auch nicht völlig neu, und doch gibt es den Verantwortlichen zufolge wesentliche Fortschritte, die den Prozess deutlich voran bringen sollen: • Per Elektrolyse wird Wasser zunächst in Sauerstoff und Wasserstoff getrennt. Dabei setzt Sunfire auf ein Verfahren mit heißem Wasserdampf, der im Prozess zurückgewonnen wird. Das verbessert die Energiebilanz

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