Tennisakademie PMTR-SIT

at Mintarder Straße 21, Mülheim an der Ruhr, 45481 Germany


Tennisakademie PMTR-SIT
Mintarder Straße 21
Mülheim an der Ruhr 45481
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Viertelfinale in Almere erreicht Tim Rühl steht beim ITF-Jugendturnier im niederländischen Almere im Viertelfinale. Unser Spieler ist an Position zwei gesetzt. Zum Auftakt besiegte er den Belgier Laurens Verboven mit 6:3, 6:0. In Runde zwei folgte ein 6:1, 6:4-Triumph über den Niederländer Ruben Konings. In der Runde der besten acht Spieler wird sich Tim mit dem Tschechen Alessandro Ricci messen. #tennis #pmtr

Published on 2014-10-22 18:04:16 GMT

Moritz Borges in Breitscheid erneut Dritter Moritz Borges startete beim Breitscheider Hallenturnier auch in der Altersklasse Junioren U16 (wie berichtet wurde er zuvor Dritter in der U14-Kategorie). Erneut belegte unser Spieler den dritten Platz. Er besiegte den Aachener Maximilian Dengel und den Ratinger Paolo Magrini- Im Viertelfinale kassierte Moritz eine Niederlage gegen Ruben Busch vom TC Blau-Weiß Lingen. #tennis #pmtr

Published on 2014-10-21 11:43:05 GMT

Dritte Plätze für Moritz und Suren Dritte Plätze belegten zwei unserer Nachwuchsspieler beim 3. Breitscheider Jugend-Hallenturnier mit Wertung für die deutsche Rangliste in der Altersklasse U14. Moritz Borges, an Position eins gesetzt, besiegte den Dinslakener Hendrik Voss und den Düsseldorfer Max Lenz. Dann musste er sich im Halbfinale im Match-Tiebreak dem späteren Turniersieger Elias Walter vom TV Osterath geschlagen geben. Suren Bronstein war in dem starken Teilnehmerfeld ungesetzt. Er gewann die Matches gegen den Essener Julius Upel, den Brauweiler John Sperle und den Kamp-Lintforter David Kciuk. Im Halbfinale unterlag er dem Velberter Tom Tillger. #tennis #pmtr

Published on 2014-10-20 17:24:48 GMT

Max belegt Rang drei in Leverkusen Max Lemke wurde seiner Favoritenrolle beim Ranglistenturnier des RTHC Leverkusen nicht ganz gerecht. Unser Spieler besiegte nach einem Freilos Julius Alexandroff (Leichlinger TV) mit 6:1, 6:3. Im Halbfinale unterlag der 13-Jährige dem Bergisch Gladbacher und souveränen Turniersieger Valentin Dietel mit 2:6, 0:6. #tennis #pmtr

Published on 2014-10-17 10:01:47 GMT

Erfahrungen sammeln in Italien Mit einer Wildcard ausgestattet durfte Adrian Oetzbach am mit 10 000 Dollar dotierten Futureturnier in Santa Margherita Di Pula in Italien teilnehmen. Im Erstrundenduell gegen den Italiener Andrea Basso unterlag er mit 1:6, 0:6. Basso war an Position sieben gesetzt. In der Qualifikation für ein weiteres Future in Santa Margherita Di Pula verlor Adrian Oetzbach sein Erstrundenduell gegen den Italiener Federico Teodori mit 5:7, 3:6. Im ersten Satz hatte unser Spieler mit 5:4 und 30:0 geführt. Fazit: Zwar kein Spiel, aber jede Menge Eindrücke gewonnen! #tennis #pmtr

Published on 2014-10-14 07:42:23 GMT

Qualifikations-Aus beim WTA-Turnier in Linz Dinah Pfizenmaier ist im Qualifikationswettbewerb für das WTA-Turnier im österreichischen Linz ausgeschieden. Sie verlor die Erstrundenpartie gegen ihre Landsfrau und Top-100-Spielerin Anna-Lena Friedsam mit 1:6 und 0:6. #tennis #pmtr #dinahpfizenmaier

Published on 2014-10-04 16:20:50 GMT

Drei-Satz-Niederlage in Clermont-Ferrand Dinah Pfizenmaier ist beim mit 25 000 Dollar dotierten Challengerturnier in Clermont-Ferrand (Frankreich) in der ersten Runde ausgeschieden. Sie unterlag der Französin Stephanie Foretz mit 2:6, 6:0 und 3:6. #tennis #pmtr #dinahpfizenmaier

Published on 2014-09-26 07:39:54 GMT

Erfolg über Leykina — nun gegen Mitu Beim mit 25 000 Dollar dotierten Challengerturnier im bulgarischen Dobrich hat Dinah das Halbfinale erreicht. Die 22-Jährige besiegte heute die Russin Polina Leykina mit 7:5 und 6:1. Im Halbfinale trifft sie am morgigen Samstag ab etwa 12 Uhr auf die Rumänin Andreea Mitu. Dinah steht in der Weltrangliste auf Position 134, Mitu auf 165. Zuvor werden die Niederländerin Arantxa Rus und die Russin Evgeniya Rodina um den Finaleinzug kämpfen. #pmtr #tennis #dinahpfizenmaier

Published on 2014-09-19 18:24:46 GMT

Björn Gierscher in der zweiten Quali-Runde Björn Gierscher hat an der Qualifikation zum Tennis-Europe-Jugendturnier in Larnaca auf Zypern teilgenommen. In der U16-Konkurrenz spielte er gegen zwei einheimische Spieler. Zunächst besiegte er Panteleimon Kamilaris mit 6:4, 6:1. Dann unterlag er Christos Avraam mit 1:6, 5:7. #tennis #pmtr

Published on 2015-04-26 20:08:25 GMT

Dinah Pfizenmaier gibt in Stuttgart verletzt auf Aufgrund einer Entzündung der Bizeps-Sehne war für Dinah Pfizenmaier der Qualifikationswettbewerb für den Porsche Tennis Grand Prix in der Stuttgarter Porsche-Arena nach 23 Minuten beendet. In der Partie gegen ihre Landsfrau Anna-Lena Friedsam stand es 1:6, als sie den Versuch aufgab, bis zum Schluss auf die Zähne zu beißen. „Die Entzündung trat vor einigen Tagen in Bogota auf. Nach dem Flug und der Ankunft in Stuttgart sind die Schmerzen noch heftiger geworden“, erklärte unsere Spielerin. #pmtr #tennis #dinahpfizenmaier

Published on 2015-04-18 16:41:48 GMT

Niederlage in Bogota — nächste Station Stuttgart Dinah Pfizenmaier, 144. der aktuellen Damen-Weltrangliste, ist beim mit 250 000 Dollar dotierten WTA-Turnier in Bogota im Achtelfinale ausgeschieden. Unsere Spielerin unterlag der an Position acht gesetzten US-Amerikanerin Irina Falconi, Nummer 91 der Weltrangliste, nach hartem Kampf mit 7:5, 2:6 und 3:6. Die Partie war erst nach gut zwei Stunden beendet. Die nächste Station für Pfizenmaier ist der Porsche Tennis Grand Prix in der Stuttgarter Porsche-Arena vom 18. bis zum 26. April. #tennis #pmtr #dinahpfizenmaier

Published on 2015-04-16 08:34:11 GMT

Platz zwei im Doppel Eine 3:6, 2:6-Niederlage kassierte unsere Spielerin Dinah Pfizenmaier an der Seite der Österreicherin Sandra Klemenschits im Match gegen Ekaterine Gorgodze aus Georgien und Victoria Kan aus Russland. Es war das Finale des Doppelwettbewerbes beim mit insgesamt 25 000 Dollar dotierten Challengerturnier in Sevilla. #tennis #pmtr

Published on 2015-03-21 00:27:38 GMT

Dinah Pfizenmaier interviewt... Lukas Kepser Du hast früher selbst in der Tennisakademie PMTR als Schüler trainiert, jetzt arbeitest du hier als Trainer. Wie ist diese Umstellung für dich? Es hat sowohl als Spieler, als auch als Trainer bisher großen Spaß gemacht, ein Teil der PMTR zu sein. Als Spieler war ich ja noch deutlich öfter vor Ort, dadurch ist das Verhältnis zu den meisten Trainern und manchen Spielern nach wie vor sehr vertraut. Es ist natürlich erst mal ungewohnt, Spieler zu trainieren, mit denen man früher oft selbst auf dem Platz gestanden und mit ihnen trainiert hat. Aber auch das hat bisher sehr gut geklappt, und die Spieler gehen super damit um. Die Umstellung ist mir also nicht schwer gefallen, und die Rolle als Trainer gefällt mir sehr gut. Was machst du neben dem Tennistraining beruflich noch? Ich bin in erster Linie Student an der Universität in Essen und studiere BWL. Neben dem Tennistraining habe ich häufig Hochzeiten oder andere Auftritte, bei denen ich singe und mich auf dem Klavier begleite. Dadurch finanziere ich mein Studium und entwickle mich in den Dingen, die ich als meine Leidenschaft bezeichnen würde, weiter. Viele kennen ja dein großartiges Talent für das Singen. Was machst du lieber? Tennis oder Musik? Schwer zu sagen. Musik ist immer ein guter Ausgleich zum Sport oder auch zum Studium. Ich kann auf beides nicht verzichten, deshalb würde ich sagen 50:50! Was ist dein persönliches Highlight? Es gab bisher viele kleinere und größere Highlights, aber auf die Frage nach dem „einen persönlichen Highlight“ habe ich im Moment noch keine Antwort. Was ist dein Lieblingsmotto? Wenn du nicht an dich glaubst…, warum sollte es jemand anders tun?

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-05-05 00:04:22 GMT

PMTR-Trainingsthema der Woche: Beinarbeit - Anlaufen zum Ball Wir haben wieder ein Video für euch zum Trainingsthema der Woche produziert. Wir wünschen allen PMTR-Spielerinnen und -Spielern eine schöne Trainingswoche bei gutem Wetter!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-05-02 20:14:24 GMT

Trainingslehre Hüftrotation beim Aufschlag Der Aufschlag ist eine der komplexesten Bewegungen im Tennis und für viele schwer zu erlernen. Eine wichtige Rolle innerhalb der Aufschlagbewegung spielt dabei auch die Hüftrotation. Mit Hilfe der Rotation der Hüfte und gleichzeitig der Schulterkippe schafft man es, in eine gute Bogenspannung zu kommen, auch genannt „Trophy-Position“. Die Trainingslehre hat sich dahingehend auch geändert, denn es ist enorm wichtig, dass durch dieses Drehen der Hüfte die Vorspannung innerhalb der Bogenspannung entsteht und nicht dadurch, dass man ein starkes Hohlkreuz bildet, wie früher angenommen wurde. Die Aufschlagbewegung beginnt von oben nach unten, durch das Rotieren von Oberkörper, Rumpf, Hüfte und Beine (kinematische Kette). Aufgelöst wird dann die Bewegung von unten nach oben, das heißt, dass die kinematische Kette nun andersherum abläuft. Da die Hüfte die Verbindung zwischen Unter- und Oberkörper herstellt, spielt sie in dieser Kette eine enorm wichtige Rolle, denn nur wenn die Abfolge ökonomisch verläuft, kann der Ball optimal geschlagen werden. Bis bald, eure Dinah Pfizenmaier!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-05-01 16:03:43 GMT

Auf nach Hamburg! Die traditionelle PMTR-Reise zum Blankeneser Pfingstturnier steht wieder auf dem Programm. Vom 13. bis zum 16. Mai macht sich ein Teil unserer Spielerinnen und Spieler gemeinsam mit einem Trainerstab auf den Weg an die Elbe. Die Spieler werden ganztägig betreut. Sie essen und trainieren gemeinsam. Bei den Matches werden sie nach Möglichkeit (die Spiele finden aufgrund der hohen Teilnehmerzahl auf mehreren Anlagen statt) von den Trainern beobachtet und analysiert sowie von den PMTR-Kollegen unterstützt. Das sorgt Jahr für Jahr für eine besondere Atmosphäre auf dieser Turnierreise. Übernachtet wird auf Luftmatratzen und Schlafunterlagen in der Tennishalle der Hauptanlage. Wir wünschen schon jetzt allen Teilnehmer viel Spaß und viel Erfolg in Hamburg!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-28 14:10:45 GMT

Pfizi’s Post – Lieblingsübung Heute stelle ich euch meine Lieblings-Tennis-Übung vor. Ich mag eigentlich alle Facetten des Tennistrainings, ob Beinarbeit, Schlagtechnik, Taktik oder Punkte. Am liebsten spiele ich natürlich Punkte, da hatte ich vor ein paar Wochen eine meiner Lieblingsübungen schon beschrieben. Zur Erinnerung: Zwei Spieler spielen gegeneinander einen Grundliniensatz. Start ist aber bei 5:5. Schlägt ein Spieler einen Winner oder setzt den anderen so unter Druck, dass dieser einen Fehler macht, bekommt er einen Punkt dazu. Macht der Spieler einen leichten, also unerzwungenen Fehler, bekommt er einen Punkt abgezogen. Das Spiel kann schnell vorbei sein, wenn man viele leichte Fehler macht, doch es kann auch ein richtig intensives Spiel werden, dass immer hin und her geht. Außerdem bekommt man ein gutes Gefühl dafür, ob das Verhältnis zwischen solidem und risikoreichem Spiel stimmt. Eine weitere Übung, die ich gerne spiele ist folgende: Die Spieler spielen wieder einen Grundliniensatz gegeneinander. Einer der beiden hat ein ganzes Feld, der andere Spieler hat nur ein ¾-Feld, das heißt, dass das Feld durch eine Linie getrennt wird. Innerhalb dieses Feldes, darf der Spieler nur Vorhand spielen. Ziel ist es, den Spieler, der das ganze Feld hat, so unter Druck zu setzen, dass man zum Punktabschluss kommt. Der Spieler im ganzen Feld muss versuchen, seinen Gegner durch taktisch kluges Spiel auf der Rückhand zu erwischen. Ich finde die Übung deshalb so klasse, weil ich grade auf der kleineren Seite mein druckvolles Spiel üben kann. Auch die größere Hälfte find ich nicht schlecht, da kann man sich als Spieler richtig 'reinkämpfen, man muss zäh sein und sich eine Taktik zurecht legen. Eure Dinah Pfizenmaier!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-27 15:52:44 GMT

Dinah Pfizenmaier interviewt PMTR-Spieler Felix Schumann Du bist seit einiger Zeit in Amerika. Wie gefällt es dir dort, und welche neuen Erfahrungen hast du gemacht? Mir gefällt es super hier. Zunächst war es eine neue Umgebung, mit neuen Leuten und fremder Sprache, aber daran gewöhnt man sich sehr schnell. Die Leute sind sehr offen und hilfsbereit hier, vor allem mein Team, mit dem man eh die meiste Zeit zusammen ist, ist super. College-Tennis ist eine ganz neue Erfahrung, wir spielen sogar nach anderen Tennisregeln (NoAd, Doppel nur einen Satz bis 6, bei Netzaufschlag geht es weiter). Außerdem ist die Atmosphäre bei den Spielen ganz anders, hier wird lautstark angefeuert, auch während des Ballwechsels. Wie ist das Training dort für dich, und wo liegen die Unterschiede zum Training hier? Wir haben jeden Tag zwei Stunden Tennis und eine Stunde Kondi, außer an den Wochenenden. Hier wird immer im Team zusammen trainiert, deshalb wird hier weniger individuell auf einen eingegangen. Dafür muss man sich zwischen Schule, Freunden und Training noch einen Assistenztrainer nehmen. Unterschiede sehe ich vor allem im Fitnessbereich. Hier wird sehr viel Wert auf Krafttraining gelegt, dafür werden andere elementar wichtige Dinge vernachlässigt. Außerdem steht das Wort des Trainers hier über allem - und man sollte besser machen, was er sagt. Wie verläuft die bisherige Saison für dich? Die Saison verläuft ordentlich. Wir wurden Dritter in unserer Conference und fahren am Mittwoch zum Conference-Turnier, wo die besten sechs Teams hinkommen. Der Gewinner qualifiziert sich automatisch für die Nationals. Ich glaube, dass wir gute Chancen haben zu gewinnen, aber wir können auch direkt in der ersten Runde 'rausfliegen, weil alle Teams sehr eng beieinander liegen. Da wir Dritter wurden, spielen wir gegen die an sechs Gesetzten, die beiden ersten Teams haben ein Freilos. Was ist dein persönliches Tennis-Highlight? Mein Highlight war letztes Jahr, dass wir im Conference-Turnier bis ins Finale gekommen sind. Dieses Jahr will ich aber unbedingt gewinnen, um es noch besser zu machen. Außerdem habe ich im ersten Semester ein Turnier gewonnen. Was ist dein Lieblingsmotto? Ehrlich gesagt habe ich kein bestimmtes Motto, an das ich glaube. Ich weiß, dass man die Dinge machen sollte, an denen man Spaß hat und so viele Erfahrungen sammeln sollte wie möglich, gerade in der Studienzeit.

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-26 18:21:20 GMT

PMTR-Trainingsthema der Woche Aufschlag/Return/3. Schlag II Dass die Spieleröffnung eine entscheidende Rolle spielt, sieht man in diesem Video von Serena Williams im Spiel gegen Viktoria Azarenka sehr gut. Die Punkte werden über die guten Aufschläge beziehungsweise guten Returns aufgebaut und beendet. Da reichen schon die ersten fünf Minuten des Videos, um die Bedeutung dieser Schläge zu erkennen. Viel Spaß beim Video schauen und viel Erfolg bei der Umsetzung. Eure Dinah Pfizenmaier! https://www.youtube.com/watch?v=72QxPLvA2io

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-25 13:12:56 GMT

Trainingslehre Spieleröffnung wird immer entscheidender Der Aufschlag ist mit der wichtigste Schlag in unserem Spiel. Immer mehr Punkte werden durch diese Spieleröffnung schon entschieden. oder es wird ein Punktgewinn vorbereitet. Im Einzel ist der Schlaganteil von Aufschlag und Return bei 35%, im Doppel bei 55%. In der Halle verschiebt sich dieser Anteil sogar bis auf 50%. Das bedeutet, dass der Aufschlag und der Return den Spielerfolg erheblich beeinflussen (Ferrauti/Maier/Weber 2002). In den vergangenen Jahren hat man festgestellt, dass es zu einer deutlichen Erhöhung der Aufschlaggeschwindigkeit gekommen ist, gleichzeitig aber auch zu einer höheren Treffergenauigkeit und somit auch zu einem deutlichen Anstieg gewonnener Punkte nach dem ersten Aufschlag (Weber 2010). Deshalb ist es enorm wichtig, dass Aufschlag und Return oft trainiert werden und genau so konzentriert gespielt werden wie die Grundlinienschläge. Ein beliebter Spielzug zum Trainieren: Aufschlag von der Einstandseite nach außen in die Vorhand -> Return erfolgt cross in die Vorhand -> der Aufschläger spielt den Return longline in die offene Ecke. Viel Spaß! Eure Dinah Pfizenmaier

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-22 13:57:47 GMT

PMTR-Team-Cup Damen und Herren starten am heutigen Donnerstag Die Tennisfans dürfen sich vier Tage lang über attraktive Spiele beim PMTR-Team-Cup auf unserer Mülheimer Anlage an der Mintarder Straße freuen. Neben den Seniorinnen und Senioren beginnen am heutigen Donnerstag ab 15 Uhr (bis zur Dunkelheit) die Wettbewerbe in der offenen Klasse. Bei den Damen sind die Mannschaften der TG Hüls mit Anna Ozerova, Svetlana Iansitova und Kateryna Riabtseva sowie des Lintorfer TC mit Daniela Kalthoff, Sarah und Lisa Krohnen-Dauser favorisiert. Die Krohnen-Dauser-Schwestern trainieren bei uns in der PMTR - so auch Lena Kuhlkamp, die für den Buschhausener TC startet. Bei den Herren ist der TC Blau-Weiß Halle mit dem deutschen Top-100-Spieler Jannik Rother die Nummer eins der Setzliste. Aus PMTR-Sicht dabei sind Marwin Geppert/Paul Wiederspahn (KHTC Mülheim I), Torben Geppert/Lars Bialy (KHTC II), Julius Schulte/Moritz Borges (SG Mülheim/Dinslaken) sowie Johannes Schmidt (TC Benrath) mit seinem Vereinskollegen Nic Kamminga. http://www.tvpro-online.de/turniere/alle-kategorien/12603

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-21 13:00:00 GMT

PMTR-Team-Cup Einige Halbfinalisten stehen bei den Senioren bereits fest Bei unserem PMTR-Team-Cup ist das "Bergfest" erreicht. Vier Turniertage sind vorbei, vier stehen noch an. Der heutige Tag hat bereits mit der Herren-65-Partie zwischen der TG Gahmen und der SG Lintorfer TC/Ratinger TC begonnen. Weiter geht es dann in den Seniorenwettbewerben später um 17 Uhr mit einem Spiel sowie ab 18 Uhr mit zwei Partien. Herren 30 Die Halbfinals stehen fest: Top-Favorit TC Waldhof Bottrop spielt gegen die "Riesenpfannen" aus Oberhausen, der TC Schaephuysen gegen Westfalia Gemen. Herren 40 Drei Mannschaften haben sich für die Vorschlussrunde qualifiziert, eine wird noch folgen. Dabei sind bereits die Teams Amazing und Forty Love sowie der Meidericher TC 03. Herren 50 Hier stehen noch einige Gruppenspiele an. Das Halbfinale fest ins Visier genommen hat PMTR-Chef Uwe Schumann mit seinen Kollegen aus dem "Team Hurricane". Herren 60 Fünf Teams sind am Start. Im Modus "jeder gegen jeden" ermitteln diese den Sieger. Im Moment führt der TC Eintracht Duisburg mit 2:0-Siegen. Herren 65 Der TC Grün-Weiß Bochum und die SG MTV Kahlenberg/ESV Mülheim stehen in der "ältesten" Altersklasse bei unserem Turnier im Halbfinale. Dort warten sie noch auf ihre Gegner. Damen 30 Wie bereits gemeldet haben die Damen des KHTC Mülheim mit den PMTR-Spielerinnen das Halbfinale gegen Eintracht Duisburg (Samstag, 12 Uhr) erreicht. Im Endspiel steht bereits der TC Raadt. Damen 50 In dieser Konkurrenz stehen die beiden Finalisten bereits fest. Es sind der TC Rotthausen aus Gelsenkirchen und der überraschend starke ETuS Bissingheim. Auf der Seite www.tvpro-online.de sind auch die einzelnen Ergebnisse aller bisherigen Partien hinterlegt: http://www.tvpro-online.de/turniere/alle-kategorien/12604

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-21 10:30:57 GMT

Pfizi's Post Porsche Tennis Grand Prix - eines meiner Lieblingsturniere! Am Wochenende hat das Weltranglistenturnier der Damen in Stuttgart mit der Qualifikation begonnen. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es total toll ist, wenn man den Sprung ins Hauptfeld schafft. Am Abend vor Hauptfeldbeginn gibt es eine Spielervorstellung auf dem Center Court, bei dem jede Spielerin einzeln einläuft und vorgestellt wird. Das fand ich wirklich aufregend und klasse! Während des Turniers wird sich in allen Bereichen unglaublich große Mühe gegeben. Im Spielerbereich ist alles da, was man sich nur wünschen kann. Von frisch gepresstem O-Saft bis hin zu warmen Mahlzeiten den ganzen Tag lang. Wenn man möchte, kann man sich in der Turnierwoche sogar einen Porsche leihen und eine Spritztour machen. Richtig gut ist auch, dass das Hotel direkt neben den Tennisplätzen gelegen ist. Man muss nur kurz durch die Tiefgarage gehen, und schon ist man da. Auf dem Weg ins Hotel läuft man gerne auch Autogrammjägern über den Weg, die die ganze Woche auf die Unterschrift ihrer Lieblingsspielerin warten. Die Atmosphäre auf den beiden Matchplätzen ist ebenso phänomenal und macht das ganze Turnier einfach rund. Es ist eines meiner Lieblingsturniere. Wenn ihr Zeit habt, dann lohnt es sich, dort hinzufahren! Eure Dinah Pfizenmaier http://www.porsche-tennis.de/prod/pag/tennis.nsf/web/german-home

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-20 13:00:00 GMT

Dinah Pfizenmaier interviewt Marek Owsianka (auf dem Foto ist Marek rechts zu sehen) Marek, wie ist es dazugekommen, dass du Trainer geworden bist, und seit wann arbeitest du für die Tennisakademie PMTR? Ich habe immer sehr gerne Tennis gespielt, und nach meiner frühen Rückenverletzung - da war ich 27 - wurde ich gefragt, ob ich mir vorstellen könnte, das Damenteam des TC Benrath zu trainieren. Ich habe zugesagt und auf Anhieb hatten wir Erfolg - und jede Menge Spaß gewonnen! Danach habe die Ausbildung beim Verband Deutscher Tennislehrer gemacht, und das alles zusammen hat in Benrath zu sechs deutschen Meistertiteln und zu fünf Vizemeisterschaften geführt. Ich habe bis jetzt immer sehr gerne sowohl mit Kindern als auch mit Profis trainiert. Die Mischung hat mir persönlich sehr gut getan. Ich bin Cheftrainer in zwei Vereinen - in einem seit 33 Jahren in dem anderen seit 28 Jahren. Bei der PMTR bin ich seit 2010. Damals habe ich gemeinsam mit meinem 'alten Freund' Uwe Schumann den Standort Düsseldorf-Benrath aufgebaut. Was ist die beim Training geben wichtig? Im Training ist mir wichtig, dass man eine Mischung zwischen Disziplin und Spaß auf dem Platz herrscht . Die jungen Spieler sollen ihre Aufgaben wie im Wettkampf zielstrebig erfüllen und dabei Freude empfinden. Ein sehr schmaler Grad! Wenn aber am Ende des Tages Erfolg und Zufriedenheit über die Leistung herrscht, bin auch ich zufrieden. Was könnte der Deutsche Tennis-Bund deiner Meinung nach tun, um gerade im männlichen Bereich wieder größere Erfolge feiern zu können? Die Zukunft im DTB für den Nachwuchs hängt von mehreren Faktoren ab. Es gibt zu wenige Ausbildungszentren, die mit der Schule verbunden sind! Die Verbände sind sich auch nicht einig und arbeiten nicht optimal zusammen. Es fehlt die Pyramide, die von DTB gesteuert werden müsste - sowohl im Spieler- als auch im Ausbildungsbereich. Etwas mehr Zusammenarbeit würde allen gut tun! Potenzial ist in Deutschland auf jeden Fall vorhanden. Leider ist man als Spieler oft auf sich allein gestellt. Und da können Akademien wie die PMTR sehr gut helfen. Was waren deine persönlichen Tennis-Highlights? Hierzu zählten der nationale U18-Juniorentitel sowie der Gewinn der nationalen Mannschaftsmeisterschaft der Herren in Polen. Vergessen werde ich niemals den ersten Einsatz für die polnische Nationalmannschaft vor 2500 Zuschauern mit dem Einsatz gegen Sanchez/Casal sowie die Spiele gegen die Top-10-Spieler Nyström, Novacek und Mancini. Als Trainer bleiben mir vor allem die sechs deutschen Meistertitel mit den Damen des TC Benrath, den ich von der Verbandsliga aufgebaut habe, in Erinnerung sowie eine Australien-Reise mit Barbara Rittner als Coach. Was ist dein Lebensmotto? Akzeptiere, was du nicht verändern kannst, und verändere unbedingt, was du nicht akzeptieren kannst!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-19 13:04:01 GMT

PMTR-Trainingsthema der Woche PMTR-Trainer Michael Schmidtmann stellt unser Trainingsthema der Woche vor. Dabei geht es um die ersten Aktionen während eines Ballwechsels: Aufschlag - Return - dritter Schlag. In unserem Beispiel soll unser Spieler Paul Wiederspahn den Ball nach einem Kick-Aufschlag auf die Rückhand und dem Return aggressiv auf die Vorhandseite des Gegners platzieren. Wir wünschen euch viel Spaß beim Training in dieser Woche!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-18 13:00:01 GMT

PMTR-Team-Cup Startschuss für die Senioren ist erfolgt Am gestrigen Sonntag ist der Startschuss für die Seniorinnen und Senioren bei unserem PMTR-Team-Cup auf der Mülheimer Anlage an der Mintarder Straße erfolgt. Die ersten Vorrunden- und Gruppenspiele gingen über die Bühne. Bei den Damen 30/40 stehen bereits die Halbfinals fest. Das aus PMTR-Spielerinnen bestehende Aufgebot des KHTC Mülheim besiegte den TuS Breitscheid mit 3:0 und trifft am Samstag ab 15 Uhr auf den TC Eintracht Duisburg. Der TC Raadt steht im anderen Halbfinale und misst sich zeitgleich mit dem HTC Blau-Weiß Krefeld. Für den KHTC spielten gegen Breitscheid Judith Steinbrink (6:0, 6:0 gegen Simone Warnking), Anette Schumann (6:1, 6:0 gegen Alexandra Schauff) und Katrin Eppinger/Birgit Robering (6:0, 6:0 gegen Sabine Stehmann/Yvonne Kappes). Der TK Heißen, der TC Rotthausen und die SG Kaarst/M'gladbach haben sich bereits für das Halbfinale in der Konkurrenz Damen 50/60 qualifiziert. Heute geht der zweite Turniertag um 15 Uhr los. http://www.tvpro-online.de/turniere/alle-kategorien/12604

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-18 11:20:54 GMT

Trainingslehre kurz und knapp: Dran bleiben! An manchen Tagen würde man den Schläger am liebsten für immer an den Nagel hängen, denn es läuft einfach nicht so, wie wir es uns vorstellen. Doch wichtig ist, immer weiter zu machen. Dran bleiben und arbeiten! Eure Dinah Pfizenmaier

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-15 13:35:38 GMT

Vorfreude auf den Head-Frühjahrs-Mini-Cup Die ersten 20 Anmeldungen sind bereits eingetroffen. Wir freuen uns schon jetzt auf die kommende Auflage des Mädchen- und Jungen-Turniers um den Head-Frühjahrs-Mini-Cup. Gespielt wird vom 29. April bis zum 1. Mai auf unserer Anlage an der Mintarder Straße 21 in Mülheim. Mit jeweils altersgereichten Bällen kämpfen die Mädchen und Jungen in der Altersklasse U10 auf dem Großfeld, in der U9 auf dem Midcourt und in der U8 auf dem Kleinfeld um die Siegerpokale und Sachpreise. Meldet eure Kinder zu einem unserer traditionell gut besuchten Wettbewerbe bis zum Sonntag, 24. April, über www.tvpro-online.de oder www.pmtr.de (hier findet ihr auch die Ausschreibung) an. http://www.tvpro-online.de/turniere/alle-kategorien/12606

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-14 13:00:00 GMT

Julius Schulte triumphiert in Bocholt Julius Schulte (Foto) hat beim Turnier in Bocholt die U16-Konkurrenz gewonnen und damit viele Punkte für die deutsche Rangliste erobert. Unser Spieler besiegte den Bocholter Maximilian Schapdick (6:4, 6:0) und den Dorstener Fabian Pappert (6:2, 6:0). Im Halbfinale bezwang er seinen PMTR-Kollegen Johannes Schmidt mit 6:2, 7:5. Dann folgte ein 7:6, 6:3-Erolg im Finale über Elias Walter vom TV Osterath. Johannes landete schließlich auf Platz vier. Nach zwei Siegen und der Niederlagen gegen Julius musste er sich im Spiel um Rang drei dem Aachener Tim Gennes mit 6:2, 4:6 und 6:10 geschlagen geben. Bei den U12-Juniorinnen wurde Mariana Dragas Zweite. Im Endspiel unterlag sie der Bocholterin Charlotta Buß mit 1:6, 3:6. Zuvor hatte unsere Spielerin die Duisburgerin Neele Menßen und die Nordhornerin Leonie Möller aus dem Weg geräumt.

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-14 10:31:30 GMT

Pfizi’s Post Die Probleme bei den Turnierplanungen So langsam kann ich mich wieder damit beschäftigen, meinen Turnierplan für dieses Jahr in Angriff zu nehmen. Da ich nach der Schulter-OP wieder bei Null starten muss, werden als erstes kleinere Turniere auf dem Programm stehen - das heißt: ich werde Qualifikationen bei 10 000-Dollar-Turnieren spielen. Wenn ich dann Matchpraxis gesammelt und hoffentlich ein paar Punkte geholt habe, wird es irgendwann zu Turnieren mit Dotierungen von 25 000 und dann 50 000 Dollar gehen. Das Preisgeld hört sich schon beim kleinsten Turnier super an, für den Gewinner bleiben hinterher aber weder viele Punkte, noch ein hohes Preisgeld. Die Punkteverteilung, die pro Runde erhöht wird, wurde leider in den vergangenen Jahren verringert, so dass man schon das Halbfinale erreichen sollte, damit es sich lohnt. Das Geld teilt sich ebenfalls auf alle teilnehmenden Spielerinnen aus allen Runden auf, inklusive aller Runden in der Quali und im Doppel. Deshalb ist es besonders wichtig, die Turniere sinnvoll auszuwählen. Die Reisekosten und das Preisgeld müssen sich ungefähr die Waage halten. Das ist bei den kleineren Turnieren noch ganz gut möglich, denn es werden viele Turniere in Deutschland und den Nachbarländern angeboten. Schafft man es dann zu höher dotierten Turnieren, kann man pro Runde natürlich auch mit mehr Preisgeld rechnen. Je höher das Preisgeld ist, desto höher ist auch die Chance, dass man „Hospitality“ bekommt, also ohne Kosten im Hotel wohnen kann. Das ist dann ein super Bonus und hilft enorm. Ansonsten habe ich wieder das Problem, dass ich mehr Kosten als Einnahmen habe. Insbesondere die größeren Turniere erfordern oft längere Reisen, besonders ab dem Herbst. Australien, USA, Brasilien etc. stehen dann auf dem Programm. Das sind tolle Länder, tolle Erfahrungen, doch auch eine Menge Kosten, die auf einen zukommen. Doch um an mehr Punkte pro Runde zu kommen, sind die Turniere unbedingt notwendig und ein wichtiger Schritt hin zu den Grand Slams, meinem Ziel!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-13 13:00:01 GMT

Dinah Pfizenmaier interviewt Jacques Dalle Wie bist du zur Tennisakademie PMTR gekommen, und wie lange arbeitest du jetzt schon hier als Trainer? Dank meines Trainerkollegen Romanus Ostermann habe ich eine Tennisschule kennengelernt, die mit der PMTR-Akademie kooperiert hat. Dort habe ich einige Jahre gearbeitet. Dann hat PMTR-Chef Uwe Schumann mit mir das Gespräch gesucht und mir angeboten, bei der PMTR zu arbeiten. Ich habe das Angebot angenommen, da es mir ermöglichte, mich durch Schulungen etc. weiterzuentwickeln. Du kommst ursprünglich aus Kamerun. Fährst du dort ab und zu noch hin? Was gefällt dir dort gut? Zuletzt war ich im Oktober 2015 in Kamerun. Wenn ich die Möglichkeit und die Zeit habe, versuche ich, so oft es geht dorthin zu fliegen. Es gibt vieles, was mir dort gut gefällt. Am meisten freue ich mich immer auf meine Verwandten und die Atmosphäre, die ich noch aus meiner Kindheit kenne. Ich freue mich besonders, das Engagement und die eigene Motivation der jungen Tennisspieler und Trainer dort zu sehen. Siehst du einen Unterschied in der Mentalität zwischen den Spielern und Trainern aus deinem Heimatland und hier? Meine Erfahrung ist, dass die Jugendlichen in Deutschland, die im Breitensport und im Leistungssport aktiv sind, oft die Möglichkeiten, die sich ihnen bieten, nicht wahrnehmen. In Kamerun sind die Spieler und Trainer absolut immer bereit, mit Freude mehr als ihr Bestes zu geben, auch wenn sie nicht dieselben Möglichkeiten haben. Was ist dein persönliches Tennishighlight? Als Nationalspieler für Kamerun an einer afrikanischen Meisterschaft (Davis Cup) in Nigeria teilzunehmen, war mein persönliches Highlight. Was ist dein Lieblingsmotto? Beißen wie ein afrikanischer Wildhund.

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-12 13:00:00 GMT

Zweiter Platz für Finn Thiergard in Kempen Beim TMT-Pokalturnier mit Wertung für die deutschen Ranglisten in Kempen hat Finn Thiergard den zweiten Platz in der U12-Juniorenklasse erreicht. Unser Spieler besiegte den Moerser Logan Schendel mit 6:2, 6:3 sowie den Krefelder Jan Hammes mit 6:0, 3:6, 10:7. Im entscheidenden Match um den Turniersieg unterlag Finn seinem Gegner Alan Raskatov vom TC Grün-Weiß St. Tönis mit 2:6, 0:6.

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-12 09:40:21 GMT

Trainingsthema der Woche Übergang ans Netz - Federer als bestes Beispiel Passend zum PMTR-Trainingsthema der Woche - "Übergang ans Netz" - zeigen wir euch heute, wie das in Perfektion aussehen kann. Roger Federer bereitet seine Netzangriffe entweder durch einen starken Aufschlag vor oder durch druckvolles, platziertes Spiel von der Grundlinie vor. Damit zwingt er den Gegner zu kürzeren Bällen und nutzt diese als Angriffsschlag. Dabei variiert er zwischen Topspin und Slice. Lasst euch inspirieren! Eure Dinah Pfizenmaier! https://www.youtube.com/watch?v=4-RYJcltY3E

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-11 19:45:55 GMT

Trainingslehre mit Pfizi: Laufweg zum Netz Für manche ist der Weg zum Netz eine gute Alternative, für andere eher eine Notlösung. Was kann ich tun, um sinnvoll anzugreifen und mich vorne komfortabel zu fühlen? Vereinfacht gesagt gibt es zwei elementar wichtige Dinge, die zu beachten sind. Das Eine ist zu erkennen, wann der Ball des Gegners kürzer ist und man die Chance hat, hinterherzugehen. Eine frühe Antizipation ist deshalb so entscheidend, damit wir dem Gegner Zeit wegnehmen können und uns selbst in eine möglichst gute Position am Netz bringen, damit der Netzangriff nicht nur eine Option, sondern ein Vorteil ist. Das Andere ist die Abdeckung des Platzes, nach dem wir den Angriffsball gespielt haben. Als Grundregel gilt erstmal, dem Ball zu folgen. Das heißt: Spielt man den Angriffsball cross mit der Vorhand in die gegnerische Vorhand, so folgt man dem Ball und deckt ein bisschen mehr die linke Platzhälfte ab. Das heißt nicht, dass man der Außenlinie steht und diese Seite komplett zumacht, sondern ein bisschen versetzt von der T-Linie steht. Damit hat man die größte Chance, sowohl den Longline-Passierball, als auch den Cross-Passierball abfangen zu können. Auch wenn ihr nicht so gerne ans Netz geht: Traut euch, probiert es aus! Denn damit lässt sich das eigene Spiel viel variabler gestalten. Eure Dinah Pfizenmaier Auf unserem Foto ist PMTR-Spielerin Lena Kuhlkamp beim Angriffsball und auf dem Weg zum Netz zu sehen.

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-08 13:00:00 GMT

Fila Jugend Circuit Mastersturnier mit Top-Besetzung Das Masters im Rahmen unseres Fila Jugend Circuits 2016 rückt näher. Nach zwei Turnieren in den Osterferien haben die sieben punktbesten Spielerinnen und Spieler in den vier Altersklassen U18, U16, U14 und U12 die Möglichkeit, von ihrem Startrecht Gebrauch zu machen. Außerdem werden wir pro Konkurrenz eine Wildcard verteilen. Falls Spieler nicht antreten können, rücken weitere Punktbeste ins jeweils achtköpfige Feld nach. Somit ist das Masters ein top-besetztes Einladungsturnier mit Wertung für die deutschen Ranglisten. Auf unserem Foto ist PMTR-Spielerin Lisa Marie Befort zu sehen. Sie hat sich für das Masters in der Altersklasse U16-Juniorinnen qualifiziert.

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-07 17:48:50 GMT

Pfizi’s Post – Krank oder verletzt sein Momentan sitze ich zu Hause 'rum, habe Grippe und weiß nicht viel mit mir anzufangen. Eine passende Gelegenheit, einmal über das Thema Krankheit und Verletzungen zu schreiben: Krank oder verletzt zu sein, ist immer blöd. Zum einen plagt man sich mit allerlei Schmerzen herum, und zum anderen darf man nicht zum Training gehen. Doch wann ist denn wieder der richtige Zeitpunkt, in seinen Sport einzusteigen? Momentan ist Erkältungs- und Grippezeit. Fast überall, wo man sich aufhält, hustet jemand oder holt einer ein Taschentuch hervor. Hat man sich dann angesteckt und fühlt sich selbst schlapp, ärgert man sich. Doch so eine kleine Erkältung hält mich doch nicht vom Training ab, oder? DOCH, auf jeden Fall! Es ist gefährlich und unvernünftig, dann zum Sport zu gehen, denn der Körper benötigt eine Pause. Eine verschleppte Erkältung oder Grippe kann sogar gefährlich werden, denn im schlimmsten Fall kann es bis zu einer Herzmuskelentzündung kommen - und das ist dann sogar lebensgefährlich. Rechnet man erstmal nicht mit, ist aber gar nicht so selten Deshalb gilt: Immer richtig auskurieren und dann wieder langsam mit dem Training beginnen. Auch ein bis zwei Tage mehr Pause sind nicht verkehrt, und in der kurzen Zeit verlernen wir bestimmt nichts beim Tennis. Dann lieber am Wochenende darauf mal eine extra Trainingseinheit dranhängen, dafür aber topfit. Das tut dem Körper gut und das Training bringt dann deutlich mehr. Denn geschwächt können wir gar nicht unsere volle Leistung abrufen. Bei Verletzungen ist es ähnlich. Von einer Blase in der Hand bis hin zu einer schweren Verletzung, so vieles kann uns beim Tennis hindern, unbeschwert spielen zu können. Hier kann man unterscheiden zwischen Verletzungen, mit denen man trotzdem probieren kann zu trainieren und bei welchen eine Pause unbedingt sein muss. Ich denke, man sollte dann auf seinen Körper hören. Bei einer Blase an der Hand, die auch höllisch weh tun kann, aber eher harmlos aussieht, kann man trotzdem probieren, mit 100% zu trainieren. Geht es dann nicht, muss man eben warten, bis sie ausgeheilt ist. Eine Zerrung hingegen ist da ein ganz anderes Kaliber. Weiter zu spielen oder zu früh wieder anzufangen, ist hier überhaupt nicht sinnvoll. Auf der einen Seite kann es bis zu einem Muskelfaserriss kommen und auf der anderen Seite versucht man, dem Schmerz auszuweichen, bewegt sich anders als zuvor und zieht sich noch andere Verletzungen durch Ausweichbewegungen zu. Fängt man nach einer Zerrung zu früh an, kann diese auch chronisch werden und man hat immer wieder Probleme damit. Dann doch lieber eine Woche mehr Pause machen und dafür ganz lange beschwerdefrei bleiben. Ich sitze auch zurzeit zu Hause herum, ärgere mich über meine Grippe und bin ganz hibbelig. Doch diese sieben bis zehn Tage, die ich jetzt gezwungen bin Pause zu machen, die kann ich locker hinten an meine Karriere dranhängen. Hauptsache ich bin wieder richtig gesund! Alles Gute uns beste Gesundheit wünscht euch Dinah Pfizenmaier!

Published Tennisakademie PMTR-SIT on 2016-04-06 13:00:31 GMT

Dinah Pfizenmaier interviewt Lu Corsato-Owsianka Wie kam die Zusammenarbeit mit der Tennisakademie PMTR zustande? Vor einigen Jahren, 2009, hatten Uwe Schumann und mein Mann Marek die Idee, die PMTR durch den Standort Düsseldorf-Benrath zu erweitern. Bereits ein Jahr später war es soweit. Zu diesem Zeitpunkt war ich als ehemalige Bundesligaspielerin für den TC Benrath als Trainerin tätig. Uwe hat mich dann angesprochen, ob ich mir vorstellen könnte, für die PMTR in Benrath zu arbeiten. Ich habe zugestimmt und mache das sehr gerne. Du siehst ja deine Kollegen in Mülheim recht selten. Wie funktioniert das mit dem Austausch zwischen den Trainern? Ja, das stimmt! Aber unsere Kommunikation über die sozialen Netzwerke ist sehr effektiv. Außerdem treffen wir uns ein paar Mal im Laufe des Jahres und besprechen die wichtigsten Eckpunkte. Was zeichnet einen guten Trainer deiner Meinung nach aus? Ein guter Trainer ist für mich derjenige, der Vertrauen in seine Arbeit hat und dieses vermitteln kann - und ein vollständiges Wissen als Spieler und Trainer mitbringt. Einer, der seinen Schüler unterstützen kann, sowohl bei Erfolgen als auch bei Niederlagen. Was ist dein persönliches Sport-Highlight? Meine sportlichen Highlights waren in Stichworten: WTA-Tour von 1984 bis 1993, brasilianische Meisterin im Einzel und Doppel, viermalige deutsche Mannschaftsmeisterin mit den Damen des TC Benrath und zwei nationale Meistertitel mit den Damen 30 des TC Blau-Weiß Elberfeld. Was ist dein Lieblingsmotto? Yes, I can!