Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH

at Bassermannstraße 1, Mannheim, 68165 Germany

Informationen über das Theresienkrankenhaus und die St. Hedwig-Klinik in Mannheim


Theresienkrankenhaus und St. Hedwig-Klinik GmbH
Bassermannstraße 1
Mannheim 68165
Germany
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P: (06 21) 4 24-0
Website

Description

Das Theresienkrankenhaus und die St. Hedwig-Klinik sind zwei Krankenhäuser in Mannheim, die 1995 unter der Trägerschaft der Ordensgemeinschaft der barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul, Freiburg, zusammengeschlossen wurden. Die beiden Häuser stellen 580 Betten, davon 32 Intensivbetten, bereit. Pro Jahr werden 24.000 Patienten stationär und 29.000 Patienten ambulant behandelt. 1.400 Mitarbeiter, darunter Ärzte, Pflegekräfte, Verwaltungsangestellte, Reinigungskräfte und technische Mitarbeiter, arbeiten in den beiden Kliniken.

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Austausch auf Augenhöhe "Praxis trifft Klinik": Am 27. September Premiere in der Medizinerfortbildung Das Mannheimer Kongresszentrum ist in einem Monat Schauplatz einer Premiere in Sachen Ärztefortbildung. Unter dem Motto "Praxis trifft Klinik" stellen am Samstag, 27. September 2014, vier Kliniken aus der Region neue Verfahren in Diagnostik und Therapie vor, um diese mit niedergelassenen Haus- und Fachärzten zu diskutieren. Experten aus dem Theresienkrankenhaus und der St. Hedwig-Klinik, der Universitätsmedizin Mannheim (UMM), dem Klinikum Ludwigshafen und dem Heilig-Geist Hospital Bensheim bündeln ihr Wissen in 25 Kurzvorträgen, Gesprächsrunden und Workshops. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg zertifiziert die Teilnahme an der Veranstaltung mit sechs Fortbildungspunkten. Obgleich die Ausrichter auf die Unterstützung durch Sponsoren aus den Bereichen Pharma und Medizintechnik verzichten, konnte die Kongressgebühr mit 150 Euro in einer überschaubaren Größenordnung gehalten werden. Breit wie das Leistungsspektrum der vier Krankenhäuser ist auch das Themenspektrum des Kongresses: Transplantation von Knorpelzellen, Gesichtschirurgie, Herzerkrankungen und Tumorleiden, aber auch der optimale Einsatz von Antibiotika und die Versorgung dementer Patienten. Mit der Fachtagung richten sich die vier Krankenhäuser nicht nur an niedergelassene Ärzte und Ärztinnen aus der ganzen Region, sondern ausdrücklich auch an deren Praxispersonal. Für diese Gruppe fällt eine deutlich reduzierte Teilnahmegebühr (50 Euro) an. Insbesondere in Hinblick auf das Praxispersonal wurden medizinische Themen wie Wundversorgung, Reanimation und der Umgang mit Problemkeimen in das Programm aufgenommen. Angeboten wird zudem ein Kurzvortrag zur Deeskalation bei Konflikten. (Klaus Wingen, UMM) Mehr Infos auf der Webseite: http://www.praxis-trifft-klinik.de/

Published on 2014-08-25 08:22:25 GMT

Premiere mit MRT-fähigem Defibrillator Das Theresienkrankenhaus Mannheim implantiert erstmals Defibrillator mit Ganzkörper-MRT-Fähigkeit Im Theresienkrankenhaus Mannheim wurde Mitte Mai einem Patienten ein implantierbarer Kardioverter-Defibrillator (ICD), der für Magnetresonanztomografie(MRT)-Scans aller Körperregionen zugelassen ist, implantiert. Das System Evera MRI™ aus der Familie der SureScan®-Implantate ist der erste und einzige Defibrillator, der für MRT-Scans aller Körperregionen zugelassen ist. Die erste Implantation wurde von den Oberärzten Dr. Brigitte Tost aus der Kardiologie und dem Allgemeinchirurg H. Wegner vorgenommen. Bisherige Systeme waren nicht für MRT-Aufnahmen aller Körperregionen zugelassen. ICDs werden zur Behandlung von lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen implantiert. Sie analysieren den Herzrhythmus genau, um bei einer beginnenden Herzrhythmusstörung frühzeitig mit einer therapeutischen Stimulation zu beginnen. Besonders gefährlich ist das so genannte Kammerflimmern, bei dem das Herz nur noch schnell flimmert und nicht mehr effizient Blut pumpt. In Deutschland gibt es rund 250.000 Menschen, die von Herzkammerflimmern betroffen sind und einen Plötzlichen Herztod überlebt haben oder erleiden könnten und jedes Jahr kommen weitere 50.000 hinzu. ICDs wirken solchen Herzrhythmusstörungen entgegen. Diese Therapie muss nicht immer ein Schock sein. In einer für das Herz lebensbedrohlichen Situation kann ein Schock zwar lebensrettend sein, schnelle Herzrhythmusstörungen lassen sich jedoch in etwa 77 % der Fälle schon durch sanfte Therapien (die sogenannte antitachykarde Stimulation) beenden. Schätzungen zufolge muss bei nicht weniger als 63 Prozent aller Patienten mit ICD innerhalb der ersten 10 Jahre nach der Implantation eine MRT-Aufnahme gemacht werden. Bis zur Einführung MRT fähiger ICD-Systeme waren MRT-Scans bei Trägern solcher Systeme kontraindiziert, da die Möglichkeit von Wechselwirkungen zwischen dem MRT-Gerät und dem Implantat besteht. (ckl/extern)

Published on 2014-06-02 00:18:09 GMT

Tag der offenen Tür in der St. Hedwig-Klinik Integrierte Wochenpflege stößt auf großes Interesse Ende April kamen mehr als 200 Gäste in die Mannheimer St. Hedwig-Klinik zum Tag der offenen Tür. Zahlreiche werdende Mütter, ihre Ehemänner, Freunde und Verwandten informierten sich in den Kreißsälen und Stationen über Schwangerschaft, Geburt und die Zeit danach. Zu diesem Anlass präsentierte Chefarzt Dr. Horst Job auch das neue Konzept der integrierten Wochenpflege und die daran angeschlossenen Stationen. Bei der integrierten Wochenpflege gibt es keine strikte Trennung mehr zwischen Pflegekräften, Kinderkrankenschwestern und Hebammen. Die Pflegekräfte wurden weitergebildet und können sich nun um Kind, Mutter und manchmal auch um den Vater kümmern. Damit die integrierte Wochenpflege und die Zusammenarbeit der beteiligten Pflegekräfte optimal funktionieren können, bedurfte es auch einigen räumlichen Veränderungen, die in den vergangenen Monaten umgesetzt wurden. Bereits vor dem Tag der offenen Tür segnete Pater Martin SJ die neuen Pflegezimmer und bat um Gottes Segen für alle Eltern und Neugeborenen sowie alle, die in der Klinik ihren täglichen Dienst verrichten. Neben den Patientenzimmern gehören ein neues Stillzimmer, ein Wickelraum sowie ein Überwachungszimmer für Neugeborene zur neuen Ausstattung. Diese wurden von den Besuchern genau in Augenschein genommen. Auch die Geburtswanne und ein Wehenzimmer mit Wasserbett waren im Blickpunkt wie auch die Möglichkeit das Büffet in den historischen Räumen der Lanz-Villa einnehmen zu können. Interessierte Besucher hatten die Gelegenheit intensive Gespräche mit kompetenten Ärzten, Hebammen, Kinderkrankenschwestern, Stillberaterinnen, Physiotherapeuten, einer Yogalehrerin sowie einer Beraterin des Sozialdienstes katholischer Frauen (SKF) zu führen. Für alle, die sich für die Entstehungsgeschichte der St. Hedwig-Klinik interessierten, bot eine Powerpointpräsentation in der Eingangshalle allerlei Informationen in Form von Bildern von 1929 bis heute. Die kleinen Besucher hatten ihren Spaß beim Kinderschminken, Dosenwerfen und Bobbycarrennen (ckl/rorat) .

Published on 2014-06-02 00:17:11 GMT

Theresienkrankenhaus goes Hollywood Das Theresienkrankenhaus ist ein besonderer Ort, den auch Filmemacher lieben: Insbesondere auf dem Hubschrauberlandeplatz hoch über den Dächern Mannheims waren in den vergangenen Monaten drei Gruppen tätig, die für unterschiedliche Projekte Videos gedreht haben: Die Jugend-Kabarett-Gruppe "Freschi Gosch" der Jugendförderung der Stadt Mannheim hat hier ihr Musikvideo "Ein Teil von mir" gedreht (hier zu sehen: http://www.youtube.com/watch?v=wccgWcAD-kY), das Multikulti-Tanz-Kunst-Musik-Projekt "WIR!" hat ebenfalls ein Musivideo zum Mannheim-Rap gedreht (Impressionen davon gibt es hier: http://www.wir-mannheim.de/uncategorized/musikvideo-wir-sind-hier) und die Mannheimer Indie-Rock-Band Traversey hat hier einen Teaser für ihre Konzerte produziert (zu sehen hier: https://www.youtube.com/watch?v=4hgnliPL2VM). Schnitt.

Published on 2013-11-27 14:46:28 GMT

Was tun bei schwachem Herzen? – Vortragsabend am Theresienkrankenhaus Am kommenden Mittwoch, 6. November, lädt die kardiologische Abteilung des Mannheimer Theresienkrankenhauses zu einem Vortragsabend zum Thema „Das schwache Herz“ ein. Ab 19 Uhr wird Chefarzt Prof. Dr. Markus Haass im Festsaal des Theresienkrankenhauses, Bassermannstraße 1, einen Vortrag zum Thema Diagnose und moderne Therapieverfahren bei Herzschwäche halten. Ergänzt wird er anschließend durch seinen Kollegen Prof. Dr. Matthias Karck, Ärztlicher Direktor an der Heidelberger Uni-Klinik für Herzchirurgie. Der Vortragsabend findet in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung und im Rahmen der Vortragsreihe „Herzensangelegenheiten“ statt. Während der Veranstaltung werden Spenden gesammelt, die der Hilfsaktion des Mannheimer Morgens „Wir wollen helfen“ zugute kommen werden. Der Eintritt ist frei. (ckl)

Published on 2013-10-30 00:37:19 GMT

Sportverletzungen richtig behandeln –Vortragsabend am Theresienkrankenhaus Tiefer Pulverschnee, die erste Abfahrt des Winters, der erste Sturz. Was tun, wenn man sich beim Sport verletzt? Wie therapiert man die typischen Verletzungen an Schulter und Knie auf moderne und möglichst schonende Weise? Diesen Fragen stellen sich die Experten aus der Abteilung für Unfallchirurgie, Traumatologie und Sportmedizin am Mannheimer Theresienkrankenhauses. Am Mittwoch, 30. Oktober, laden Chefarzt Prof. Dr. Gerald Zimmermann, die Oberärzte Dr. Christian Kreukler und Dr. Volker Herrwerth sowie Physiotherapeut Christian Ziegler um 18 Uhr zu einem Vortragsabend in den Festsaal des Theresienkrankenhauses in der Bassermannstraße 1 ein. Die Doktoren Kreukler und Herrwerth werden moderne Methoden zur Behandlung einer Luxation, also einer Verrenkung und Verletzung der Schulter, erläutern und zeigen, wie diese Verletzung so zu therapieren ist, dass eine schnelle Rückkehr zum Sport meist problemlos möglich ist. Chefarzt Dr. Zimmermann wird sich in seinem Vortrag der Vermeidung von Sehnenrissen widmen, während Physiotherapeut Christian Ziegler Übungen und Methoden für eine therapiebegleitende Krankengymnastik zeigen wird. Die Vortragsabende der Unfallchirurgie finden in regelmäßigen Abständen statt und sind für ein breites Publikum ausgelegt. Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. (ckl)

Published on 2013-10-28 10:25:34 GMT

Bestmögliche Betreuung für Menschen mit Typ 2-Diabetes im Theresienkrankenhaus - Zertifikat von Deutscher Diabetes Gesellschaft erteilt Diabetes ist die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. 7 Millionen Menschen sind betroffen. Sie alle brauchen eine fachübergreifende Behandlung in spezialisierten Zentren, Kliniken oder Praxen. Um eine qualitativ hochwertige Versorgung zu gewährleisten, zertifiziert die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) Einrichtungen, die speziell definierte Anforderungen erfüllen. Das Theresienkrankenhaus hat nun erneut als einzige Mannheimer Klinik die Anerkennung als „stationäre Behandlungseinrichtung für Patienten mit Typ 2 Diabetes“ der DDG erhalten. Prof. Dr. Jochen Rudi, Chefarzt der Gastroenterologie, Onkologie und Diabetologe, freut sich über das Zertifikat: „Wir zeigen damit, dass wir dauerhaft die strengen Kriterien der DGG erfüllen. Dazu gehören zum Beispiel ein multiprofessionelles Team aus Ärzten und Diabetesberaterinnen, Ernährungsberatern, Sozialarbeitern und Physiotherapeut, ein strukturiertes Schulungsangebot sowie ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement.“ Jährlich versorgt das Diabetes-Team um Prof. Dr. Rudi etwa 1.500 bis 2.000 stationäre Typ 2-Diabetes-Patienten und führt etwa 1.000 Beratungsgespräche durch. Viele der Patienten durchlaufen im Rahmen ihres Klinkaufenthalts eine strukturierte Intensivschulung, die eine Verbesserung der Blutzuckereinstellung zum Ziel hat. Die Zahl der Diabetes-Erkrankungen nimmt seit Jahren zu. Aktuell sind etwa 7 Millionen Menschen in Deutschland an Diabetes erkrankt. Das entspricht mehr als 9% der erwachsenen Bevölkerung. Rund 90 Prozent der Betroffenen leiden an Typ 2-Diabetes. Die Krankheit kann auf Dauer zu ernsten Folgeerkrankungen führen: Der erhöhte Blutzucker schädigt die Blutgefäße. Es kann zu Schlaganfall oder Herzinfarkt, Nierenversagen, Amputationen oder Erblindungen kommen. Durch eine gute medizinische Betreuung lassen sich diese Folgeerkrankungen vermeiden. (ckl)