VfL 05 Aachen

at Eupener Straße 230, Aachen , 52066 Germany

Entstehung des Vereins und die weitere Entwicklung Die Vereinsgeschichte "Wenn Menschen Spiel und Sport betreiben, nähern sie sich wieder der urwüchsigen Naturkraft" Ein Jubiläum ist stets Anlass, es festlich zu begehen. Chronistenpflicht ist es, zurück in die Vergangenheit zu blicken und die Vereinsgeschichte im Zeitraffer Revue passieren zu lassen. 90 Jahre mit reichhaltigen Erlebnissen, mit großen Irrungen und Wirrungen - denkt man nur an zwei Weltkriege. Trotz der damit verbundenen furchtbaren Not und vieler Entbehrungen konnte der Fortbestand unseres Vereins bis in die heutige schnelllebige Zeit dank vieler verantwortungsbewusster Vereinsmitglieder garantiert werden. Die Vereinsgeschichte berichtet zunächst von 2 verschiedenen Gründungsvereinen. 1. Der Verein Porcetia Am 2. April 1905 wurde von Mitgliedern des Burtscheider Turnvereins der Fußballverein "Porcetia" gegründet. Die Gründungsveranstaltung fand auf Gut Heidchen (Siegel) statt und Herr Amian wurde zum Vorsitzenden gewählt. Als erster Sportplatz diente eine Wiese auf Gut Heidchen. Vierzehn Tage nach der Gründung wurde bereits das 1. Wettkampfspiel ausgetragen. Schon in den Anfängen wurde eine Jugendabteilung aus der Taufe gehoben. 1906 wurde durch Bemühungen von Herrn Wienen dem Verein der Spielplatz am Neuenhof von der Stadtverwaltung zugeteilt. Hier blieb der Verein bis nach dem 1. Weltkrieg ansässig. Die geselligen Veranstaltungen fanden im ersten Vereinslokal "Zur Jagd" in Burtscheid statt. 1907 trat man dem Rhein.-Westf. Spielverband (dem heutigen WFV) bei. Zu Beginn des Jahres 1909 vereinigten sich die Vereine Porcetia und der Aachener Ballspielclub unter Beibehaltung des Namens Porcetia. Über die anfängliche Zugehörigkeit zur C - Klasse wurde der Aufstieg in die B - Klasse geschafft. 1913 wurde der Aufstieg in die A - Klasse im Spiel gegen Alemannia Lendersdorf knapp verpasst. In den Jahren bis 1913 pflegte die Porcetia sportliche Verbindungen zu einigen belgischen Vereinen ( Lüttich, Dolhain, Verviers, Tirlemont, Theux u. Pepinster). Trotz der Kriegswirren zwischen 1914 - 1918 gelang es einigen Sportkameraden in anerkennender Weise, den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten. Der bis dahin in 2 Klassen spielende Bezirk Aachen-Düren reduzierte sich auf eine Spielklasse in der folgende Vereine spielten: Verein für Jugend- u. Volksspiele Düren, Germania Düren, Spielverein Düren, Alemannia Aachen, Viktoria Aachen und Porcetia Aachen. Nach Kriegsende 1918 nahm die Sportbewegung überall einen ungeahnten Aufschwung. Bei der Jahreshauptversammlung 1919 gab sich die Porcetia den neuen Vereinsnamen "Aachener Fußballverein 1905" und wurde so in das Vereinsregister eingetragen. Im Mai 1920 kommt der Zusammenschluss der beiden Vereine "Aachener Fußballverein 1905" (ehem. Porcetia) und dem "Verein für Rasenspiele 1907" (ehem. FC Hohenzollern Aachen) zustande. 2. Der Verein FC Hohenzollern Aachen Anfang 1907 gründeten in Burtscheid einige Schüler der höheren Lehranstalt (Gymnasium) eine Fussball-Schülermannschaft mit dem Namen FC Hohenzollern Aachen. Der Verein nahm in kürzester Zeit einen guten Aufschwung, so dass schon bald eine 2. Mannschaft gebildet wurde. Zu dieser Zeit wurden die heute noch gültigen Vereinsfarben Schwarz und Weiß festgelegt. 1908 wurden etliche neue Seniorenspieler aufgenommen, wodurch eine größere Spielstärke erreicht wurde. Allein die Sportplatzfrage bereitete dem Club große Schwierigkeiten. Da es nur einige wenige städtische Plätze gab, benutzte man bis zum 1. Weltkrieg meist private Wiesen (z.B. Platz vor dem Restaurant Kuhscheid, Wiese vor dem Waldkaffee Siegel, Wiese am Soerser Weg Turnierplatz, Wiese Dannhausen Krefelderstr., Wiese am Buschhauser Weg, und Spielplatz Hörn). 1909 erfolgte die Aufnahme in den Westf. Spielverband (heute WFV). In den ersten Jahren spielte der Verein in der 3. Klasse und errang in der Spielzeit 1911/12 die Gruppenmeisterschaft, wodurch man in die 2. Klasse aufstieg. Außer an die vielen Meisterschaftsspiele sei auch an freundschaftliche Treffen erinnert. Bei einem 1912 in Heerlen ausgetragen "Preisfussballmatch" erreichte die 1. Mannschaft den 1. Ehrenpreis vor Aachener, belgischen und holländischen Mannschaften. 1913 siegte die 1. Mannschaft bei einem Turnier in Kerkrade, wo so namhafte Mannschaften wie Porcetia Aachen, Rhenania Würselen, Gron-Witt Valkenburg, Exelsior Hasselt und Alemannia Aachen, die im Endspiel 3:0 besiegt wurden, teilnahmen. Trotz gänzlich fehlender Trainingsmöglichkeiten konnten einige Mitglieder eine kleine Leichtathletikabteilung aufbauen. Nach langem Suchen wurde mit dem Restaurant Josef Strick auf dem Krugenofen das 1. Vereinslokal gefunden. Bevor man nach dem Krieg das Hotel- Restaurant "Panes" als Vereinslokal hatte, war der Verein zwischenzeitlich im Hotel- Restaurant "Drei Monarchen" beheimatet. Neben der dominierenden Fußballabteilung hatte der Verein eine Gesangsabteilung, einen Kegelklub, eine Wanderabteilung und eine Schachgruppe. Der ausbrechende 1. Weltkrieg bescherte dem Vereinsleben ein jähes Ende. Bis Anfang 1915 wurden fast alle Mitglieder zum Heeresdienst einberufen. Nach dem Krieg lebte die Vereinstätigkeit langsam wieder auf. Durch die politischen Umwälzungen gab sich der FC Hohenzollern Aachen den neuen Vereinsnamen Verein für Rasenspiele 07 Aachen und trug sich so ins Vereinsregister ein. Der Verein nahm die Spiele in der 2. Klasse wieder auf, die auf Siegel ausgetragen wurden. Schon 1919 überdachte der Vorstand des VfR 07 eine Verschmelzung mit einem anderen Verein und am 20. Mai 1920 kam es zum Zusammenschluss des VfR 07 mit dem Aachener Fußballverein 1905 unter Beibehaltung dieses Namens und der schwarzweissen Tracht des VfR 07. Nach der Vereinigung. Wegen des großen Aufschwungs des Fussballsportes im hiesigen Verbandsgebiet wurde der Verein durch eine erfolgte Neueinteilung der Kreisliga zugeteilt. Die 1. Mannschaft spielte in dieser Klasse ganz gut mit, konnte aber einen erhofften Aufstieg nicht erreichen. Ein triftiger Grund hierfür war sicherlich, dass dem Verein kein geeigneter Sportplatz für das Training und für die Meisterschaftsspiele zur Verfügung stand. Erst als unserem Verein die neu geschaffene Platzanlage am Hangeweiher seitens der Stadtverwaltung für den Spielbetrieb überlassen wurde, konnte die Spielstärke optimiert werden. An dieser Stelle ist erwähnenswert, dass auf dem Hangeweiher-Sportplatz zum ersten Mal in Aachen die Mannschaft von Schalke 04 gegen unsere 1. Mannschaft antrat. Obwohl der VfL 05 mit 4:0 verlor, war es ein Großereignis für Aachen da in der Schalker Mannschaft zwei junge Spieler mit Namen Kuzorra und Szepan mitspielten, die später über Deutschlands Grenzen hinaus unter dem Begriff Schalker-Kreisel sehr bekannt wurden. Heimisch fühlten sich die Sportler unseres Vereins auf dem Sportplatz Hangeweiher nicht. Der Wunsch nach einer eigenen Anlage in Burtscheid ging den Vereinsverantwortlichen nicht mehr aus dem Kopf. Es ergaben sich in der Folgezeit mehrere Möglichkeiten an ein geeignetes Gelände zu kommen, aber leider zerplatzten alle großen Hoffnungen wie Seifenblasen. Eines Tages trugen die vielen Bemühungen Früchte, da nach Beschluss der Stadtverordneten - Versammlung dem Verein ein Gelände an der unteren Eupener Str. - Steinebrück zur Pacht angeboten wurde. Gerne nahm der Vfl 05 dieses Geschenk an. Im Spätsommer 1926 konnte der erste Spatenstich auf Steinebrück getan werden. Von diesem Tag an waren fast 4 Jahre harter Arbeit nötig, um den Sportplatz Steinebrück, eine der schönsten Sportstätten Aachens, bis zur Platzeröffnung anlässlich des 25jährigen Bestehens des Vereins am 25. Mai 1930 Fertigzustellen. 3000 Meter Drainage mussten verlegt werden, um das Sumpfgelände trockenzulegen. Über 10.000 freiwillige Arbeitsstunden wurden von den Vereinsmitgliedern geleistet, ehe der Platz seiner Bestimmung übergeben werden konnte. Die Platzeinweihung bzw. Eröffnungsfeier gestaltete sich zu einem großartigen sportlichen Ereignis. Der Ausbruch des Krieges 1939 bescherte allen Menschen, so auch den Sportlern unseres Vereins, schwere und schicksalhafte Jahre. Trotz allem wurde der Spielbetrieb durch etliche Fliegeralarme und Bombenangriffe in den ganzen Kriegsjahren aufrechterhalten. So blieb es 1941 unserer 1. Mannschaft vorbehalten, die Stadtmeisterschaft zu erringen. Anton Dammers, schon seit vielen Jahren die Seele des Vereins, stellte 1942 eine Jugendmannschaft zusammen, die bei einem großen Turnier in Kelmis den Turniersieg erringen konnte. Im Herbst 1945 stellte man dann fest, dass der Verein durch den Krieg nicht nur viele Vereinsmitglieder verloren hatte, sondern auch, dass sämtliche Unterlagen aus der Vergangenheit sowie das Inventar (Trikots, Schuhe usw.) ein Raub der Flammen und Bomben geworden waren. Etliche damalige Sportler und Funktionäre bewiesen Kameradschaftsgeist und Idealismus und schafften ob ihrer Verbundenheit mit dem VfL 05 einen Wiederaufbau des Vereins. So waren vor allem die Aktiven froh, dass aus amerikanischen Mehlsäcken neue Trikots angefertigt wurden. In dieser schwierigen Nachkriegszeit wurde 1946 mit dem “Burtscheider Turnverein 1873” eine Sportgemeinschaft der Fußballabteilungen geschlossen. Aus dieser Sportgemeinschaft resultierte dann am 11.09.1946 der Zusammenschluss beider Vereine unter dem Kurznamen B.T.V. / 05. Im Jahr der Währungsreform (1948) machten sich beide Vereine wieder selbständig. Unser Verein erhielt die Zugehörigkeit zur 1. Kreisklasse. In der Saison 1950/51 umkreiste das Abstiegsgespenst den Sportplatz Steinebrück und am Ende dieser Spielzeit musste man den bitteren Weg in die 2. Kreisklasse gehen. Der angepeilte Wiederaufstieg wurde in der Spielzeit 1952/53, nachdem man Merkstein hinter sich lassen konnte, geschafft. Am 13.06.1953 wurde eine Aufstiegsfeier im Waldrestaurant Siegel abgehalten. Neben der Gruppenmeisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg wurde durch die gewonnenen Spiele gegen Armada Würselen und Eintracht Kornelimünster auch noch die Kreismeisterschaft errungen. An dieser Stelle weist die Chronik eine Lücke von einigen Jahren auf, deshalb sei hier einmal erwähnt, dass der VfL 05 Aachen neben seiner Fußballabteilung in den Vereinsanfängen über einige Jahre eine Leichtathletikabteilung und in den dreißiger Jahren eine Handballabteilung führte. Selbstverständlich wurde die Jugendabteilung sehr früh aus der Taufe gehoben, und mehrere Altersklassen nahmen regelmäßig an den Meisterschaftsspielen teil. Leider muss auch vermeldet werden, dass es ab 1989 keine Jugendabteilung in unserem Verein mehr gab. Ein erneuter Abstieg der 1. Mannschaft in die 2. Kreisklasse ist mit seiner genauen Jahreszahl nicht mehr zu belegen. In der Saison 1960/61 jedoch vermeldet unser Verein die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Wiederum entsteht eine 10 jährige Geschichtslücke, aus der nur ein erneuter Abstieg zu Buche steht. Meistermannschaft 1972 Hatte man bis dato Übungsleiter, die für die konditionellen und taktischen Anweisungen der Mannschaft zuständig waren, so wurde für die Spielzeit 1971/72 erstmals ein lizenzierter Trainer verpflichtet, der für ein Honorar den Trainings- und Spielbetrieb der 1. Mannschaft leitete. Der erste “Angestellte” des Vereins wurde Helmut Bensch, der in der zurückliegenden Saison mit dem SV Horbach aufgestiegen war. Als Meistermacher wurde er für den VfL 05 verpflichtet, und alle in ihn gesetzten Erwartungen wurden mit dem Aufstieg in die 1. Kreisklasse erfüllt. Die Ära eines angestellten Trainers war angebrochen und hält bis heute an. Einige Trainernamen rufen bestimmt bei dem ein oder anderen ehemaligen Spieler angenehme oder auch unangenehme Erinnerungen wach - Günther Gier, Klaus Lüttgens, Horst Janzik, Manfred Frank, Achim Langenohl, Hans Pieper, Adi Künzeler, Bernhard Höhne, Udo Sieger, in der Jubiläumssaison 1995/96 Josef Pennings, Marek Abraham und Leo Pennings Die Vereinsgeschichte weiß zu berichten, dass im Jahr wiederum ein Abstieg in die 2. Kreisklasse zu vermelden ist. Außerdem hatte 1974 Otto Schaefer als 1. Vorsitzender die Leitung der Geschicke des Vereins von Karl Müller, der bereits seit 1957 Vorstandsmitglied war, übernommen. Bis heute hat er sich als Vorsitzender immer in vorbildlicher Weise für den Verein eingesetzt. In der Saison 1984/85 schaffte eine sehr starke A Jugendmannschaft unseres Vereins die Meisterschaft in ihrer Gruppe. In den anschließenden Qualifikationsspielen wurde der Aufstieg in die Leistungsgruppe leider nicht geschafft. Zu dieser Zeit blühte die Jugendabteilung. Jeweils eine A-, C-, D- und E Jugendmannschaft nahm an Meisterschaftsspielen teil. Nach einigen Jahren der Zweitklassigkeit erspielte und erkämpfte sich eine starke 1. Mannschaft in der Spielzeit 1987/88 die Meisterschaft und den damit verbundenen Aufstieg in die Kreisliga A, wie diese Klasse mittlerweile hieß. Der Lohn des Erreichten war eine Saison Abschlussfahrt nach Arenal (Mallorca), die natürlich bei allen Beteiligten großen Anklang fand. Trotz der errungenen Meisterschaft trennte sich der Verein nach dreijähriger Zusammenarbeit von Trainer Hans Pieper und verpflichtete mit Adi Künzeler einen sehr guten Trainer, der in seiner 3 Jahre währenden Amtszeit das Flaggschiff unseres Vereins, die 1. Mannschaft, in der 2. Spielzeit sogar zur Vizemeisterschaft führte. Hätte man kurz vor Saisonende gegen den späteren Bezirksliga Aufsteiger Rhenannia Eschweiler nicht 1:0 verloren, hätten vielleicht wieder die Meisterglocken auf Steinebrück geläutet. Bernhard Höhne, ein Kämpfer aus der Meistermannschaft 1971/72, übernahm den Trainerposten 1991. Leider verließen uns vor Saisonbeginn einige Stammspieler oder hörten aus Altersgründen mit dem aktiven Fußballspiel auf. Den gewaltigen Aderlass konnten die nachrückenden jungen, noch relativ unerfahrenen Spieler aus der 2. Mannschaft nicht kompensieren, so dass wir schon sehr früh ans Tabellenende rutschten, und der Abstieg schnell besiegelt war. Trotzdem ließen sich der Trainer, die Spieler und auch die Verantwortlichen nicht verrückt machen, denn man wusste ja aus der Vorgeschichte, dass auch in dieser Klasse Fußball gespielt wurde. In den 3 Jahren hat die Mannschaft immer bis kurz vor Ende der Spielzeiten um den Meistertitel mitgespielt. Dieses Schicksal teilte Eintracht Verlautenheide mit uns. Sie wurden allerdings 1994 Meister unserer Gruppe. Das wiederum veranlasste Otto Schaefer und Peter Stüttgen, den Meistermacher von Verlautenheide, Udo Sieger, der in seiner aktiven Zeit Torwart in unserem Verein war, nach Steinebrück zu holen. In der Saison 1995/96 sass mit Josef Pennings wieder ein ehemaliger Spieler auf der Trainerbank. Unser Sportplatz Steinebrück Aus der Vereins- Chronik ist zu entnehmen, dass unsere Platzanlage Steinebrück in mühevoller Kleinarbeit durch das Engagement vieler Vereinsmitglieder nach vierjähriger Bauzeit im Jahre 1930 zum 25 jährigen Bestehen des VfL 05 feierlich eingeweiht wurde. Umgeben von einer Aschenbahn bildete ein 105 m langer Rasenplatz den Mittelpunkt der Anlage. In den Kurven befanden sich Sprung- und Wurfgruben, und an den beiden Geraden fanden etwa 18.000 Zuschauer auf Sitz- bzw. Stehplätzen Platz. Umkleideräume gab es zunächst in Kellerräumen in einem Gebäude auf dem Nachbargrundstück. Toiletten und Brauseräume entsprachen den damaligen Anforderungen. Im Laufe der Jahre wurde dieser Sportplatz zur sportlichen Heimat unseres Vereins. Hier lagen sehr oft Freud und Leid, Sieg und Niederlage, Auf- und Abstieg sehr eng beieinander. Unter der jahrzehntelangen Dauerbelastung von Trainings- und Spielbetrieb der Jugend- und Seniorenmannschaften litt der Zustand des Sportplatzes, vor allem der des Rasens, immer mehr. In den siebziger Jahren gedieh der Plan der Stadtväter, eine neue Platzanlage zu bauen, immer mehr. 1980 waren alle Planungen in die Tat umgesetzt, und der Sportplatz Steinebrück erstrahlte in neuem Glanz. Aus dem Rasenplatz wurde zwar ein Aschenplatz, aber dafür erhielten wir neu erbaute Umkleidekabinen mit entsprechend großen Dusch- und Toilettenräumen, Außentoiletten für Damen und Herren, einem separaten Schiedsrichterraum, einem Ball- und Geräteraum sowie einem schönen Schulungsraum. Mit der Besetzung durch die Platzwärtin Inge Danch und ihren Mann Manfred, die nach Fertigstellung des Wohnhauses von Siegel nach Steinebrück umzogen, haben wir einen sprichwörtlichen Glücksgriff getan. Das Ehepaar hat die Platzanlage in den 15 Jahren bis heute genauso gepflegt wie ihre eigene Wohnung. Darüber hinaus sind sie unserem Verein so verbunden, dass sie noch viele andere Gelegenheiten nutzen, damit sich die Vereinsmitglieder und Gäste auf unserem Sportplatz wohl fühlen. Inge Danch ist als Kompaniemutter zu sehen, die bei jedem Heimspiel hinter der Getränketheke steht, wobei auch die Damen Trudi Brepols und Hanni Schaefer lobend zu erwähnen sind. Manfred Danch hat das Erbe des Platzmarkierers nach dem Tod von Josef Brepols übernommen, der ein guter Lehrmeister gewesen sein muss, denn die sprichwörtlich “an der Schnur gezogene” Markierung heimst oft ein bewunderndes Lob von Gastmannschaften und vor allem von Schiedsrichtern ein. Hier kann mit Fug und Recht behauptet werden, dass dieser Platzaufbau im Fußballkreis Aachen seines Gleichen sucht. Seit dem 01.02.1995 befindet sich Inge Danch im wohlverdienten Ruhestand, was sie und Manfred jedoch nicht davon abhält, sich für unseren Verein voll einzusetzen und immer zur Stelle zu sein, wenn Not an Mann und Frau ist. Hierfür gebührt ihnen der Dank unseres ganzen Vereins, verbunden mit der Hoffnung, dass sie uns noch manches Jahr mit Tat und Kraft zur Seite stehen.

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