Wüstenrot Immobilien - Team Freiburg

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Die Wüstenrot Immobilien GmbH ist eine Tochter des Wüstenrot-Konzerns mit über 145 Büros in Deutschland. Unser Team besteht aus zertifizierten Sachverständigen, Architekten und Immobilienkaufleuten.


Wüstenrot Immobilien - Team Freiburg
Lorettostrasse 32
Freiburg 79100
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Ihre Experten im Immobilienbereich. Wir nehmen kontinuierlich an Weiterbildungen und Qualifizierungen teil, um Ihnen jederzeit ein kompetenter Ansprechpartner zu sein. Eine vertrauensvolle, fachkundige Beratung rund um die Immobilie ist besonders wichtig. Deshalb ist es unser Anliegen, eine persönliche Beziehung zu unseren Kunden aufzubauen und Ihre Wünsche bestmöglich zu erfüllen. Bei uns stehen Sie als Mensch mit Ihren individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. Wir beraten Sie mit Herz und Verstand. Unser 6-köpfiges Team gehört regelmäßig zu den Besten der Wüstenrot Immobilien GmbH in Deustchland. Mehrere Auszeichnungen von Kunden, Fachzeitschriften wie €uro etc. belegen das. Schauen Sie auch auf zahlreiche Referenzen auf unserer Homepage www.wi-freiburg.de Siehe auch das Impressum auf http://www.wi-freiburg.de/kontakt/impressum.asp

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  • Mondays: 09:00- 13:00, 14:00- 18:00
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+++ Unser Newsletter-Thema heute: Schonfrist vorbei: Immobilienanbieter müssen Energiewerte angeben +++ Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, muss seit dem 01.05.2014 bereits im Inserat auf den energetischen Zustand der Immobilie hinweisen. Die Schonfrist für die Anbieter ist mittlerweile vorbei. Bei Nichtbeachtung drohen bis zu 15.000 Euro Strafe. Seit über einem Jahr ist die Regelung nun in Kraft: Wer eine Immobilie verkauft oder vermietet, muss bereits im Inserat auf den energetischen Zustand der Immobilie hinweisen. Zwölf Monate Eingewöhnungszeit hatte der Gesetzgeber den Anbietern zugestanden. Doch die Schonfrist ist mittlerweile vorüber. Seit 01.05.2015 müssen Verkäufer oder Vermieter, die keinen Energieausweis vorlegen bzw. die Energiewerte des Gebäudes in einer Anzeige nicht benennen, mit einer Ordnungsstrafe rechnen. Seit 01.05.2014 müssen Immobilienanzeigen in Zeitungen oder auf kostenpflichtigen Internetseiten Angaben zum energetischen Zustand der Immobilie enthalten – vorausgesetzt, dass ein gültiger Energieausweis bereits existiert. Zu benennen sind die Art des Energieausweises (Bedarfs- oder Verbrauchsausweis), der darin genannte Wert des Endenergiebedarfs bzw. -verbrauchs, der wesentliche Heizenergieträger, das Baujahr der Immobilie und die, farbig und mit Buchstaben des Alphabets gekennzeichnete, Energieeffizienzklasse. Letztere ist bei Energieausweisen, die vor dem Mai 2014 ausgestellt wurden, noch nicht vermerkt. Darum dürfen Immobilienanbieter mit einem älteren Ausweis sich auf die ersten vier genannten Angaben beschränken. Bis zu 15.000 Euro Bußgeld Verantwortlich für die Vollständigkeit der Angaben in einer Immobilienanzeige und damit haftbar ist derjenige, der die Immobilienanzeige aufgibt. Liegt zum Zeitpunkt der Anzeigenveröffentlichung noch kein Energiepass vor, muss er dem Interessenten spätestens bei der Besichtigung vorgelegt werden. „Wer in Verkaufs- und Vermietungsfällen gegen die Pflicht verstößt, potenziellen Käufern oder Mietern einen Energieausweis bei Besichtigung der Immobilie vorzulegen, begeht eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld belegt werden“, bestätigt Andreas Kübler von der Pressestelle des Bundesumwelt- und -bauministeriums. Außerdem muss der Energieausweis oder eine Kopie davon dem Käufer oder neuen Mieter unverzüglich nach Vertragsabschluss übergeben werden. Wer gegen diese Regelungen verstößt, muss, so utopisch es auch klingen mag, mit einem Bußgeld von bis zu 15.000 Euro rechnen. Quelle: ImmoCompact http://www.immocompact.de/nachrichten/jetzt-hei%C3%9Ft-es-farbe-bekennen-immobilienanbieter-m%C3%BCssen-energiewerte-angeben?from=2015-09-15%2009%3A45&to=2015-09-17%2008%3A00&pid=546676

Published on 2015-10-12 08:08:33 GMT

+++ Unser Newsletter-Thema heute: Wie schütze ich mich als Vermieter vor Mietnomaden?+++ Mietnomaden sind Personen, die in betrügerischer Absicht Mietverhältnisse begründen, keine Miete zahlen, die Wohnung verwahrlost zurücklassen oder sich rausklagen lassen. Die Problematik besteht darin, dass man Mietnomaden in der Regel nicht als solche ausmacht. Meistens gelingt es ihnen, die Vermieter bei der Wohnungsbesichtigung zu blenden: Sie wirken sympathisch, sind oft gut gekleidet, legen gute Manieren an den Tag und fahren nicht selten mit einem teuren Auto vor. Hat er sich einen Mietnomaden „eingefangen“, sind die daraus resultierenden Schäden für den betroffenen Vermieter immens. So belaufen sich die Kosten im Durchschnitt auf 5.000 bis 10.000 Euro, in schweren Fällen mitunter bis zu 20.000 Euro. Hinzu kommt der damit verbunden Ärger und Zeitaufwand, beispielsweise im Falle einer Gerichtsverhandlung. Was Vermieter mit Mietnomaden tun können: Wenn Mieter offensichtlich ihre Miete nicht zahlen und dies offenbar auch nicht wollen, sollten Vermieter das Mietverhältnis so schnell wie möglich kündigen und den Bewohner zur Räumung auffordern. Denn der sich anschließende Prozess kann bis zur schlussendlichen Räumung ein halbes bis ein ganzes Jahr dauern. Ist der Bewohner mit zwei Monatsmieten im Verzug, haben Vermieter ein außerordentliches Kündigungsrecht und können ihm fristlos kündigen. Richtige Mietnomaden reagieren auch meist gar nicht auf die Kündigung, weil sie bewusst auf die lange Dauer bis zum Räumungsprozess setzen. Je früher Vermieter reagieren, desto schneller bekommen sie aber ihren Mietnomaden aus ihrer Wohnung. Verlässt der Bewohner die Wohnung nicht von sich aus, sollten Eigentümer möglichst schnell auf Räumung und auf Zahlung der ausstehenden Miete klagen. Seit dem Jahr 2013 hat der Vermieter auch die Möglichkeit, bei Gericht eine sogenannte Sicherheitsanordnung zu erwirken. Das bedeutet, dass der Mieter zu einer festgesetzten Frist eine Sicherheit in bestimmter Höhe bei der Gerichtsstelle hinterlegen muss. Dies kann beispielsweise eine Bürgschaft, eine Geldleistung oder eine Garantie des Jobcenters sein. Damit können die Kosten für den Geschädigten zumindest ein wenig verringert werden. Wenn der Mieter diese Zahlung nicht innerhalb dieser Frist leistet, kann der Eigentümer eine beschleunigte Zwangsräumung per einstweiliger Verfügung durchführen. Allerdings ordnet das Gericht so etwas nur an, wenn die Chancen sehr groß sind, dass der Vermieter den Prozess gewinnt. Außerdem muss er nach Ansicht des Gerichts von den Mietausfällen besonders hart betroffen sein, etwa weil seine eigene Existenz bedroht ist. Wie Vermieter bei der Mieterauswahl das Risiko von Mietnomaden mindern können: Besser ist es, bereits bei der Auswahl des Mieters sich nicht nur auf den ersten Eindruck zu verlassen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: Dabei helfen die Anforderung von aussagekräftige Unterlagen des Mietinteressenten und kritische Fragen. Geprüft werden sollte auf jeden Fall, ob der Mieter über ein regelmäßiges Einkommen verfügt und sich die Mietwohnung leisten kann. Dazu sollten Vermieter die drei jüngsten Gehaltsbescheinigungen, Belege über eventuell vorhandene Jobcenterleistungen oder Kontoauszüge anfordern. Auch empfiehlt es sich die Solvenz des Mieters über eine Schufa-Auskunft zu prüfen. Zudem sollte man sich den Personalausweis zeigen lassen und die angegebene Adresse notieren. Zusätzlich sollte der Mietinteressent eine Selbstauskunft ausfüllen. Fragen über eventuelle Mietschulden oder die Anzahl der Personen, die in den Haushalt einziehen wollen, aber auch über Haustiere des Mietinteressenten, helfen den Vermieter, den Interessenten einzuschätzen. Kaltblütige Mietnomaden machen dann zwar oft falsche Angaben, aber dies ist dann ein Kündigungsgrund und kann bei einer Räumungsklage für den Vermieter hilfreich sein. Auf jeden Fall ist es auch sinnvoll, den vorherigen Vermieter zu erfragen und diesen zu kontaktieren. Ergeben sich aus den Reaktionen oder Angaben des Mieters Zweifel über seine Fähigkeit oder Willen, die Miete regelmäßig zu zahlen, sollte man besser Ausschau nach einem anderen Mieter halten. Quelle: Immobilienscout24

Published on 2015-09-18 10:16:34 GMT

+++News im Immobilienrecht+++ Gewerbliches Mietrecht: Kein Schadensersatz bei ausbleibenden Kunden Das Rentabilitätsrisiko von angemieteten Verkaufsräumen liegt grundsätzlich auf Seiten des gewerblichen Mieters. Dies gilt auch, wenn die Räumlichkeiten in einem neu erbauten Einkaufszentrum mit einem besonderen Vermarktungskonzept liegen, so das OLG Koblenz. Das Risiko kann dem Mieter grundsätzlich nur durch entsprechende vertragliche Regelungen genommen werden, z. B. durch die Vereinbarung einer Umsatzmiete. Vorliegend forderte der Mieter Schadensersatz von seinem Vermieter, da dieser nach Ansicht des Mieters Werbemaßnahmen nicht vornahm, die er ihm im Vorfeld zugesichert habe. Weiterhin seien die vom Vermieter zugesicherten Besucherzahlen ausgeblieben. Der Senat sah den Vortrag des Mieters jedoch als nicht substantiiert an. Beruft sich ein Mieter auf vorvertragliche Erklärungen zu Inhalt und Umfang von Werbemaßnahmen oder einer voraussichtlichen Kundenfrequenz, hat er die behaupteten Zusagen des Vermieters detailliert nachzuweisen, solange diese weder Teil des Mietvertrags sind noch sonst protokolliert wurden. Praxistipp: Gerade bei neu geschaffenen gewerblichen Mietobjekten wird der Vermieter keine Gewähr für etwaige Besucherzahlen oder der Gleichen abgeben wollen. Beim Abschluss eines Mietvertrages sollten die Parteien daher alle Voraussetzungen, die für sie für die Durchführung des Mietverhältnisses von Bedeutung sind, vertraglich konkret vereinbaren. Nur so können im Zweifelsfall Schadensersatzansprüche hergeleitet werden. Quelle: Newsletter Immobilienrecht; Bethge Immobilienanwälte

Published on 2015-09-04 13:56:55 GMT

Landesregierung bringt Umsetzung der Mietpreisbremse in Baden-Württemberg auf den Weg Die Mietpreisbremse wird in Baden-Württemberg umgesetzt. Die Landesregierung hat nun den Entwurf der entsprechenden Rechtsverordnung zur Anhörung freigegeben. Demnach dürfen Mieten bei einer Wiedervermietung in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt die ortsübliche Vergleichsmiete nur noch höchstens um zehn Prozent übersteigen. „Auch Normalverdiener müssen sich die Mieten noch leisten können“, sagte Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid am 1. Juni 2015. „Mancherorts sind gerade in den vergangenen Jahren die Mieten deutlich angestiegen - vor allem dann, wenn Wohnungen wieder vermietet werden. Mit der Mietpreisbremse wollen wir dem entgegenwirken.“ Bei der Ermittlung der Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt wurden neben dem jeweiligen Wohnungsversorgungsgrad, dem durchschnittlichen monatlichen Haushaltsnettoeinkommen sowie der daraus örtlich resultierenden Warmmietenbelastungsquote auch die sogenannten Angebotsmieten berücksichtigt. Das sind die Mieten, die für wieder zu vermietende Wohnungen verlangt werden. Auf diese Weise wurden insgesamt 68 Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg als Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt identifiziert, in denen die Mietpreisbremse zum Tragen kommen soll. Bis zum 10. August 2015 haben Städte und Gemeinden nun Gelegenheit, zum Entwurf der Rechtsverordnung Stellung zu nehmen. Das gilt insbesondere für die betroffenen Städte und Gemeinden. Noch im Sommer soll die Rechtsverordnung der Landesregierung in Kraft treten. Weitere Informationen: Die Mietpreisbremse wird ausschließlich in Gebieten mit angespanntem Wohnungsmarkt umgesetzt werden. Dafür hat das Ministerium für Finanzen und Wirtschaft eine Gebietskulisse festgelegt, die folgende Städte und Gemeinden umfassen soll: Altbach Asperg, Stadt Bad Krozingen, Stadt Bad Säckingen, Stadt Baienfurt Bietigheim-Bissingen, Stadt Brühl Denkendorf Denzlingen Dossenheim Durmersheim Edingen-Neckarhausen Eggenstein-Leopoldshafen Emmendingen, Stadt Eppelheim, Stadt Fellbach, Stadt Filderstadt, Stadt Freiberg am Neckar, Stadt Freiburg im Breisgau, Stadt (SKR) Friedrichshafen, Stadt Grenzach-Wyhlen Gundelfingen Heidelberg, Stadt (SKR) Heilbronn, Stadt (SKR) Heitersheim, Stadt Hemsbach, Stadt Iffezheim Karlsruhe, Stadt (SKR) Kirchentellinsfurt Konstanz, Universitätsstadt Leimen, Stadt Linkenheim-Hochstetten Lörrach, Stadt March Merzhausen Möglingen Müllheim, Stadt Neckarsulm, Stadt Neuenburg am Rhein, Stadt Neuhausen auf den Fildern Offenburg, Stadt Pfinztal Plochingen, Stadt Radolfzell am Bodensee, Stadt Rastatt, Stadt Ravensburg, Stadt Remchingen Renningen, Stadt Reutlingen, Stadt Rheinfelden (Baden), Stadt Rheinstetten, Stadt Rielasingen-Worblingen Sandhausen Sindelfingen, Stadt Singen (Hohentwiel), Stadt Steinen Stutensee, Stadt Stuttgart, Landeshauptstadt (SKR) Teningen Tettnang, Stadt Tübingen, Universitätsstadt Ulm, Universitätsstadt (SKR) Umkirch Waldkirch, Stadt Weil am Rhein, Stadt Weingarten, Stadt Wendlingen am Neckar, Stadt Winnenden, Stadt

Published on 2015-07-30 10:30:27 GMT

Kundenmeinungen Immobilienscout24-Bewertung von Eigentümern in den letzten 18 Monaten-DANKE an die Eigentümer!!!!

Published on 2015-07-18 19:36:56 GMT

Das Bestellerprinzip und die Mietpreisbremse ist seit 1. Juni 2015 in Kraft. Allen Vermietern bieten wir Dienstleistungen wie Mietpreisermittlung, Suche geeigneter Mieter mit Bonitätsauskunft, Mietvertragserstellung etc. an. Wenden Sie sich an unseren Vermietungsspezialist Stefan Gutmann unter Tel. 0761-7691423