IHK Bonn/Rhein-Sieg

at Bonner Talweg 17, Bonn, 53113 Germany

KdÖR als Interessenvertretung der gewerblichen Wirtschaft in Stadt Bonn & Rhein-Sieg-Kreis, Impressum: http://bit.ly/V7RR71 IHK Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg Die IHK Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg ist eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts. Sie wird gesetzlich vertreten durch den Präsidenten Wolfgang Grießl und den Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille.


IHK Bonn/Rhein-Sieg
Bonner Talweg 17
Bonn 53113
Germany

Description

Die Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg ist eine gestaltende Kraft bei der Entwicklung der Wirtschaftsregion Bonn/Rhein-Sieg. Getragen wird sie von allen Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft im Kammerbezirk. Sie lebt wirtschaftliche Selbstverwaltung im Gesamtinteresse der ihr angehörenden rd. 50.000 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung in der Bundesstadt Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis. Rd. 1.200 Unternehmer und leitende Angestellte engagieren sich in den Gremien der Kammer, nämlich Vollversammlung, Ausschüssen, Foren, Arbeitskreisen und Erfa-Gruppen. Über 1.000 Unternehmer, ihre Mitarbeiter aber auch Lehrerinnen und Lehrer engagieren sich als ehrenamtliche Prüferinnen und Prüfer vor allem in der beruflichen Bildung aber auch in Fach- und Sachkundeprüfungen. 64 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bereiten ehrenamtliche Arbeit vor und setzen Beschlüsse um.

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Fax +49 (0)2 28/22 84-170 Hinweis: Bitte beachten Sie, dass auf dem Gelände der IHK nur wenige Parkmöglichkeiten für Kurzparker bestehen. Nutzen Sie die öffentlichen Parkhäuser in der Umgebung: Hotel Bristol, DB-Parkhaus, Uni-Garage.

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Jetzt steht das Gutachten online

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-22 15:33:46 GMT

Regionale Zusammenarbeit intensivieren: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg spricht sich für eine nachhaltige, systematische und verbindliche Zusammenarbeit zwischen der Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis und der Kreisangehörigen Kommunen aus. Die IHK hatte dazu ein Gutachten zu Fragen einer vertieften Kooperation zwischen den Gebietskörperschaften bei Univ. Prof. Dr.-Ing. Dirk Vallée in Auftrag gegeben. Diese Studie hat die Chancen und Optionen einer vertieften Kooperation zwischen den Gebietskörperschaften Bundesstadt Bonn, dem Rhein-Sieg-Kreis sowie dessen kreisangehörigen Kommunen untersucht, um zur Verbesserung der Standortfaktoren für die Wirtschaft beizutragen. "Aufgrund bereits bestehender ausgeprägter Kooperationsansätze sowie der engen Verflechtungen in der Region Bonn/Rhein-Sieg bestehen gute Voraussetzungen, die Region besser darzustellen und durch eine gemeinsame Regionalentwicklung noch besser im Standortwettbewerb zu positionieren", erläuterte Vallée beim heutigen Pressegespräch in der IHK: "Wir müssen größer in Regionen und nicht mehr in Städten denken." Wichtige Themenfelder sind die gemeinsame Flächen- und Infrastrukturentwicklung (Verkehr, Energie, Entsorgung), Landschaft/Erholung/Kultur (in Vertiefung, Anknüpfung, Ausformung und Umsetzung der Überlegungen des Region Köln/Bonn e.V.), ein Vorteils-/Lastenausgleich sowie die vertiefte Koordination von Verwaltungsprozessen oder im Sozial- und Bildungsbereich. "Für die regionale Wirtschaft sind insbesondere die Bereiche Wirtschaft und Arbeiten sowie Infrastruktur vorrangig", sagte IHK-Präsident Wolfgang Grießl. Er und IHK-Vize-Präsident Stefan Hagen machten an konkreten Beispielen die Handlungsfelder fest. Es fehle - so Hagen - ein regionaler Konsens bei wichtigen Verkehrsinfrastrukturprojekten: "Das gilt insbesondere für die Südtangente. Ferner benötigen wir eine Beschleunigung der S66 oder Alternativen einer besseren Anbindung des ICE-Bahnhofs Siegburg mit der Bonner Innenstadt." Beim Gewerbeflächenbedarf ging IHK-Präsident Grießl auf das geplante gemeinsame Konzept der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreis ein, das aber nur ein erster Schritt sein könne: "Wir brauchen einen abgestimmten Flächenbedarf in der Region und eine interkommunale Kooperation bei der Planung und Gewinnung von Gewerbeflächen. Das gilt ganz besonders für die Bundesstadt Bonn und angrenzende Kommunen." Die IHK spricht sich in diesem Zusammenhang für die Schaffung eines regionalen Flächenpools aus, wobei die beteiligten Kommunen hier etwa eine Ausschüttung bei einem Verkauf von Pool-Flächen anteilig zu ihrem Flächen-Input erhalten könnten. Zusätzlich könnten interkommunale Gewerbegebiete auch als Auflage im Regionalplan für benachbarte Potenzialgebiete angrenzender Städte verankert werden. Im Bereich Wohnen und Leben schlug IHK-Vize-Präsident Hagen ein interkommunales Hallen- und Spielstättenkonzept vor. Die Erfassung aller vorhandenen Hallen und die Erarbeitung von Ausweichplänen bei anstehenden Sanierungsarbeiten würden Synergien bringen und zu einer besseren Auslastung der vorhandenen Hallen führen. Generell gelte es - so Grießl - im Kulturbereich ein gerechten Lastenausgleich in der Region zu schaffen: "Das gilt zum Beispiel für die stärkere Beteiligung des Rhein-Sieg-Kreises an der Finanzierung der Bonner Hochkultur, aber auch für die Aktivitäten des Beethoven-Jubiläumsjahres 2020 und das Deutsche Museum." Die IHK schlägt nunmehr eine Regionalkonferenz mit Vertretern aller Kommunen, des Kreises sowie von Verbänden vor, um die Handlungsfelder für eine vertiefte regionale Kooperation zu diskutieren und eine Einigung zu erzielen. "Eine Diskussion über Themen, Handlungsfelder und Inhalte ist unbedingt einer Diskussion über Strukturen voranzustellen", so IHK-Präsident Grießl: "Wir müssen aber jetzt diesen Ball aufgreifen und dürfen uns nicht mit dem Status quo zufrieden geben." Vize-Präsident Hagen ergänzte: "Wir wollen nicht warten, bis die Notgemeinschaft uns zu einer regionalen Kooperation zwingt, weil wir nicht mehr anders können."

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-22 14:19:10 GMT

Gründergeist in der Region anfachen: Die Gründungsneigung in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis hat sich im Jahr 2014 leicht verringert. Zu diesem Ergebnis kommt das aktuelle NUI-Regionenranking des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung. Der Rhein-Sieg-Kreis kam 2014 auf einen NUI-Indikator von 158,8 (2013: 164,5); Bonn auf 140,7 (2013: 150,9). Unter 402 Landkreisen, Kreisen und kreisfreien Städte Deutschlands landete der Rhein-Sieg-Kreis auf Position 77 (2013: 74) und Bonn auf Platz 145 (2013: 125). Der NUI-Indikator 2014 lag bundesweit im Durchschnitt um 5,6 Punkte niedriger als 2013, und zwar bei 133,4. Ähnlich niedrige NUI-Werte waren seit dem Jahr 2003 nicht mehr beobachtet worden. "Wir müssen in der Region gemeinsam als STARTERCENTER Bonn/Rhein-Sieg den Gründergeist weiter anfachen", sagt Karl Reiners, Bereichsleiter Existenzgründung/-sicherung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg. Zur Bestimmung der regionalen Gründungsneigung berechnet das IfM Bonn seit 1998 jährlich das so genannte NUI (Neue Unternehmerische Initiative) Regionenranking. Dabei werden Existenzgründungen, Betriebsgründungen, Übernahmen und Zuzüge von Gewerbebetrieben sowie Aufnahmen einer gewerblichen Nebenerwerbstätigkeit herangezogen. Der NUI-Indikator gibt an, wie viele Gewerbebetriebe pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter in einer Region im entsprechenden Jahr neu angemeldet wurden. Der NUI-Indikator ist in den meisten Regionen Deutschlands zurückgegangen: In 282 Kreisen sind die Werte gesunken. Nur in knapp einem Drittel aller Kreise konnte noch ein Anstieg des NUI -Indikators festgestellt werden. Spitzenreiter mit 302,9 ist die kreisfreie Stadt Offenbach a. M. zum 9. Mal in Folge. Es folgen die Landkreise München (250,2), Miesbach (240,9) und Starnberg (240,5). Die IHK Bonn/Rhein-Sieg zählte in 2015 646 Beratungsgespräche; darin enthalten sind etwa 72 Anträge auf Gründercoaching sowie 60 Beratungen im Rahmen des Beratungsprogramms Wirtschaft. Mit 2.420 Teilnehmern bei insgesamt rund 70 Veranstaltungen nahm der Zuspruch in 2015 deutlich zu. "Mit unseren frischen, dynamischen und interaktiven Formaten Ideenmarkt und Ideenbörse erreichen wir zunehmend auch Interessenten aus der Kultur- und Kreativwirtschaft", so Karl Reiners. Im Bereich der Unternehmensnachfolge wurden im abgelaufenen Jahr mit der Entwicklung einer regionalen Nachfolgebörse und eines eigenen Notfallhandbuchs sowie 400 Teilnehmern bei acht Veranstaltungen und 200 Beratungen deutliche Arbeitsschwerpunkte gesetzt. Die Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises zählte vom 1. Januar bis 30. September 2015 74 persönliche Beratungen und Kurzberatungen (davon 39 Frauen), 21 Förderanträge "Beratungsprogramm Wirtschaft NRW", 24 Förderanträge "Gründercoaching Deutschland" und rund 70 Veranstaltungen im Rahmen der Gründungsakademie Rhein-Sieg in den Räumlichkeiten des BusinessCampus Rhein-Sieg an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in Sankt Augustin und in Rheinbach mit ca. 950 Teilnehmern. "Die Gründungsdynamik ist im Rhein-Sieg-Kreis grundsätzlich nach wie vor gut", sagt Hans-Peter Hohn: "Dies wird vor allem durch ein breites und sehr fundiertes Angebot an Informations- und Beratungsveranstaltungen u.a. durch die Gründungsakademie Rhein-Sieg begünstigt." Außerdem stehen Gründerinnen und Gründern - vor allem aus dem Hochschulbereich - mit dem BusinessCampus Rhein-Sieg an zwei Standorten in Sankt Augustin und einem Standort in Rheinbach moderne Büroräume sowie eine hervorragende Infrastruktur, insbesondere an Besprechungsräumen, Konferenzsälen und Laboren zur Verfügung, und sie profitieren dort auch vom Austausch sowie von der Vermittlung regionaler Businesskontakte. Darüber hinaus ist die regionale Kooperation zwischen den einzelnen Akteuren im Bereich der Gründungs- und Unternehmensberatung, insbesondere durch das STARTERCENTER Bonn/Rhein-Sieg sehr intensiv und kooperativ. Die Kreishandwerkerschaft Bonn Rhein-Sieg zählte bis einschließlich September 38 persönliche Beratungen ohne Kurzberatungen vor Ort und per Telefon, die sich auf etwa 150 Kurzberatungen belaufen. "Grundsätzlich lässt sich sagen, dass insbesondere die Beratungen zur Betriebsübertragung zugenommen haben und sich hier auch meist mehrere Termine ergeben. Die klassischen Existenzgründungsberatungen mit dem Ziel einen neuen Betrieb zu eröffnen haben nachgelassen. Dies liegt auch daran, dass die Betriebe über ein gutes Auftragsvolumen verfügen und die Arbeitsplätze sicher sind, so dass angestellte Meister nicht das Risiko eingehen einen sicheren Job gegen eine zunächst unsichere Existenzgründung aufzugeben", erläutert Geschäftsführer Frank Jäger: "Allerdings gibt es natürlich auch noch die Gründer, deren grundsätzliches Ziel es ist nach der Gesellenprüfung die Meisterprüfung zu absolvieren und sich dann selbstständig zu machen." Die Troisdorfer Wirtschaftsförderungs- und Stadtmarketing GmbH hat in den ersten drei Quartalen 2015 13 Existenzgründer beraten. Dabei handelte es sich bei den Beratungsgesprächen um persönliche Intensivberatungen von über 45 Minuten. Je nach Situation waren die Beratungen abschließend oder die Gründer wurden an weitere private Beratungsunternehmen, öffentliche Beratungsstellen, die IHK oder entsprechende Gründer-Netzwerke weiter geleitet. Rund ein Drittel der Gründungsinteressierten haben Migrationshintergrund. Ziel der Gründung ist in den meisten Fällen eine Einzelunternehmung. "Unserer Wahrnehmung nach ist die Vorbereitung der Gründer häufig recht lückenhaft und die Gespräche mit der kommunalen Wirtschaftsförderung dienen der ersten Orientierung. Die Erstellung eines Businessplans findet in vielen Fällen erst im Nachgang statt. Hierbei bieten die Dokumente und Leitfäden der IHK wichtige Hilfestellungen. Darüber hinaus empfehlen wir unseren Gründern auch, an Seminaren und Workshops der Kreiswirtschaftsförderung und der IHK teilzunehmen", stellt Fabian Wagner fest. Beim Amt für Wirtschaftsförderung der Bundesstadt Bonn wurde bis Ende September 247 persönliche Beratungen, 737 Kurzberatungen bzw. Anfragen sowie 41 Veranstaltungen gezählt. Eine neue Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) bescheinigt Bonn mit 48,6 Gründungen je 10 000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter die größte Gründungsintensität bei den freiberuflichen Gründungen im Städtewettbewerb, es folgen Köln und Berlin. Wirtschaftsförderin Victoria Appelbe sieht in der guten Position Bonns auf diesem Gebiet auch eine Bestätigung für die Angebote der städtischen Wirtschaftsförderung, die eine umfassende Gründungsberatung gerade für Freiberufler in Bonn leistet: "Im Jahr 2014 konnte das Gründungsteam im Service-Center Wirtschaft insgesamt 328 Existenzgründungsvorhaben begleiten, wobei unsere Beraterinnen und Berater überwiegend Freiberufler beraten." Ein zentraler Baustein der Beratungsaktivitäten der Wirtschaftsförderung ist die Initiative BonnProfits, bei der gemeinsam mit der Sparkasse KölnBonn als Projektpartner Gründerinnen und Gründer aus den wissensintensiven Dienstleistungen gezielt informiert, motiviert und beraten werden. Ein erfolgreiches Element bei dieser Initiative ist beispielsweise das im Januar 2011 eröffnete "BonnProfits - Innovations- und Gründungszentrum", das Jungunternehmern aus dem Bereich der wissensintensiven Dienstleistungen eine optimale Startmöglichkeit schafft. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Sankt Augustin mbH zählte im 1. Halbjahr 2015 insgesamt 111 Kontakte von der Erstinformation bis zur Beratung. "Die Anzahl der Gründungswilligen mit Informations- und Beratungsbedarf ist bei uns gegenüber dem Vorjahr erneut angestiegen. Generell ist hierbei zu beobachten, dass die Gründer immer besser qualifiziert sind und ihre Selbstständigkeit mit mehr Vorlaufzeit, als dies in der Vergangenheit der Fall war, planen", sagt Anja Peters. Da es unabdingbar ist, die Gründung vorab gründlich vorzubereiten, hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft im aktuellen Geschäftsjahr wieder in halbjährlichem Rhythmus eine Informationsveranstaltung angeboten mit dem Titel "Der Weg in die Selbstständigkeit - die wichtigsten Schritte bis zur Existenzgründung". Peters: "Darüber hinaus konnten wir beobachten, dass Förderprogramme, wie das Beratungsprogramm Wirtschaft NRW, immer häufiger beantragt werden. Nach erfolgter Unternehmensgründung ist der Wunsch, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, groß. So erfreut sich unser Jungunternehmer-Stammtisch Sankt Augustin (JUST) seit vielen Jahren großer Beliebtheit." Generell ist hervorzuheben, dass die Region Bonn/Rhein-Sieg durch die zertifizierten STARTERCENTER NRW und die angeschlossenen Kooperationspartner sehr gut aufgestellt ist mit zahlreichen hilfreichen Angeboten für Existenzgründer/innen und Jungunternehmer/innen." Die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach mbH zählte bis September 2015 35 Beratungsgespräche und 53 telefonische Erstinformationen. Hinzu kamen zwei Gründercoachings sowie acht Beratungsprogramme Wirtschaft.

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-21 15:54:39 GMT

Auf geht's

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-18 15:25:13 GMT

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-08 14:24:18 GMT

Das IHK-Unternehmen der Woche: KOMM MIT Die gemeinnützige Gesellschaft für internationale Jugend-, Sport- und Kulturbegegnungen mit Sitz in Bonn hat wieder ihren Jugendförderpreis verlost. Alle Mannschaften, die sich bis zum 6. Dezember 2015 für ein internationales Jugendfußballturnier im Folgejahr angemeldet hatten, nahmen automatisch an der Verlosung teil. Damit unterstützt KOMM MIT den Kinder- und Jugendfußball im Amateurbereich in Deutschland und verhilft jungen Nachwuchskickern, internationale Turniererfahrungen zu sammeln. Dieses Mal fiel das Los auf die U15-Girls des FC Schweinfurt. Das Team darf sich über einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 1.111 Euro freuen. Den zweiten Platz haben die U13-Kicker des DSK Köln belegt, die damit einen Zuschuss von 555 Euro erhalten. Insgesamt veranstaltet KOMM MIT 2016 nach eigenen Angaben 22 Turniere in sieben Ländern Europas. Im Vordergrund der Jugendfußballbegegnungen stehen wichtige Werte wie gegenseitiger Respekt, Fairplay und ein friedliches Miteinander. Weitere Informationen sind unter www.komm-mit.com zu finden.

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-07 14:00:41 GMT

Ein Jahr Mindestlohn in der Praxis: Das nächste Praxisforum Recht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg widmet sich dem Thema "Mindestlohn 2.0 - Überblick und aktuelle Entwicklungen seit der Einführung des Mindestlohns". Es findet am Mittwoch, 13. Januar, 17 bis 18.30 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt. Der Mindestlohn hat am 1. Januar Geburtstag gefeiert; zu Jahresbeginn 2015 ist das Mindestlohngesetz in Kraft getreten. "Damit wurden ein gesetzlicher Mindestlohn und weitere Verpflichtungen für Arbeitgeber, wie z. B. Dokumentationspflichten, eingeführt", erläutert IHK-Rechtsreferentin Nadine Catherina Breuer. Im Laufe des Jahres 2015 wurden bereits erste Anpassungen vorgenommen und die ersten Urteile zum Mindestlohngesetz gesprochen. Rechtsanwältin Verena Fausten, Fachanwältin für Arbeitsrecht aus der Bonner Kanzlei Meyer-Köring, wird in der kostenfreien Veranstaltung auf Problemstellungen des Mindestlohns in der Praxis eingehen und sie im Licht der dazu ergangenen Rechtsprechung beleuchten. Gerne beantwortet sie auch Fragen rund um das Mindestlohngesetz. Anmeldungen können unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491937 erfolgen.

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-06 14:53:29 GMT

Anpfiff für Die Liga Bonn der RheinFlanke Bonn, mehr Infos unter www.dieligabonn.de

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-04 16:06:14 GMT

Ein gutes und erfolgreiches 2016; es darf auch gefeiert werden: www.ihk125.de

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-31 16:19:18 GMT

Das IHK-Unternehmen der Woche: RADIGEWSKI Informatik 2.000 Euro für den Abenteuerspielplatz Die Unterstützung von Kindern in schwierigen Situationen und Lebenslagen liegt Thomas Radigewski, Geschäftsführer des gleichnamigen IT-Unternehmens aus Siegburg (www.radi.info), seit vielen Jahren am Herzen. Daher verzichtet er bereits zum fünften Mal darauf, Weihnachtspräsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden. Stattdessen hat der Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte e.V. in Troisdorf eine Spende in Höhe von 2.000 Euro erhalten. „Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass Kinder Perspektiven haben und in ihrer individuellen Entwicklung gefördert werden“, erläutert Radigewski, der selbst Familienvater ist, sein langjähriges Spenden-Engagement. „Betritt man als Erwachsener den Abenteuerspielplatz in Troisdorf möchte man sofort noch einmal Kind sein. Umso unverständlicher ist es, dass eine Einrichtung wie diese auf Spenden angewiesen ist, um ihren alltäglichen Betrieb aufrechterhalten zu können. Ich freue mich, dass ich hier im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstützen kann. Gerade heute wird es immer wichtiger Kindern echte Erfahrungen in einer natürlichen und kindgerechten Umgebung zu ermöglichen, um Ihre Entwicklung nachhaltig zu fördern und eine Alternative zu allgegenwärtigen medialen Angeboten zu bilden. Die Mitarbeiter des Abenteuerspielplatzes leisten eine hervorragende, an den Bedürfnissen der Kinder orientierte Arbeit.“ Der Abenteuerspielplatz Friedrich-Wilhelms-Hütte ist eine offene, pädagogisch betreute Freizeiteinrichtung für alle Kinder von 4 bis 14 Jahren und ist ganzjährig und ohne Ferienpause geöffnet. Täglich spielen hier 50 bis 100 Jungen und Mädchen aller Nationalitäten und verbringen ihre Freizeit auf sinnvolle Art und Weise. Weitere Informationen unter http://www.abenteuerspielplatz-troisdorf.de

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-28 10:10:31 GMT

Die ersten Sieger stehen fest Die Liga Bonn

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-10 21:01:43 GMT

Sehr gute berufliche Aufstiegsmöglichkeiten: Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg mbH richtet einen Infoabend zum Bilanzbuchhalter/in (IHK) aus. Er findet am Mittwoch, 20. Januar, 17.30 Uhr, im IHK-Bildungszentrum, Kautexstraße 53, 53229 Bonn-Holzlar, statt. "Die Prüfung zum Bilanzbuchhalter ist eine der anspruchsvollen IHK-Fortbildungsprüfungen in der Region. Sie bietet Personen, die eine abgeschlossene kaufmännische Berufsausbildung besitzen und seit mehreren Jahren im betrieblichen Rechnungswesen oder im Steuerbereich tätig sind, sehr gute berufliche Aufstiegsmöglichkeiten", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft. Geprüfte. Bilanzbuchhalter verfügen neben umfassenden praktischen Erfahrungen im betrieblichen Rechnungswesen über steuerliche, finanzwirtschaftliche und handelsrechtliche Kenntnisse, die für die Buchhaltungstätigkeit erforderlich sind. Damit sind Bilanzbuchhalter insbesondere befähigt, spezielle Probleme der Buchhaltungsorganisation, des Jahresabschlusses, des Steuerrechts, der Kosten- und Leistungsrechnung, der Finanzwirtschaft sowie der Auswertung und Planung zu lösen. Nähere Informationen und Anmeldung unter Telefon 0228/97574-15 oder per E-Mail an sunkel@wbz.bonn.ihk.de.

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-07 14:45:12 GMT

Zusatztermine für das Bewachungsgewerbe: Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg bietet zusätzliche Termine für die Unterrichtung im Bewachungsgewerbe nach § 34 a der Gewerbeordnung an, um der aktuellen Situation und der großen Nachfrage nach Plätzen im Unterrichtungsverfahren für das Bewachungsgewerbe gerecht zu werden. Da die beiden Termine im Januar 2016 schon ausgebucht sind, wird ein erster Zusatztermin vom 22. bis zum 25. Februar und ein weiterer vom 14. bis 17. März angeboten. Die IHK Bonn/Rhein-Sieg führt die Unterrichtung und die Sachkundeprüfung im Bewachungsgewerbe durch. Die Unterrichtung wird ausschließlich in deutscher Sprache durchgeführt. Der Antragsteller versichert mit seiner Unterschrift, dass er die deutsche Sprache so gut beherrscht, dass er die Unterrichtung versteht. Der Unterrichtungsnachweis kann wegen nicht ausreichender Sprachkenntnisse verweigert werden. Eine Rückerstattung der Gebühr ist in diesem Fall nicht möglich. Die Gebühren betragen 405 Euro für 40 Stunden an vier Tagen, eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Weitere Informationen und das Anmeldeformular unter www.ihk-bonn.de, Webcode 155.

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-05 14:27:28 GMT

Für die Azubi-Prüfung online büffeln: Die Weiterbildungsgesellschaft der IHK Bonn/Rhein-Sieg bietet ab Februar 2016 neue Endspurtseminare für Auszubildende für die Berufe Industriekaufleute und Groß- und Außenhandel an. Bei den Azubi-Prüfungsvorbereitungen handelt es sich um Webinare; der Unterricht findet an festen Terminen online statt. Zum Start des Seminars erhalten die Teilnehmer ihre Logindaten per E-Mail zugeschickt. Mit dem Login können sie auf alle Unterlagen zugreifen. "In den Unterrichtsstunden werden die Themen der Woche besprochen und die wichtigsten Aufgaben gemeinsam gelöst", sagt Otto Brandenburg, Geschäftsführer der Weiterbildungsgesellschaft: "Rückfragen können per Mikrofon oder über das Chatsystem gestellt werden. Auch das Nachbereiten der Inhalte ist möglich." Jede Woche erhalten die Auszubildenden zum Wochenthema passende Aufgaben, die sich an ehemaligen Prüfungsaufgaben orientieren. Die wichtigsten Aufgaben werden in den Webinaren besprochen. Zusätzlich erhalten sie am Ende der Woche Musterlösungen zur Selbstkontrolle. Das Seminar bereitet Woche für Woche auf sämtliche Teile der Abschlussprüfung vor. Nähere Informationen gibt es unter www.ihk-die-weiterbildung.de, Webcode 833990 für Industriekaufleute und 833988 für Groß- und Außenhandel, oder bei Ingrid Brunswig, Telefon 0228/97574-17, E-Mail Brunswig@wbz.bonn.ihk.de.

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2016-01-05 14:27:22 GMT

Auch wir gratulieren herzlich

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-29 11:52:33 GMT

Auf ein Neues in 2016!

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-24 14:04:56 GMT

"Kunst & Kommerz" in der Bundeskunsthalle: Der Bonner Wirtschaftstalk wächst. Die Veranstaltungsreihe, gemeinsam unterstützt von Sparkasse KölnBonn, Stadtwerke Bonn (SWB) Energie und Wasser und Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, wird mit der 21. Sendung in das Forum in die Bundeskunsthalle Bonn umziehen. "Die Räumlichkeiten im Kammermusiksaal des Beethovenhauses sind leider an ihre Kapazitätsgrenzen gekommen, da der Zuspruch bei den vergangenen Veranstaltungen doch deutlich zugenommen hat", sagt Artur Grzesiek, Vorsitzender des Vorstands der Sparkasse KölnBonn. "Wir freuen uns, mit der Bundeskunsthalle im mittlerweile fünften Jahr des gemeinsamen Formats einen neuen Location-Partner begrüßen zu dürfen", ergänzt Peter Weckenbrock, Geschäftsführer der SWB. "Eines bleibt aber auch in 2016 gleich", so IHK-Präsident Wolfgang Grießl: "Wir diskutieren in Bonn über Bonner Themen." Der 21. Wirtschaftstalk findet am Mittwoch, 13. Januar, 19 Uhr, in der Bundeskunsthalle Bonn zum Thema "Wirtschaftsfaktor Kunst in Bonn: Kunst & Kommerz" statt. Unter der Moderation von Jörg Thadeusz diskutieren Daniel Claude Hug (Direktor der Kunstmesse Art Cologne), Rein Wolfs (Intendant der Bundeskunsthalle), Dirk Vianden (Kanzler der Alanus Hochschule) und Dr. Roland Schappert (Künstler und Publizist).

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-22 14:19:15 GMT

Der IHK-Tipp der Woche: Neue "Wirtschaft" ist erschienen In der Titelausgabe unserer IHK-Zeitschrift "Die Wirtschaft" für Dezember 2015/Januar 2016 beleuchten wir das gesellschaftliche Engagement von Unternehmen (corporate social responsibility) in Bonn und Rhein-Sieg. Wir präsentieren Beispiele und Expertenmeinungen dazu. Mehr unter http://www.ihk-bonn.de/nc/branchena-zservicesregion/die-wirtschaft/die-wirtschaft/die-wirtschaft-einzelansicht/article/csr-corporate-social-responsibility.html

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-21 14:42:59 GMT

Herzlichen Dank lieber Holger Schwan von Projektservice Schwan für die tolle Überraschung im Kinderheim Dr. Dawo in Rheinbach und der Wolke7 in Kessenich

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-18 14:36:40 GMT

Region Bonn/Rhein-Sieg: Mit Abstand höchste Beteiligung im Rheinland: Die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis bleiben die absolute Hochburg der Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ im Rheinland: In diesem Jahr haben 2.251 Beschäftigte in mehr als 250 Unternehmen an der Aktion von AOK und ADFC teilgenommen. Die Teilnehmer legten in den Regionen in diesem Sommer an wenigstens 20 Tagen den Weg zur Arbeit mit dem Rad zurückgelegt. „Damit haben wir in den Regionen die Teilnahmezahl des Vorjahres erreicht“, freute sich ADFC-Koordinatorin Gabriele Heix bei der Abschlussveranstaltung bei der Fraunhofer-Gesellschaft in Sankt Augustin, die in diesem Jahr die Schirmherrschaft übernommen hatte. Wie stark die Beteiligung in den Regionen ist, zeigt ein Blick auf das Ranking im Rheinland. Die meisten Teilnehmer zählte die Region Bonn/Rhein-Sieg mit 2.251 Radlern, weit vor Köln (987), Düsseldorf (634), dem Niederrhein (382, Mönchengladbach/Kreise Viersen und Heinsberg) und Essen/Mühlheim (299). „Die Idee zur Aktion ,Mit dem Rad zur Arbeit’ entstand vor zehn Jahren durch den Gedanken, dass es ganz einfach ist, mit wenig Aufwand etwas für die Gesundheit zu tun“, sagte Bernhard Wielpütz, stellvertretender Regionaldirektor Bonn/Rhein-Sieg der AOK Rheinland/Hamburg. Und so wurde die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ geboren. Innerhalb weniger Jahre hat sich das südliche Rheinland zur Hochburg in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Mitarbeiter von mehr als 250 Unternehmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen haben sich 2015 an der Aktion beteiligt. Die größten Teilnehmerzahlen von mehr als 100 stellten die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin, die Uniklinik Bonn und die Fraunhofer-Gesellschaft. Ebenfalls große Teams gab es beim Deutschen Akademischen Austauschdienst DAAD in Bonn und dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Fast die Hälfte der Teilnehmer fuhr in kleinen Teams von bis zu vier Radlern, die übrigen Teilnehmer waren Einzelfahrer. Ziel der gemeinsamen Aktion der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) ist es, dass mehr Bewegung und gesunde Lebensweise in den Alltag einziehen. Denn Bewegungsmangel ist einer der Hauptgründe für Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Rückenschmerzen und Übergewicht. Dabei reichen nach wissenschaftlichen Erkenntnissen bereits 30 Minuten Bewegung am Tag aus, um Fitness und Gesundheit spürbar zu verbessern und Übergewicht zu verringern. Der Zeitraum für die nächste Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ steht bereits fest: 1. Juni bis 31. August 2016. Weitere Informationen unter www.Mit-dem-Rad-zur-Arbeit.de

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-17 00:08:15 GMT

Bonner Netzwerkabend zu Big Data von WiFö Bonn und IHK im Haus der Geschichte

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-16 17:10:30 GMT

Sechs kreative Ideen gesucht: Die Bonner Ideenbörse geht in ihr fünftes Jahr. Die 22. Auflage des gemeinsamen Veranstaltungsformats von Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und podium49 findet am Montag, 25. Januar 2016, 19 Uhr, im podium49, Schloßstraße 49, 53115 Bonn, statt. Dabei werden sich wieder sechs Ideengeber präsentieren. Die sechs kreativen Unternehmen stellen dabei ihre Ideen oder Innovationen vor, sie sollen die Gäste von ihrer Idee, ihrem Produkt, ihrer Dienstleistung überzeugen - ohne große Hilfs- oder Präsentationsmittel. Sie haben an einem Stehtisch zehn Minuten Zeit, für sich und ihre Ideen zu werben bzw. Fragen zu antworten und Anregungen aufzunehmen. "Wir wollen den Kreativen ein Podium bieten, Kreativität in der Wirtschaft fördern und die Kontakte in den unterschiedlichen Branchen der Kreativwirtschaft verbessern", sagt IHK-Pressesprecher Michael Pieck. Interessierte Unternehmen können sich noch kurzfristig per Mail mit einigen wenigen Sätzen an mail@podium49.de bewerben. Natürlich kommen der Spaß, das Gesellige und der Austausch nicht zu kurz. Es gibt Wein, Anti-Alkoholisches, einen kulinarischen Pausenteller und die Möglichkeit zum regen Austausch. Interessierte Gäste können sich als Juroren verbindlich unter mail@podium49.de anmelden. Es erfolgt dann eine Anmeldebestätigung. Für die Veranstaltung wird ein Kostenbeitrag von zehn Euro erhoben, der am Abend direkt vor Ort zu entrichten ist.

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-17 14:12:07 GMT

10 + 1 Fragen an Parlamentarier der regionalen Wirtschaft: Meinungen von Wirtschaftsführern zu aktuellen Themen der Region möchte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg einholen. Denn das 125-jährige IHK-Jubiläum und die IHK-Wahl 2016 stehen vor der Tür. 20 Studierende des Studiengangs Technikjournalismus/PR interviewen dazu Unternehmer, Manager und Gewerbetreibende, die amtierende IHK-Vollversammlungsmitglieder sind. Die Interviews mit solch engagierten Persönlichkeiten werden auf den IHK-Websites und in der IHK-Zeitschrift „Die Wirtschaft“ veröffentlicht: „10 + 1 Fragen an Parlamentarier der regionalen Wirtschaft“ – diese Testimonial-Kampagne leiten Prof. Dr. Uwe Braehmer von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und Michael Pieck, Pressesprecher der IHK. Der Professor bittet die Unternehmer: „Wenn Sie von unseren Studierenden telefonisch oder per Mail kontaktiert werden, nehmen Sie sich doch bitte zehn Minuten Zeit, um die Interviewfragen zu beantworten. Sie helfen mit, die Selbstverwaltung der Wirtschaft im wichtigen IHK-Jubiläums- und Wahljahr 2016 weiter zu verbessern.“ Ansprechpartner: Michael Pieck, IHK Bonn/Rhein-Sieg, 0228 2284 130, pieck@bonn.ihk.de Prof. Dr. Uwe Braehmer, Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, 02241 865 356, uwe.braehmer@h-brs.de

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-17 00:08:19 GMT

BigData bedarf der Mülltrennung beim Bonner Netzwerkabend

Published IHK Bonn/Rhein-Sieg on 2015-12-16 18:19:18 GMT

Es gibt auch weniger schöne Anwendungen #BigData #Netzwerkabend